Bereits auf den Satellitenbildern war zu sehen gewesen, dass sich über Frankreich ein mächtiger Gewitterkomplex gebildet hatte, der weiter nach Osten zog. Die Gewitterzelle, die über das Sarntal gezogen ist, war vergleichsweise kleiner, „aber dennoch giftig mit Hagel“, weiß Meteorologe Dieter Peterlin. <BR /><BR />Und die Folgen spürten die Sarner: Besonders in Astfeld/Nordheim und in der Umgebung gingen Scheiben von geparkten Autos und Dachfenster zu Bruch, noch bevor ihre Besitzer einen Unterstand finden konnten.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="917329_image" /></div> <BR /><BR />Der Hagelschlag war heftig: 20 Minuten dauerte er, die Schäden sind groß.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="917332_image" /></div> <BR /><BR />Über dem Sarntal, aber auch über dem Eisacktal haben sich die Gewitter entladen: Immer wieder haben sie sich neu gebildet, erklärt Peterlin.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="917335_image" /></div> <BR />Mehrere Zentimeter große Hagelsteine gingen über dem Sarntal nieder.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="917338_image" /></div> <BR />Die Schäden sind noch nicht abzuschätzen.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="917386_image" /></div> <BR />Sogar Dachziegel sind unter der Wucht der gefrorenen Geschosse zu Bruch gegangen.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="917389_image" /></div> <BR />Heftiger Hagelschlag ging in Astfeld im Sarntal nieder, wie hier auf dem Video von Michaela Holzmann zu sehen ist: <BR /><BR /> <video-jw video-id="8lAoQBHq"></video-jw> <BR />