Umweltverschmutzung

Ein Hochofen des Ilva-Werks.
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„Monsterprozess“ gegen Stahlkonzern Ilva: Hohe Haftstrafen

In der süditalienischen Stadt Tarent ist am Montag ein „Monsterprozess“ wegen schwerer Umweltverschmutzung und fahrlässiger Tötung mit hohen Strafen zu Ende gegangen. Ein Schwurgericht verurteilte den Ex-Eigentümer des Stahlkonzerns Ilva, Fabio Riva, zu 22 Jahren Haft und seinen Bruder Nicola zu 20 Jahren Haft. Weitere 2 hochrangige Ex-Manager der Stahlkonzerns wurden zu 21 Jahren Haft verurteilt.

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Am Ende eines Tauchgangs vor der Küste der Toskana entdeckte Simone Guerrieri zwischen den Klippen eine Plastikflasche. Darin hatte sich eine junge Krake verfangen, das Tier kam nicht mehr aus der Flasche heraus. Guerrieri befreite die Krake aus der tödlichen Plastikfalle. „Bitte werft keinen Müll ins Meer oder in den Straßengraben. Abfall kann für Tiere zur Falle werden“, warnt der Taucher.
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Toskana: Taucher befreit jungen Tintenfisch aus Plastikflasche

Am Ende eines Tauchgangs vor der Küste der Toskana entdeckte Simone Guerrieri zwischen den Klippen eine Plastikflasche. Darin hatte sich eine junge Krake verfangen, das Tier kam nicht mehr aus der Flasche heraus. Guerrieri befreite die Krake aus der tödlichen Plastikfalle. „Bitte werft keinen Müll ins Meer oder in den Straßengraben. Abfall kann für Tiere zur Falle werden“, warnt der Taucher.

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Falsche Müllentsorgung sei das Hauptproblem für die enorme Umweltverschmutzung.
Chronik  »  Umweltverschmutzung

Enorme Plastikmüll-Verschmutzung im Mittelmeer

Für die Plastikverschmutzung des Mittelmeers ist laut einer Studie vor allem die falsche Müllentsorgung in wenigen Staaten verantwortlich. Derzeit fließen laut Weltnaturschutzunion (IUCN) jährlich 230.000 Tonnen Plastik ins Mittelmeer, allein aus den 33 Staaten an seinen Küsten und entlang wichtiger Zuflüsse wie Nil, Po und Rhone. Das entspricht umgerechnet pro Tag dem Inhalt von mehr als 500 Frachtcontainern, wie die IUCN am Dienstag in Gland bei Genf mitteilte.

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Mauritius hat derzeit aufgrund der Ölpest mit großen Umweltproblemen zu kämpfen.
Chronik  »  Umweltverschmutzung

Vor Mauritius droht weitere Ölkatastrophe

Nach einer von der Havarie des Frachters „Wakashio“ vor der Küste von Mauritius ausgelösten Umweltkatastrophe droht dem Ferieninselstaat im Indischen Ozean erneut eine Ölverschmutzung: 2 Besatzungsmitglieder eines an der Bergung des Wracks beteiligten Schleppschiffs starben bei einem Zusammenstoß mit einem Lastkahn voller Öl aus dem japanischen Tanker.

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Alleine in den USA verursacht jeder rund 340 Gramm Plastikmüll täglich.
Chronik  »  Forschung

Millionen Tonnen Mikroplastik im Atlantik

Im Atlantik befinden sich einer neuen Studie zufolge Millionen Tonnen Mikroplastik. Allein in den oberen Wasserschichten der ersten 200 Meter seien es annähernd 12 bis 21 Millionen Tonnen des Abfalls. Zu dem Schluss kommen Messungen von Forschern des „National Oceanography Centre“ (NOC) in Großbritannien, die in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht wurde.

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Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat die Klagen einiger Autofahrer gegen das Stuttgarter Dieselfahrverbot abgewiesen.
Wirtschaft  »  Stuttgart

Autofahrer scheitern mit Klage gegen Dieselfahrverbot

Vor dem deutschen Bundesverfassungsgericht sind einige Autofahrer mit Klagen gegen Dieselfahrverbote in Stuttgart abgeblitzt. Das Karlsruher Gericht nahm nach einer Mitteilung vom Dienstag 9 Verfassungsbeschwerden nicht zur Entscheidung an. Sie hatten sich gegen Fahrverbote für Dieselfahrzeuge mit der Abgasnorm Euro 4 und schlechter gerichtet.

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