Weltweit

Coronainfektionen forderten bisher mehr als 4 Millionen Opfer weltweit.
Chronik  »  Coronavirus

Bei WHO gemeldete Corona-Todeszahlen stark gestiegen

Die Zahl der gemeldeten Covid-19-Toten weltweit ist innerhalb einer Woche stark angestiegen: um 21 Prozent auf 69.000 in 7 Tagen, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Mittwoch in Genf berichtete. Die WHO bezieht sich auf Regierungsangaben für die Woche vom 19. bis 25. Juli. Insgesamt seien bisher mehr als vier Millionen Menschen weltweit nach einer Infektion gestorben.

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Nicht immer können Retter den Tod von Schwimmern verhindern.
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Chronik  »  Ertrinkungstod

Pro Jahr ertrinken mehr als 200.000 Menschen

Jedes Jahr sterben nach Statistiken der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit mindestens 236.000 Menschen durch Ertrinken. Mehr als doppelt so viele, wie durch Brände, Hitze oder andere Verbrennungen ums Leben kommen. Um diese vermeidbaren Todesfälle zu reduzieren und Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken, hat die WHO den 25. Juli zum Aktionstag ernannt. Sie ruft Länder in aller Welt auf, Menschen besser vor den Gefahren des Ertrinkens zu schützen.

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Wasser ist noch immer für zu viele Menschen ein kaum erreichbares Gut.
Chronik  »  Gesundheit

WHO will raschere Fortschritte beim Zugang zum Trinkwasser

Häufiges Händewaschen ist eine der wichtigsten Maßnahmen zur Verhinderung von Corona-Infektionen. Allerdings hatten zu Beginn der Pandemie fast ein Drittel der Menschen weltweit zu Hause keine Möglichkeit, sich die Hände mit Seife zu waschen, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das UN-Kinderhilfswerk Unicef am Donnerstag in Genf berichteten.

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Die Erholung im weltweiten Tourismus ist noch gedämpft.
Wirtschaft  »  Coronavirus

Corona-Einbußen im Tourismus von 4 Billionen Dollar möglich

Die wirtschaftlichen Einbußen für den weltweiten Tourismussektor in der Coronapandemie könnten sich nach UN-Angaben auf mehr als 4 Billionen Dollar (3,4 Billionen Euro) summieren. Wie aus einem am Dienstag veröffentlichten Bericht der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO) und der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) hervorgeht, führt insbesondere der Mangel an Impfungen in Entwicklungsländern zu wachsenden Schäden für die Branche.

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US-Internetkonzerne an der Spitze.
Wirtschaft  »  Unternehmen

Amazon vor Apple wertvollste Marke der Welt

Die Top-100 der weltweit wertvollsten Marken werden einer Studie zufolge weiter von amerikanischen Tech-Konzernen wie Amazon dominiert, doch die chinesische Konkurrenz holt auf und übertrifft längst Unternehmen aus Europa. Mit einem Markenwert von geschätzt 684 Milliarden Dollar (575 Mrd. Euro) führt Amazon die Hitliste an.

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Die Vereinten Nationen fordern besseren Arbeitnehmerschutz.
Chronik  »  Gesundheit

Jährlich 745.000 Tote - WHO will Überarbeitung bekämpfen

Lange Arbeitszeiten kosten einer UNO-Studie zufolge jährlich Hunderttausende Menschenleben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) gehen davon aus, dass im Jahr 2016 weltweit rund 398.000 Menschen an Schlaganfällen und etwa 347.000 an koronarer Herzerkrankung starben, weil sie 55 Wochenstunden oder mehr gearbeitet hatten. Kein Job sei dieses Risiko wert, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus.

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Das Abkommen soll für eine bessere internationale Zusammenarbeit bei künftigen Pandemien sorgen.
Politik  »  Coronavirus

Globales Abkommen soll künftige Pandemien besser abwehren

Als Lehre aus Corona plädieren mehr als 20 Staats- und Regierungschefs aus aller Welt für ein globales Abkommen zur Abwehr künftiger Pandemien. „Gemeinsam müssen wir mehr Vorsorge treffen, um eng abgestimmt Pandemien besser vorherzusagen, zu vermeiden, zu erkennen und einzuschätzen sowie sie wirksam zu bekämpfen“, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten Aufruf. Ziele sind auch eine verlässlichere Produktion und eine gerechtere Verteilung von Impfstoffen.

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Impfung eines jungen Mannes in Alaska (USA).
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Chronik  »  Corona-Impfstoff

Wie die Welt (und Südtirol) gegen SARS-CoV-2 impft

Seit Ende des Vorjahres die ersten Corona-Impfstoffe zugelassen wurden, impfen die Länder weltweit in verschiedenem Tempo. Zwar sind in der Regel immer die Hochbetagten diejenigen, die bei Impfungen priorisiert werden sollen. Doch Lieferengpässe, Corona-Mutanten oder Zulassungschaos bei Impfstoffen wirbeln die Impfreihenfolge und -geschwindigkeit immer wieder durcheinander. Ein Überblick, wo Südtirol und die Welt aktuell beim Impfen steht.

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Weltweite Impfgerechtigkeit ist nicht vorhanden.
Politik  »  Coronavirus

Arme Staaten bei Corona-Impfungen klar hinten nach

Die Statistik belegt die Ungleichheit bei der Verteilung der Corona-Impfstoffen weltweit. Laut einer AFP-Zählung unter Berufung auf Behördenangaben entfielen 92 Prozent der bisher verabreichten Impfungen auf wohlhabende Länder oder Staaten mit einem mittleren Pro-Kopf-Einkommen im oberen Bereich. Unter den weltweit ärmsten Staaten haben bisher nur Guinea und Ruanda mit den Impfungen gegen das Coronavirus begonnen. Israel liegt im weltweiten Vergleich an erster Stelle.

