Montag, 07. Oktober 2019

„Mamis Wartestand fördern“

Die Mutterschafts-Bedingungen in der Privatwirtschaft jenen in der öffentlichen Verwaltung etwas anzugleichen, war Wahlkampfthema. ASGB-Chef Tony Tschenett wartet nun mit einem neuen Vorschlag auf – wie die „Dolomiten“ am Montag berichten.

Der ASGB hat einen Vorschlag, um Mamis das Leben leichter zu machen.
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Der ASGB hat einen Vorschlag, um Mamis das Leben leichter zu machen. - Foto: © dpa Themendienst / Diagentur

„Unbezahlte Wartestände gilt es zu fördern. So wäre zu verhindern, dass Jahr um Jahr 1000 Mütter ihren Job kündigen“, so Tschenett.

„Mein Vorschlag ist der, dass das Land bei Warteständen, die in den ersten 3 Lebensjahren genommen werden, beim Nachkauf der Rentenjahre einen Beitrag zahlt“, sagt der ASGB-Chef.

d/lu