BIP

In Tokio und anderswo im Land laufen die Geschäfte.
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Japans Wirtschaft wächst noch stärker als gedacht

Japans Wirtschaft hat im dritten Quartal noch stärker zugelegt als zunächst angenommen. Nach revidierten Daten der Regierung in Tokio vom Dienstag erholte sich die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt auf das Jahr hochgerechnet um 22,9 Prozent. Zunächst hatten die amtlichen Statistiker noch einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 21,4 Prozent errechnet.

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Die Rückkehr zum Vorkrisenniveau ist laut IWF in der Ferne.
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IWF prognostiziert trüben Wirtschaftsausblick für Europa

Der konjunkturelle Ausblick für Europa bleibt nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) wegen der Coronavirus-Pandemie schwach. Die Erholung werde sich hinziehen und unterschiedlich stark ausfallen, hieß es in einer am Mittwoch veröffentlichten IWF-Studie. Heuer dürfte die Wirtschaft um 7 Prozent schrumpfen, sich nächstes Jahr dann um 4,7 Prozent erholen. Das Vorkrisenniveau wird also bei weitem noch nicht erreicht.

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Die Coronakrise unterscheidet sich von der Finanzkrise.
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Abrupter Absturz der deutschen Wirtschaft

Die deutsche Wirtschaft ist in der Coronakrise - anders als in der weltweiten Finanzkrise - steil und abrupt abgestürzt. Die Krise 2008/2009 habe dagegen eher schleichend eingesetzt und sich zunächst nicht erkennbar auf den Arbeitsmarkt ausgewirkt, so das Statistische Bundesamt am Mittwoch. Europas größte Volkswirtschaft hatte im 2. Quartal 2020 einen noch nie da gewesenen Einbruch verzeichnet.

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Rezession in der Eurozone.
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Coronakrise schickt Konjunktur in Eurozone auf Talfahrt

Die Konjunktur im Euroraum ist zum Jahresstart wegen der Coronavirus-Pandemie in Rekordgeschwindigkeit in die Knie gegangen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der 19-Länder-Gemeinschaft schrumpfte im Zeitraum von Jänner bis März zum Vorquartal um 3,8 Prozent, wie das Europäische Statistikamt Eurostat am Freitag mitteilte und damit eine erste Schätzung von Ende April bestätigte.

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Die Coronavirus-Pandemie brachte die Wirtschaft teils zum Erliegen.
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Rekordeinbruch der Eurozonen-Wirtschaft

Die Coronakrise hat den stärksten jemals gemessenen Konjunktureinbruch in der Eurozone ausgelöst. Im 1. Quartal sei die Wirtschaftsleistung im Währungsraum um 3,8 Prozent im Quartalsvergleich gesunken, teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag mit. Dies ist der stärkste Rückgang seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1995. Analysten hatten diesen Rückschlag im Mittel erwartet.

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Einer britischen Studie zufolge kostet der Klimawandel der Weltwirtschaft bis 2050 8 Billionen Dollar.
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Klimawandel kostet Weltwirtschaft 8 Billionen Dollar bis 2050

Der Klimawandel und seine Folgen kosten die weltweite Wirtschaft einer Studie zufolge bis Mitte des Jahrhunderts knapp 8 Billionen Dollar (7,2 Bill. Euro). Steigende Temperaturen und damit verbundene Dürren und Überschwemmungen sorgten dafür, dass das weltweite Bruttoinlandsprodukt bis 2050 auf 250 Billionen Dollar komme, so die Studie des britischen Marktforschers Economist Intelligence Unit.

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