Montag, 09. April 2018

Zusammenschluss: Bioland Südtirol und Bio Beef

Die Südtiroler Bio-Qualitätsfleischmarke Bio Beef und Bioland Verband Südtirol schließen sich zusammen: Dazu haben sich die 21 Mitglieder der Biofregio-Genossenschaft bei der Vollversammlung am vergangenen Freitag entschlossen.

Das Tierwohl sowie die artgerechte Haltung und Fütterung sind oberste Priorität bei Bio Beef.
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Das Tierwohl sowie die artgerechte Haltung und Fütterung sind oberste Priorität bei Bio Beef. - Foto: © shutterstock

Die Genossenschaft führt die Marke Bio Beef, die vor 13 Jahren als Marke gegründet wurde, um eine gemeinsame Direktvermarktung von Jungrindfleisch aus heimischen Betrieben zu organisieren. Die Mutterkuhhalter zwischen Regglberg und Hochpustertal bewirtschaften ihre Höfe bereits konsequent nach den Richtlinien des biologischen Anbaus, gemeinsam vermarktet man ungefähr 120 Jungrinder im Jahr.
Das Tierwohl sowie die artgerechte Haltung und Fütterung sind oberste Priorität bei Bio Beef, großer Wert wird darauf gelegt, dass ein Betrieb nur so viele Rinder hält, wie in einem Jahr mit dem hofeigenen Futter gefüttert werden können.

Prof. Matthias Gauly, Paul Profanter, Franz Baumgartner, Markus Lintner, Walter Steger und Oskar Peskollderungg. - Foto: Bioland Südtirol

Bio-Fleisch ist in Südtirol sehr wohl gefragt – das bezeugt das große Interesse der mittlerweile circa 500 Privathaushalte, die beliefert werden, aber auch öffentliche Betriebe und gastronomische Dienstleister gehören zu den Stammkunden. Mit den 21 neuen Mitgliedern von Bioregio/Bio Beef vertritt Bioland Südtirol derzeit rund 680 Bio-Betriebe im Land.

stol

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