Weltweit

Viele Flugzeuge parken derzeit und fliegen nicht.
Wirtschaft  »  Luftfahrt

Weltweit schleppender Start im Flugverkehr

Der weltweite Flugverkehr kommt nach dem Coronatief im April mit einem Einbruch von mehr als 90 Prozent nur schleppend wieder in die Gänge. Die Buchungen lägen zur Zeit noch 82 Prozent unter dem Niveau vor einem Jahr, berichtete der Chefökonom des Dachverbands der Fluggesellschaften (IATA), Brian Pearce, am Dienstag in Genf.

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In diesem Sommer werden vermutlich mehr Menschen ihren Urlaub im eigenen Land verbringen.
Wirtschaft  »  Coronavirus

Massiver Einbruch des Tourismus erwartet

Die Welttourismusorganisation UNWTO, eine Tochter der Vereinten Nationen (UN), rechnet in der Corona-Krise mit dem größten Einbruch internationaler Reisen seit den 50er Jahren. UNWTO-Chef Zurab Pololikashvili erwartet, dass die internationalen Besucherströme dieses Jahr um 70 Prozent sinken werden.

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Der am stärksten betroffene Kontinent ist nach wie vor Europa.
Chronik  »  Coronavirus

Weltweit fast 5 Millionen Corona-Infizierte

Die Zahl der weltweit gemeldeten Corona-Infektionen nähert sich der Marke von 5 Millionen. Nach einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP wurden bis Mittwoch mehr als 4,9 Millionen Infektionsfälle in 196 Ländern registriert, die Zahl der gemeldeten Todesfälle stieg auf über 323.000. In Österreich ist mit 838 hingegen wieder die Grenze von 1000 Aktiv-Erkrankten unterschritten worden

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In Wuhan nahm die Pandemie ihren Ausgang.
Chronik  »  Coronavirus

Corona-Situation weltweit: Ein Überblick

Die Coronavirus-Pandemie hat Europa und die USA weiter fest im Griff: Europaweit sind nach offiziellen Zahlen vom Samstag mehr als 30.000 Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben. In den USA stieg die Zahl der Toten auf mehr als 2100. In Wuhan in China, dem Ausgangspunkt der Pandemie, kehrte wieder etwas Normalität ein. In Spanien wird das öffentliche Leben weiter heruntergefahren.

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Mehr als eine halbe Million Infektionsfälle weltweit.
Chronik  »  Coronavirus

Mehr als 25.000 Todesfälle weltweit

Die Zahl der Todesfälle durch das neuartige Coronavirus hat sich weltweit auf mehr als 25.000 erhöht. Wie eine Zählung der Nachrichtenagentur AFP ergab, starben seit dem ersten Auftreten des Virus im Dezember 25.066 Menschen an der Lungenerkrankung Covid-19. Die meisten Verstorbenen wurden in Europa registriert.

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2,2 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Chronik  »  Weltwasserbericht

Klimawandel führt zu weniger Wasser

Der Klimawandel führt nach Angaben der Unesco zu weniger Wasser und schlechterer -qualität. Insbesondere der Zugang zu sicherem Trinkwasser und sanitären Anlagen sei für Milliarden Menschen gefährdet, heißt es im aktuellen Weltwasserbericht, den die Unesco im Auftrag der Vereinten Nationen erstellt hat. Es wird erwartet, dass sich Trockengebiete weltweit beträchtlich ausdehnen könnten.

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Desinfektionsmaßnahme in der Provinz Shandong.
Chronik  »  Epidemie

Coronavirus: Über 1100 Tote

Die Zahl der Todesopfer in China durch das Coronavirus ist auf mehr als 1100 gestiegen. Wie die Regionalregierung der zentralchinesischen Provinz Hubei am Mittwoch mitteilte, starben dort weitere 94 Menschen an den Folgen der Infektion. Die offizielle Gesamtzahl der Todesfälle in Festlandchina nahm damit auf mindestens 1.110 zu.

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Was wäre der Sekt zum Jahreswechsel ohne Handyfoto....
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Chronik  »  Feiertage

Weltweit ausgelassene Feiern zum Jahreswechsel

Das neue Jahr hat begonnen. Auf der ganzen Welt haben die Menschen ausgelassen den Jahreswechsel gefeiert und um Mitternacht das Jahr 2020 begrüßt. In Wien sind rund 800.000 Menschen bei der 30. Ausgabe des Silvesterpfads feiernd durch die Stadt gezogen. Wegen zu starken Windes musste allerdings das Feuerwerk auf dem Rathausplatz abgesagt werden.

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Der Verbot eines umstrittenen Bautyps ließ Opferzahl sinken.
Chronik  »  Luftfahrt

Opferzahl in Weltluftfahrt gesunken

Die gute Nachricht für die Weltluftfahrt hat aus Expertensicht eine zwiespältige Note. Die annähernde Halbierung der Zahl der Unfalltoten gegenüber dem Vorjahr ist nach Ansicht des Flugsicherheitsexperten Jan-Arwed Richter auch der Tatsache geschuldet, dass der US-Hersteller Boeing seine Unglücksflieger vom Typ B737 Max ab März am Boden lassen musste.

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Die UNICEF warnt vor steigender Gewalt gegen Kinder.
Politik  »  Kinder

Gewalt gegen Kinder laut UNO in Krisengebieten verdreifacht

Die Zahl der in Konfliktgebieten rund um den Globus verübten Gewalttaten gegen Kinder ist laut UNICEF im vergangenen Jahrzehnt deutlich gestiegen. Im Jahr 2018 hätten die Vereinten Nationen mehr als 24.000 Gewalttaten in solchen Regionen gegen Minderjährige verzeichnet, teilte das UNO-Kinderhilfswerk am Montag mit. Darunter seien Tötungen, Verstümmelungen, sexuelle Gewalt und Entführungen gewesen.

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Jedes vierte Kind lebt in von Katastrophen betroffenem Land.
Politik  »  Kinder

UNICEF: 59 Millionen Kinder weltweit brauchen Hilfe

Das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF hat am Mittwoch einen 4,2 Milliarden US-Dollar schweren Nothilfe-Aufruf für 2020 veröffentlicht, um eine historische Anzahl von 59 Millionen bedürftigen Kindern in 64 Ländern auf der ganzen Welt mit lebensrettender Unterstützung zu erreichen. Es ist der bisher größte Hilfsappell und beträgt das Dreieinhalbfache der vor zehn Jahren geforderten Mittel.

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Einer britischen Studie zufolge kostet der Klimawandel der Weltwirtschaft bis 2050 8 Billionen Dollar.
Wirtschaft  »  Volkswirtschaft

Klimawandel kostet Weltwirtschaft 8 Billionen Dollar bis 2050

Der Klimawandel und seine Folgen kosten die weltweite Wirtschaft einer Studie zufolge bis Mitte des Jahrhunderts knapp 8 Billionen Dollar (7,2 Bill. Euro). Steigende Temperaturen und damit verbundene Dürren und Überschwemmungen sorgten dafür, dass das weltweite Bruttoinlandsprodukt bis 2050 auf 250 Billionen Dollar komme, so die Studie des britischen Marktforschers Economist Intelligence Unit.

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Trotz Risiken wächst der Tourismus weiter.
Wirtschaft  »  Tourismus

Weltweiter Tourismusboom hält 2020 an

Der internationale Tourismus wächst trotz geopolitischer und wirtschaftlicher Risiken weiter. Die Beratungsgesellschaft IPK erwartet für 2020 einen weltweiten Anstieg der Auslandsreisen um 4 Prozent, wie aus ersten Trendanalysen des World Travel Monitor von IPK International hervorgeht, der auch die Reiseabsichten für die nächsten 12 Monate erhebt.

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