Der Monte Cimone in den westlichen Julischen Alpen, im Gebiet von Chiusaforte in der Region Udine, war jedoch seine letzte Prüfung: Er wurde tot in einer unwegsamen Schlucht aufgefunden, nachdem sich seine Spuren seit dem Vortag verloren hatten. Munting lebte schon seit Jahren mit seiner Frau Petra in Dubai.<BR /><BR />Die Suche war gestern im Morgengrauen wieder aufgenommen worden, nachdem die beiden Flugzeuge, die in der Nacht zuvor in den Gipfeln und Schluchten patrouilliert hatten, wegen eines plötzlichen Schlechtwettereinbruchs, der die Sicht in dem Gebiet zunichte gemacht hatte, zur Basis zurückkehren mussten. <BR /><BR />Die Techniker der Bergrettung und der Finanzwache landeten in großer Höhe und flogen zur vertikalen Linie des Punktes, an dem gestern ein Fallschirm in einer engen Schlucht gesichtet worden war, durch die Basejumper normalerweise springen. <BR /><BR />Um an die Stelle zu gelangen, banden sich die 4 Retter mit einem Seil an und nahmen zunächst eine Querung auf einem exponierten Trümmervorsprung und dann 3 Abseilvorgänge in die Tiefe in Angriff, bis sie den Grund der steinigen Rinne erreichten, in der er lag – inzwischen leblos.<BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/33-jaehriger-basejumper-stuerzt-200-meter-in-die-tiefe-und-stirbt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Heute Morgen wurde auch die Leiche des zweiten verunglückten Basejumpers gefunden: Der 33-jährige Engländer war vom Monte Brento im Trentino gesprungen.</a>