Flüchtlinge

Männer, Frauen und Kinder wurden in feste Unterkünfte gebracht.
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Flüchtlingslager mit 600 Tibetern bei Paris geräumt

Die französische Polizei hat ein Flüchtlingslager mit rund 600 Menschen aus Tibet aufgelöst. Die Räumung der Zeltstadt in dem Ort Achères westlich von Paris verlief friedlich, wie die Behörden am Dienstag mitteilten. Die Gemeinde ist in den vergangenen Jahren zu einer Anlaufstelle für Asylbewerber aus Tibet geworden, die in Frankreich gute Chancen auf Anerkennung haben.

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Die "Ocean Viking" konnte wieder Leben retten.
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„Ocean Viking“ rettet 60 Migranten vor Libyen: Auch 2 Kleinkinder an Bord

Das Rettungsschiff „Ocean Viking“, das am Sonntag mit 213 Migranten an Bord im Hafen der sizilianischen Stadt Messina eingetroffen war, hat am Freitag erneut 60 Menschen gerettet. Die Migranten befanden sich an Bord eines instabilen und überfüllten Bootes rund 100 Seemeilen von der libyschen Küste entfernt, erklärten die NGOs SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen am Freitag auf Twitter.

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Die Zahl der Migranten stieg in den letzten Jahren rapide.
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IOM zählt rund 272 Millionen Migranten

Weltweit leben und arbeiten rund 272 Millionen Menschen nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) außerhalb ihrer Heimat. Das sei etwa 3,5 Prozent der Weltbevölkerung, so die IOM in dem am Mittwoch in Genf veröffentlichten, jährlichen Bericht über Zahlen und Trends. Im langjährigen Vergleich zu 2000 sei die Zahl der Migranten um rund 120 Millionen gestiegen.

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Die Bedingungen im Lager Moria auf Lesbos sind katastrophal.
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Scharfe Kritik an Flüchtlingslagern in Griechenland

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) kritisiert die Situation in den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln Samos und Lesbos scharf. MSF-Präsident Christos Christou fordert alle EU-Staats- und Regierungschefs auf, zu handeln. In Österreich erging der offene Brief an Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein und Außenminister Alexander Schallenberg, hieß es in einer Aussendung am Mittwoch.

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Die „Open Arms“ hatte am Donnerstag 73 Migranten an Bord genommen.
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2 Rettungsschiffe dürfen in Italien einlaufen

Die spanischen Rettungsschiffe „Open Arms“ und „Aita Mari“, die seit Tagen auf dem Mittelmeer unterwegs sind, dürfen italienische Häfen anlaufen. Der „Open Arms“ wurde Tarent (Taranto) in Apulien zugewiesen und der „Aita Mari“ Pozzallo auf Sizilien, wie das italienische Innenministerium am Montagmorgen mitteilte.

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Grenzzaun umgibt spanische Enklave.
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Kamikaze-Autos durchbrechen Grenzzaun

Ein Kleintransporter mit mehr als 50 afrikanischen Migranten an Bord hat in der Nacht auf Montag von Marokko aus die Grenze zur spanischen Exklave Ceuta durchbrochen. Der Fahrer sei mit voller Geschwindigkeit durch die Grenzkontrollen in der Nähe von Tarajal gerast, hieß es unter Berufung auf Polizeiquellen. Vier Migranten wurden verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

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In der vergangenen Jahren entstanden vielerorts illegale Zeltstädte.
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Migrantenlager mit mehr als 1.600 Menschen bei Paris geräumt

Die Pariser Polizei hat zwei riesige Migranten-Zeltlager nördlich der Hauptstadt geräumt. Rund 1.600 Menschen holten die Einsatzkräfte Donnerstagfrüh aus ihren Zelten, wie Innenminister Christophe Castaner erklärte. Die Räumung kam einen Tag, nachdem die französische Regierung ihren Ton in der Migrationspolitik verschärft und eine Reihe von Maßnahmen angekündigt hat.

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Die Lebensbedingungen sind oft äußerst problematisch.
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Lage der Migranten auf griechischen Inseln explosiv

Die Menschenrechtskommissarin des Europarats, Dunja Mijatovic, hat sich mit drastischen Worten über die Lage von Migranten auf den griechischen Ägäis-Inseln geäußert. Die Situation sei „explosiv“ und stehe „am Rande einer Katastrophe“, warnte Mijatovic am Donnerstag, nachdem sie Lager auf den Inseln Lesbos und Samos sowie in der Stadt Korinth besucht hatte.

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Frontex wird auf 10.000 Beamte aufgestockt.
Politik  »  Frontex

EU-Staaten beschließen Aufstockung von Frontex

Die EU-Staaten haben den Ausbau der EU-Grenz- und Küstenschutzbehörde Frontex auf 10.000 Beamte bis 2027 beschlossen. Die EU-Botschafter gaben bei einem Treffen am Mittwoch in Brüssel grünes Licht für den schrittweisen Ausbau der Behörde, hieß es in EU-Kreisen. Die EU-Grenzschützer sollen vermehrt die nationalen Behörden bei Abschiebungen unterstützen und in Drittstaaten zum Einsatz kommen.

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Premier Johnson legte Blumen ab.
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39 Leichen in Lkw - Fahrer bleibt in Untersuchungshaft

Der Fahrer des in Großbritannien entdeckten Kühllastwagens mit 39 Toten bleibt vorerst im Gefängnis. Ein britisches Gericht verlängerte am Montag die Untersuchungshaft für den 25-Jährigen. Zuvor hatte er vor Gericht zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen geschwiegen. Nun soll er sich bei einem neuen Termin am 25. November zu den Anschuldigungen äußern.

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Das EU-Parlament hat sich am Donnerstag nicht zu einer Resolution zur Seenotrettung im Mittelmeer durchringen können.
Politik  »  EU

EU-Parlament hat keine gemeinsame Linie zur Seenotrettung

Das EU-Parlament hat sich am Donnerstag nicht zu einer Resolution zur Seenotrettung im Mittelmeer durchringen können. Das Ergebnis fiel denkbar knapp aus: 288 Abgeordneten stimmten dafür, 290 dagegen. Den Gegnern gingen bestimmte Vorhaben - der ohnehin nicht bindenden - Resolution zu weit, sie argumentieren Menschenhändlern würde damit in die Hände gespielt.

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