Chemie

David MacMillan vor der Princton Universität am Mittwoch.
Chronik  »  Witzig

Chemie-Nobelpreisträger MacMillan dachte an Telefonscherz

Der frisch gekürte Chemie-Nobelpreisträger David MacMillan dachte bei dem Anruf aus Schweden zunächst an einen Telefonscherz. Er habe einfach nicht glauben können, dass da wirklich die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften aus Stockholm anrufe und sei deswegen auch zunächst nicht ans Telefon gegangen, sagte MacMillan bei einer Pressekonferenz an der Princeton-Universität am Mittwoch.

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Über dem Chemiepark Leverkusen hing eine dichte Rauchwolke.
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Chronik  »  Deutschland

Explosion im Chempark Leverkusen - 5 Vermisste

Bei einer Explosion im Chempark Leverkusen sind Dienstagfrüh nach Angaben der Kölner Polizei mehrere Menschen verletzt worden. Wie die Betreiberfirma Currenta am Mittag mitteilte, wurden nach dem Unglück in der Müllverbrennungsanlage noch 5 Mitarbeiter vermisst. Laut Stadt Leverkusen wurden 4 Schwerverletzte und 12 Verletzte geborgen.

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Eine „Umwelt ohne Gift“ ist das Ziel.
Politik  »  Umwelt

EU-Kommission will giftige Chemikalien aus dem Alltag verbannen

Schädliche Chemikalien sollen in Europa aus Alltagsprodukten wie Spielzeug, Kosmetik, Waschmittel oder Textilien verbannt werden. Dies ist Teil der neuen Chemikalienstrategie, die die EU-Kommission am Mittwoch vorstellte. Ziel ist, die Verwendung aller Chemikalien sicherer zu machen und langfristige negative Folgen zu vermeiden. Am Ende soll eine „Umwelt ohne Gift“ stehen.

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Zahlreiche Ehrungen hat Mario Molina.
Chronik  »  Tod

Ozonloch-Mitentdecker Molina gestorben

Der als Mitentdecker des Ozonlochs bekanntgewordene Mexikaner Mario Molina ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Das teilte die mexikanische Universität UNAM am Mittwoch mit - dem Tag der Verkündung der diesjährigen Empfänger des Chemie-Nobelpreises, den Molina im Jahr 1995 erhalten hatte.

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Jennifer A. Doudna und Emmanuelle Charpentier.
Chronik  »  Nobelpreis

Chemie-Nobelpreis an Charpentier und Doudna für Genschere

Der Nobelpreis für Chemie 2020 geht an die beiden Biochemikerinnen Emmanuelle Charpentier (Frankreich) und Jennifer A. Doudna (USA). Wie die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften heute, Mittwoch, in Stockholm bekannt gab, erhalten sie die Auszeichnung „für die Entwicklung einer Methode zur Bearbeitung des Genoms“ - konkret die Genschere CRISPR/Cas9.

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