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Das Streckennetz soll deutlich ausgebaut werden.
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ÖBB wollen 700 Millionen Euro in Nachtzug-Strecken investieren

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) wollen ihr Nachtzugstrecken-Netz in den kommenden Jahren deutlich ausbauen und große Summen investieren. 700 Millionen Euro sollen bis 2026 in den Ausbau der Nachtzug-Fernverbindungen gesteckt werden, schrieb die „Kleine Zeitung“, die sich dabei auf Aussagen des ÖBB-Chefs Andreas Matthä beruft, am Mittwoch. Die Passagierzahlen sollen sich zudem bis 2025 verdoppeln.

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Auch die österreichische Verkehrsministerin Leonore Gewessler und ÖBB-Chef Andreas Matthä waren mit von der Partie.
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Brüssel-Premiere des ÖBB-Nachtzugs mit EU-Abgeordneten

Plangemäß um 20.38 Uhr ist Sonntagabend der erste ÖBB-Nachtzug von Wien nach Brüssel vom Wiener Hauptbahnhof abgefahren. Neben zahlreichen österreichischen Europaabgeordneten ist auch ÖBB-Chef Andreas Matthä an Bord des Nightjet, der nach knapp mehr als 14 Stunden Zugfahrt Montagvormittag in Brüssel-Nord erwartet wird.

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