Himmelskörper

Die Gefahr eines Zusammenstoßes habe es nicht gegeben – weder jetzt noch in der Zukunft, hieß es bei der NASA. (Symbolbild)
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Asteroid fliegt mit 124.000 km/h an Erde vorbei – 2052 kommt er wieder

Der wohl größte Asteroid, der der Erde nach Einschätzung von Wissenschaftern in diesem Jahr nahe kommen wird, ist am Sonntag an unserem Planeten vorbeigeflogen. Der Himmelskörper mit dem Namen „2001 FO32“ und einem Durchmesser von mehreren Hundert Metern sollte sich der Erde bis auf etwa zwei Millionen Kilometer nähern, hatte vergangene Woche die US-Raumfahrtbehörde NASA mitgeteilt. Das sei etwas mehr als fünfmal so weit wie die Entfernung von der Erde bis zum Mond.

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Der Meteorit war mit über 50.000 Kilometer pro Stunde unterwegs. (Symbolbild)
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Meteorit in Norwegen eingeschlagen

In Norwegen ist kürzlich ein Meteorit auf die Erde gestürzt. Nach näheren Analysen könne nun abgeschätzt werden, dass der Himmelskörper ein halbes bis 2 Kilogramm schwer war und mit einer Geschwindigkeit von mehr als 50.000 Kilometern pro Stunde gen Boden raste, teilte die seismologische Forschungsstiftung Norsar am Montag mit.

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Spektakulärer Feuerball über Japan

In der Nacht zum 30. November erleuchtete ein Feuerball den Nachthimmel über Japan. Feuerbälle oder Boliden sind besonders hell leuchtende Sternschnuppen. Meteore sind kleine Gesteins- oder Staubteilchen, die beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen. Gelangt ein Meteor bis zur Erdoberfläche, spricht man von Meteorit.

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Um welchen Himmelskörper es sich handelt, ist vorerst noch unklar.
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Feuerkugel über Deutschland gesichtet

Am Samstagabend haben zahlreiche Menschen in Deutschland ein helles Objekt am Himmel gesehen. „Wir hatten innerhalb weniger Stunden etwa 90 Eingänge auf unserer Meldeadresse“, bestätigte Jürgen Oberst vom Feuerkugelnetz. Das ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der TU Berlin.

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Ein dumpfer, lauter Knall hat die Bewohner der japanischen Hauptstadt Tokio am 2. Juli aus dem Schlaf gerissen. Ein etwa 5 Tonnen schwerer Meteorit mit einem geschätzten Durchmesser von 1,5 Metern explodierte am Nachthimmel. Wie die Weltorganisation für Meteorologie mitteilt, hatte der Meteorit eine Sprengkraft, die der Energie von 150 Tonnen des Sprengstoffs TNT entspricht. Beim Eintritt in die Erdatmosphäre werden Meteoriten sehr stark abgebremst. Dabei werden sie erhitzt, wodurch sie an der Oberfläche teilweise schmelzen bzw. verdampfen.
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Wie 150 Tonnen TNT: Meteorit explodiert am Nachthimmel von Tokio

Ein dumpfer, lauter Knall hat die Bewohner der japanischen Hauptstadt Tokio am 2. Juli aus dem Schlaf gerissen. Ein etwa 5 Tonnen schwerer Meteorit mit einem geschätzten Durchmesser von 1,5 Metern explodierte am Nachthimmel. Wie die Weltorganisation für Meteorologie mitteilt, hatte der Meteorit eine Sprengkraft, die der Energie von 150 Tonnen des Sprengstoffs TNT entspricht. Beim Eintritt in die Erdatmosphäre werden Meteoriten sehr stark abgebremst. Dabei werden sie erhitzt, wodurch sie an der Oberfläche teilweise schmelzen bzw. verdampfen.

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