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Die britische Mutation ist stärker übertragbar als das bisher bekannte Virus.
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Chronik  »  Coronavirus

Britische Mutation bereits in fast 100 Ländern nachgewiesen

Die britische Coronavirus-Mutation ist bisher in mindestens 86 Ländern angekommen, auch in Südtirol. Die Variante B.1.1.7. verteilt sich auf alle Kontinente, ist aber in Afrika noch selten nachgewiesen, zeigen Daten der WHO. Die südafrikanische Mutation B.1.351, die in ersten Tests eine teilweise geringere Wirksamkeit von Impfstoffen zeigte, wurde in 44 Staaten bestätigt, die brasilianische B.1.1.28 in 15 - beide vor allem auch in Westeuropa.

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Der Corona-Impfstoff von Pfizer/Biontech.
Chronik  »  Corona-Impfung

WHO hat Biontech-Impfstoff Notfall-Zulassung erteilt

Nach der Zulassung des Pfizer/Biontech-Corona-Impfstoffs in mehreren Ländern hat auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) grünes Licht für den Einsatz gegeben. Sie hat am Silvestertag eine Notfallzulassung erteilt, wie sie in Genf mitteilte. Mit der WHO-Notfallzulassung können UNO-Organisationen den Impfstoff einkaufen und weltweit verteilen.

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Apple ist an der Börse 2,3 Billionen Dollar wert.
Panorama  »  Unternehmen

Apple ist das wertvollste Unternehmen der Welt

Fast 2,3 Billionen Dollar (1,9 Billionen Euro) ist Apple nach dem Höhenflug des vergangenen Jahres an der Börse wert - und damit Ende 2020 das wertvollste Unternehmen der Welt. Der US-Smartphone- und Softwareriese, dessen Aktie seit Jahresbeginn um 78 Prozent (Stand: 29. Dezember) zulegte, hat den Ölkonzern Saudi Aramco an der Spitze des Börsen-Rankings abgelöst.

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Mexiko mit acht Ermordeten das gefährlichste Land.
Politik  »  Medien

Reporter ohne Grenzen: Mindestens 50 Journalisten im Jahr 2020 getötet

Mindestens 50 Menschen sind in diesem Jahr wegen ihrer Arbeit im Journalismus getötet worden - damit hat sich im Vergleich zum Vorjahr nichts nennenswert gebessert. „Die weitaus meisten von ihnen wurden gezielt ermordet, weil sie zu Themen wie Korruption, organisiertem Verbrechen oder Umweltzerstörung recherchierten“, teilt die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF/ROG) in ihrer am Dienstag publizierten „Jahresbilanz der Pressefreiheit 2020“ mit.

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Zum Beginn der europaweiten Impfaktionen warnt Europol vor Betrügern.
Chronik  »  Coronavirus

Europol warnt vor Betrug mit Corona-Impfstoffen

Zum Beginn der Corona-Impfungen in Deutschland und anderen EU-Staaten warnt die europäische Polizeibehörde Europol vor Betrügern. Es bestehe die reale Gefahr, dass Kriminelle versuchen, die immense Nachfrage auszunutzen, sagte Direktorin Catherine De Bolle. Darauf gebe es schon konkrete Hinweise, wie etwa Verkaufsangebote in sozialen Netzwerken. Wer darauf anspringe, dem werde entweder nach Bezahlung gar nicht geliefert oder er bekomme gefälschten Impfstoff.

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Rohingya-Flüchtlinge landen in Indonesien.
Politik  »  Flüchtlinge

1800 Menschen starben bei Flucht nach Europa

Trotz Corona-Krise und Grenzschließungen sind auch in diesem Jahr Tausende Menschen auf der Flucht gewesen. Die UNO-Organisation für Migration (IOM) hat bis zum 17. Dezember weltweit 3174 Todesopfer gezählt, verglichen mit gut 5300 im Gesamtjahr 2019. Das teilte die Organisation am Freitag zum Internationalen Tag der Migranten (18. Dezember) in Genf mit. Etwa 1800 der Todesopfer seien in Europa oder auf dem Weg nach Europa umgekommen.

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30 Millionen Menschen haben sich weltweit seit Beginn der Corona-Pandemie mit dem Virus infiziert.
Chronik  »  Epidemie

Mehr als 30 Millionen Corona-Infektionen weltweit

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind nach Angaben von US-Wissenschaftern weltweit mehr als 30 Millionen Infektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Das geht aus Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore vom Donnerstagabend (Ortszeit) hervor. Die Zahl der Toten liegt demnach bei mehr als 943.000.

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Die untersuchten Bestände wild lebender Arten sind seit 1970 um durchschnittlich 68 Prozent gesunken.
Chronik  »  Gefährdete Arten

Wildtierbestände seit 1970 um über 2 Drittel eingebrochen

Die Entwicklung der Bestände vieler Wirbeltierarten werden im Living Planet Report des WWF erfasst - und die Bilanz der 2020-Ausgabe ist düster: Die global untersuchten Populationen von Säugetieren, Vögeln, Amphibien, Reptilien und Fischen sind im Schnitt um über 2 Drittel eingebrochen. Wäre der Report ein Index an der Börse, würde Panik ausbrechen, stellt WWF-Experte Georg Scattolin fest.

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