Kaffee

Die Verbraucher merken von der Preissteigerung derzeit noch nichts, das kann sich aber bald ändern. Die Produzenten hingegen leiden bereits jetzt unter der Missernte.
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Dürre und Frost: Missernte in Brasilien treibt Kaffeepreise in die Höhe

Erst Dürre, dann Frost: Wetterkapriolen haben den weltgrößten Kaffeeproduzenten Brasilien hart getroffen und lassen die Preise der Bohnen drastisch steigen. Der für den späteren Handel vorgesehene Preis für Arabica-Kaffee, einer der wichtigsten Rohstoffexporte des südamerikanischen Landes, lag am Freitag bei knapp 3,50 Euro pro Kilo - und damit auf dem höchsten Stand seit 2014. Verbraucher müssen sich deshalb wohl künftig auf höhere Preise gefasst machen.

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