Flüchtlinge

Sorge wegen möglichen Corona-Ausbruchs in Flüchtlingslagern.
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Lage in griechischen Flüchtlingscamps kann explodieren

Obwohl es in Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln noch keine Corona-Infektion gibt, sind die Ärzte ohne Grenzen (MSF) besorgt. „Überfüllte Orte sind der beste Platz zur Verbreitung der Krankheit“, sagte Apostolos Veizis, medizinischer Leiter von MSF Griechenland, zur APA. Die Zustände in den Lagern seien schlimm: „Wir sind besorgt, weil wir denken, die Situation kann explodieren.“

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Griechenland will Migranten in deren Heimatländer ausweisen.
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Athen bringt Migranten zum Festland

Die Regierung in Athen bringt weiter Hunderte Migranten aufs griechische Festland, die dort in geschlossenen Lagern zwecks Ausweisung in ihre Herkunftsländer untergebracht werden. Insgesamt wurden nach Berichten des Staatsrundfunks am Wochenende 600 Migranten von den Inseln Samos, Chios und Lesbos in ein Camp in Nordgriechenland gebracht.

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Minderjährige sollen vor Ort abgeholt werden.
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Pro Asyl plädiert für Aufnahme von Flüchtlingskindern

Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl hat Deutschland und andere europäische Staaten dazu aufgerufen, trotz der wegen der Coronavirus-Pandemie verhängten Einreisesperren Minderjährige aus griechischen Lagern aufzunehmen. Die Corona-Krise mache die Aufnahme dieser Kinder und Jugendlichen dringlicher als je zuvor, sagte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

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Erdogan will eine Überarbeitung des Flüchtlingsabkommens.
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Flüchtlinge: Erdogan berät mit Merkel, Macron und Johnson

Der türkischen Präsident Recep Tayyip Erdogan berät im Laufe des Tages mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel über die Flüchtlingskrise. An der Telefonkonferenz nehmen auch der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Boris Johnson teil. Dabei werde es um eine Überarbeitung des EU-Türkei-Flüchtlingsabkommens gehen, hieß es in türkischen Regierungskreisen.

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"Erschreckende" Bedingungen im Flüchtlingscamp von Moria.
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Flüchtlingssituation auf Lesbos laut Caritas „vorhersehbar“

Dass sich die Flüchtlingssituation auf der griechischen Ostägäis-Insel Lesbos zugespitzt hat, ist für den Generalsekretär der Caritas Wien, Klaus Schwertner, nicht überraschend. In den vergangenen Jahren seien laufend Mittel gekürzt worden, auch die Spendenbereitschaft sei zurückgegangen. Die aktuellen Bedingungen im Flüchtlingscamp von Moria seien „erschreckend“, sagte Schwertner im APA-Gespräch.

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Es kommt im wieder zu Attacken mit Tränengas und Rauchbomben.
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Weiter angespannte Lage an griechisch-türkischer Grenze

Die Situation an der griechisch-türkischen Grenze bleibt weiterhin angespannt. Immer wieder kam es in der Nacht und Sonntag früh zu Attacken mit Tränengas, Rauchbomben und Blendgranaten, die von der türkischen Seite aus über den Zaun geschossen wurden, wie griechische Medien berichteten. Für Aufregung sorgen in Griechenland zudem Aufnahmen einer Wärmebildkamera der griechischen Polizei.

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