Dienstag, 15. Juni 2021

Vortrag: „Nein zu Drogen – Stark für´s Leben“

Die Landesberufsschule Bozen hat in der Mittelschule einen Vortrag zum Thema „Nein zu Drogen – Stark für´s Leben“ für die Schüler der Berufsgrundstufe der Landesberufsschule für Handwerk und Industrie Bozen und alle Schüler der 3. Klassen der Mittelschule Neumarkt organisiert.

v.l. Vizedirektorin Gurndin Brigitte, Schuldirektor Dott. Ing. Peter Prieth,  Lieutenant Commander Luciano Osler und Projektleiter Prof. Vasyl Demchuk
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v.l. Vizedirektorin Gurndin Brigitte, Schuldirektor Dott. Ing. Peter Prieth, Lieutenant Commander Luciano Osler und Projektleiter Prof. Vasyl Demchuk - Foto: © Landesberufsschule Handwerk und Industrie Bozen
„Schule ist für unsere Schüler eine Lebenswelt, in der es darum geht ihre Lebenskompetenzen zu stärken, die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit in den Blick zu nehmen und den Fokus auf die Entwicklung eines positiven Selbstwertgefühls zu richten“, so die Direktorin der Mittelschule Neumarkt, Birgit Pichler.

Neben den Eltern sind es die Lehrpersonen, die sich in ihrer täglichen Arbeit bemühen, Schutzfaktoren zu fördern und für Risikofaktoren zu sensibilisieren. Ein Baustein im Rahmen der nachhaltigen Suchtvorbeugung stellt die Einladung von Experten dar.

Vor diesem Hintergrund referierte Lieutenant Commander Luciano Osler am 11. Juni in der Aula Magna der Mittelschule Neumarkt zum Thema „Nein zu Drogen – Stark für´s Leben“ für die Schüler der Berufsgrundstufe der Landesberufsschule für Handwerk und Industrie Bozen und alle Schüler der 3. Klassen der Mittelschule Neumarkt.

Lieutenant Commander Luciano Osler stellte dabei das Thema Drogen, ihre Wirkung und die Folgen des Drogenkonsums in den Mittelpunkt seines Referates und zielten darauf ab aufzuzeigen, wie man dem Konsum legaler und illegaler Drogen vorzubeugen kann.

„Die Corona-Pandemie hat vieles verändert, und es ist eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit aller Menschen, insbesondere junger Menschen, die sich mit dieser Realität zu tun haben. Drogen zerstören Leben und das Leben ist kostbar. Deswegen müssen wir und haben wir die Pflicht zu informieren, zu betreuen, zu helfen, um Schäden für die heutige Jugend aber auch für die zukünftige Generationen zu vermeiden“, meint Projektleiter Professor Vasyl Demchuk.

Die Schuldirektorin der Mittelschule Birgit Pichler und der Direktor der Landesberufsschule Peter Prieth zeigten sich erfreut über die gelungene Zusammenarbeit der beiden Schulen. In besonderer Weise sprachen sie dem Referenten,betonten sie die Bedeutung der Präventionsarbeit als wichtige Maßnahme zur Stärkung der Persönlichkeit und zur Verhinderung und Reduzierung des Konsumverhaltens unter Jugendlichen.

stol

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