Migration

51 Menschen konnten in Sicherheit gebracht werden. (Symbolbild)
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Spanien: 51 Migranten aus Boot gerettet

Vor der spanischen Kanareninsel Gran Canaria hat die Seenotrettung 51 Menschen von einem Holzboot in Sicherheit gebracht. Das Boot sei am Montagabend südlich der Insel Gran Canaria im Atlantik vor Westafrika gesichtet worden, meldete die Nachrichtenagentur Europa Press am Dienstag unter Berufung auf die örtlichen Behörden.

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Rund 70 Flüchtlinge seien laut Polizei an Land gegangen.
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70 Flüchtlinge in Sizilien angekommen

Die italienische Polizei hat Zahlen zu auf Sizilien angelangten Flüchtlingen deutlich nach unten korrigiert. Rund 70 Flüchtlinge seien am Sonntag auf der Mittelmeerinsel an Land gegangen, wurde die Polizei von der Nachrichtenagentur ANSA zitiert. Die Agentur hatte zuvor unter Berufung auf Augenzeugen berichtet, es seien rund 400 Flüchtlinge an einem Strand angekommen.

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"Alan Kurdi" durfte in den Hafen von Palermo.
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Migranten dürfen nach Schiffs-Quarantäne in Italien an Land

Rund 180 Migranten dürfen nach 2 Wochen Corona-Quarantäne auf einem Schiff in Italien an Land. Sowohl die Flüchtlinge von dem deutschen Rettungsschiff „Alan Kurdi“ als auch von dem spanischen Schiff „Aita Mari“, die alle auf einer italienischen Passagierfähre isoliert waren, durften in den Hafen von Palermo, wie ein Sprecher des Innenministeriums in Rom am Montag erklärte.

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Griechische Flüchtlingslager sind überfüllt.
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Finnland will Minderjährige aus Griechenland aufnehmen

Finnland wird in den kommenden Wochen etwa 100 unbegleitete Minderjährige aus den griechischen Flüchtlingscamps auf den Inseln im Osten der Ägäis aufnehmen. Dies teilte das Migrationsministerium in Athen am Donnerstag mit. Zudem wird Finnland 30 Erwachsene aus diesen Lagern aufnehmen, deren Familienmitglieder bereits in Finnland leben.

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Das Camp von Vathy ist völlig überfüllt.
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Flüchtlingscamp auf Samos schließt bis Jahresende

Das völlig überfüllte Flüchtlingscamp von Vathy auf der griechischen Insel Samos wird bis Ende des Jahres schließen. Dies teilte der griechische Migrationsminister Notis Mitarakis am Dienstag nach einer Inspektion des Lagers mit, das auf einem Hügel oberhalb der Inselhauptortschaft Vathy liegt. „Die Situation auf Samos ist sehr schwierig. Es wird schließen“, sagte der Minister im Staatsfernsehen.

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Ein Handelsschiff habe die Menschen aufgenommen.
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5 tote Migranten entdeckt

In maltesischen Gewässern sind mehrere tote Migranten entdeckt worden. 5 Leichen seien auf einem Boot mit 49 Migranten gefunden worden, 7 Menschen würden vermisst, erklärte der Sprecher der Internationalen Organisation für Migration, Flavio Di Giacomo, am Mittwoch auf Twitter.

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Die Hilfe kann nicht mehr garantiert werden.
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280 Migranten hängen vor libyscher Küste fest

Rund 280 Menschen hängen nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) im Mittelmeer auf einem Schiff der libyschen Küstenwache fest. Die Migranten seien bei der Überfahrt Richtung Europa abgefangen worden und sollten zurück in das nordafrikanische Land gebracht werden, teilte die IOM am Donnerstagabend mit. Die libyschen Behörden hätten sie aber nicht an Land gehen lassen.

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9 Kinder sollen aus dem Flüchtlingslager Moria ausgeflogen werden.
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Ausreise von Flüchtlingskindern nach Luxemburg am 15. April

Die Ausreise der ersten 12 minderjährigen Flüchtlinge aus Griechenland in ein anderes EU-Land wird am 15. April stattfinden. Es sollen 9 Kinder aus dem größten Flüchtlingslager Europas, Moria auf der Insel Lesbos, 2 Kinder von der Insel Chios und ein Kind von der Insel Samos nach Luxemburg fliegen, wie die Regierung in Athen am Donnerstag mitteilte.

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Flüchtlinge könnten mit dem Corona-Virus infiziert sein.
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Italien schließt Häfen für Flüchtlingsschiffe

Italien schließt wegen der Coronavirus-Pandemie seine Häfen für Flüchtlingsschiffe. Während des Gesundheitsnotstands könnten die Häfen nicht als sicher erachtet werden, heißt es in einem Erlass der Regierung in Rom. Daher dürften Schiffe von Hilfsorganisationen, die Flüchtlingen außerhalb italienischer Gewässer gerettet haben, nicht in Italien anlanden.

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Die Seenotretter der „Alan Kurdi“ sind wieder unterwegs.
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Rettungsschiff Alan Kurdi sticht trotz Corona wieder in See

Nach zweimonatiger Pause ist das deutsche Rettungsschiff Alan Kurdi wieder im Einsatz. Die spanischen Behörden hätten grünes Licht zum Auslaufen gegeben, mittlerweile habe das Schiff internationale Gewässer erreicht, teilte die Organisation „Sea Eye“ am Montagabend mit. Die libysche Such- und Rettungszone werde die Alan Kurdi voraussichtlich am Wochenende erreichen.

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Griechenland will Migranten in deren Heimatländer ausweisen.
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Athen bringt Migranten zum Festland

Die Regierung in Athen bringt weiter Hunderte Migranten aufs griechische Festland, die dort in geschlossenen Lagern zwecks Ausweisung in ihre Herkunftsländer untergebracht werden. Insgesamt wurden nach Berichten des Staatsrundfunks am Wochenende 600 Migranten von den Inseln Samos, Chios und Lesbos in ein Camp in Nordgriechenland gebracht.

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Minderjährige sollen vor Ort abgeholt werden.
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Pro Asyl plädiert für Aufnahme von Flüchtlingskindern

Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl hat Deutschland und andere europäische Staaten dazu aufgerufen, trotz der wegen der Coronavirus-Pandemie verhängten Einreisesperren Minderjährige aus griechischen Lagern aufzunehmen. Die Corona-Krise mache die Aufnahme dieser Kinder und Jugendlichen dringlicher als je zuvor, sagte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

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Recep Tayyip Erdogan erklärte, dass man darüber gesprochen habe, dass der Flüchtlingspakt „aktualisiert“ werden müsse.
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Türkei fordert Überarbeitung des EU-Flüchtlingspakts

Die Türkei hat nach Gesprächen mit den EU-Spitzen in Brüssel eine Überarbeitung des Flüchtlingspakts von 2016 gefordert. Angesichts der „neuen Umstände“ etwa in Syrien werde man mit der EU besprechen, was zusätzlich getan werden könne, sagte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu am Dienstag in einem Interview mit der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu.

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