Terror in Wien

Die Ermittlungen in Italien führen nach Wien.
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Anti-Terror-Behörden: Ermittlungen in Italien führen nach Wien

Jener 35-jährige Tschetschene, der von den Anti-Terror-Behörden der lombardischen Stadt Varese wegen Dokumentenfälschung festgenommen worden ist, hatte laut italienischen Medienberichten Kontakte zu einer tschetschenischen Gruppe aus Ex-IS-Kämpfern, mit denen auch der Wien-Attentäter in Verbindung stand. Dies berichtete die Mailänder Tageszeitung „Corriere della Sera“ (Freitagsausgabe).

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229 Insassen wurden durchsucht.
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Anschlag in Wien – Aktion scharf in Gefängnissen

Die Justizanstalten haben nach dem Anschlag in Wien eine Aktion scharf in Gefängnissen durchgeführt und dabei einige Beschlagnahmungen gemacht. 229 Insassen, die wegen Terrorismusdelikten inhaftiert sind, Radikalisierungstendenzen oder sonstige Auffälligkeiten zeigten wurden überprüft sowie 168 Hafträume, teilte das Justizministerium Samstag früh mit.

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Zum Terrorakt in Wien wird weiter ermittelt.
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Anschlag in Wien: 6 Verdächtige wieder enthaftet

Von den mittlerweile 16 im Zusammenhang mit dem Terroranschlag festgenommenen Männer sind 6 wieder enthaftet worden. Bei ihnen hätte sich der Verdacht nicht erhärtet, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Nina Bussek zur APA. Für 8 wurde Untersuchungshaft beantragt, eine Entscheidung wird es im Lauf des Nachmittags geben. 2 Verdächtige sind noch in keine Justizanstalt eingeliefert worden.

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In Wien wurde der Opfer des Anschlags gedacht.
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Anschlag in Wien: 8 Verdächtige bereits zuvor verurteilt

8 der 15 nach dem Terroranschlag in Wien Festgenommenen sind bereits wegen diverser Straftaten verurteilt worden. Wie der österreichische Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) bei einer Pressekonferenz am Donnerstag sagte, wurden 4 von ihnen wegen terroristischer Straftaten, 2 wegen unterschiedlicher Gewaltdelikten und z2 wegen eines versuchten Ehrenmordes in Linz verurteilt.

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Sebastian Kurz wendet sich an die Bevölkerung.
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Kurz appelliert: Dem Hass keinen Raum geben

der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat am Dienstag angekündigt, dem Terrorismus nach dem Anschlag in Wien mit allen Mitteln entgegenzutreten. „Wir werden uns von Terroristen nicht einschüchtern lassen“, sagte er in einer kurzen Ansprache. Gleichzeitig appellierte er, die von den Islamisten angestrebte Spaltung der Gesellschaft nicht zuzulassen: „Wir werden diesem Hass keinen Raum geben.“ Der Feind sei der islamische Extremismus, nicht alle Angehörigen einer ganzen Religion.

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Am Dienstag hat sich Bundeskanzler Sebastian Kurz "tief betroffen" über den Terroranschlag vom Vorabend gezeigt. Der Anschlag sei aus "Hass auf unser Lebensmodell" geschehen. Nicht eine ganze Religionsgemeinschaft dürfe verurteilt werden, sondern einige wenige Terroristen. Er werde null Toleranz gegenüber der Intoleranz gelten lassen, so Kurz am Dienstagvormittag. 
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Bundeskanzler Kurz zu Anschlag

Am Dienstag hat sich Bundeskanzler Sebastian Kurz "tief betroffen" über den Terroranschlag vom Vorabend gezeigt. Der Anschlag sei aus "Hass auf unser Lebensmodell" geschehen. Nicht eine ganze Religionsgemeinschaft dürfe verurteilt werden, sondern einige wenige Terroristen. Er werde null Toleranz gegenüber der Intoleranz gelten lassen, so Kurz am Dienstagvormittag.

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Dieses Video enthält verstörende Inhalte. Mehrere Schüsse sind am Montagabend in der Wiener Innenstadt gefallen. Nach Berichten verschiedener Medien soll es sich um einen Anschlag auf die Synagoge in der Seitenstettengasse handeln. Das Innenministerium sprach gegenüber der APA entweder von einem Terroranschlag oder einem Amoklauf. Auf diesem Handy-Video sieht man den Attentäter durch eine Straße der Wiener Innenstadt laufen.
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Das Video: Attentäter gibt Schüsse ab

Dieses Video enthält verstörende Inhalte. Mehrere Schüsse sind am Montagabend in der Wiener Innenstadt gefallen. Nach Berichten verschiedener Medien soll es sich um einen Anschlag auf die Synagoge in der Seitenstettengasse handeln. Das Innenministerium sprach gegenüber der APA entweder von einem Terroranschlag oder einem Amoklauf. Auf diesem Handy-Video sieht man den Attentäter durch eine Straße der Wiener Innenstadt laufen.

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