Der 47-Jährige ist am Ritten aufgewachsen, wohnt mittlerweile in Sterzing und betreibt dort eine Werbeagentur. <BR /><BR />Zu sehen ist die Episode am kommenden Sonntag, 31. Juli, ab 20.15 Uhr bei RTL. Und darum geht es: Kann der jeweilige Kandidat wirklich singen, oder präsentiert er nur sehr überzeugend die eingespielte Stimme des Profi-Sängers? Das Rate-Team muss sozusagen die Playback-Künste der „Talente“ durchschauen. Genauer: In 7 Spielrunden tritt ein Zweier-Spielteam an, um mit Gespür und Menschenkenntnis die Schwindler unter 8 Kandidaten zu enttarnen, ohne ihre echten Stimmen zu hören. Denn die möglichen Talente singen Voll-Playback. Runde für Runde, bei der jeweils um 2500 Euro gespielt wird, eliminiert das Duo einen, von dem es glaubt, dass sie oder er nicht singen kann und nur so tut als ob. Jeder Abschied sorgt für ein Show-Highlight auf der „Bühne der Wahrheit“. Jetzt zeigt sich: Wurde ein Hochstapler mit schiefer Stimme enttarnt oder einem großartigen Gesangstalent der Laufpass gegeben?<BR /><BR />Moderiert wird von Oliver Pocher (44), prominente Rate-Experten wie Evelyn Burdecki (33), Sascha (50), Max Giermann (46) oder Jorge González (54) unterstützen das Rate-Team. Hierunter befindet sich auch in jeder Show ein Musik-Star, der am Ende der Show mit dem Finalisten ein Duett singt. Nur wenn der letzte Kandidat, der im finalen Duett mit dem Musik-Star steht, ein Top-Sänger ist, gewinnt das Spiel-Team einen Geldpreis von bis zu 25.000 Euro. Wenn aber auf einen Hochstapler ohne Stimme, