Sonntag, 03. Mai 2020

Am Rande der Gesellschaft in Krisenzeiten

Zunehmende Hilflosigkeit, Ausbeutung und noch prekärere Situationen. Drogensüchtige, Prostituierte und Obdachlose trifft die Corona-Krise hart – und treibt sie noch weiter an den Rand der Gesellschaft.

Auch Prostituierte trifft die Corona-Krise hart.
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Auch Prostituierte trifft die Corona-Krise hart. - Foto: © shutterstock
Der Drogenmarkt ist zusammengebrochen. Frauen, die Opfer von Menschenhandel und Ausbeutung sind, kommen in noch prekärere Situationen – und Obdachlose werden als Quarantäneverweigerer beschimpft.

Die Corona-Krise trifft die gesamte Gesellschaft hart – und besonders diejenigen, die am Rande stehen. Sie werden noch weiter an den Rand gedrängt, wie unter anderem Patrizia Federer vom Caritas-Dienst „Bahngleis 7“ im Gespräch mit der Sonntagszeitung „Zett“ erzählt.


z/ast

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