Mittwoch, 30. Dezember 2020

Silvester in Corona-Zeiten: Was erlaubt ist – und was nicht

Dieses Silvester wird anders. Geschlossene Lokale, keine öffentlichen Feierlichkeiten, eine nächtliche Ausgangssperre: Aufgrund der Corona-Maßnahmen sind die Möglichkeiten begrenzt.

Dieser Jahreswechsel wird anders.
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Dieser Jahreswechsel wird anders. - Foto: © shutterstock
Mit der Dringlichkeitsmaßnahme Nr. 76, die Landeshauptmann Arno Kompatscher am 21. Dezember unterzeichnet hatte, wurden die Corona-Maßnahmen für den Zeitraum von Heiligabend bis Dreikönig festgelegt.

Unter anderem sieht die Verordnung vor, dass Bars und Restaurants geschlossen bleiben. Die Bewegungsfreiheit bleibt auf dem gesamten Landesgebiet untertags aufrecht. Es gibt jedoch eine Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr. Dann darf man nur aus Arbeits- und Gesundheitsgründen sowie aufgrund dringender Notwendigkeiten das Haus verlassen. Hierbei bedarf es einer Eigenerklärung – die auch bei der Kontrolle vor Ort abgegeben werden kann.

Silvester-Feierlichkeiten um Mitternacht im öffentlichen Raum wird es somit in diesem Jahr nicht geben. Im engsten Familienkreis zu feiern ist erlaubt – aber auch dann gilt: Ab 22 Uhr tritt die Ausgangssperre in Kraft. Feste und Events in Wohnungen oder Beherbergungsbetrieben sind natürlich untersagt.




Auch in Hotels kann der Jahreswechsel verbracht werden. Allerdings dürfen nur Personen, die auch im Hotel übernachten, die Dienste dort in Anspruch nehmen und im Hotel essen.


Die Verordnung im Detail



Trotz der Coronavirus-Krise hat das Jahr auch einige gute Dinge mit sich gebracht. STOL hat sich in Bozen umgehört, welche positiven Momente die Menschen aus 2020 mitnehmen.

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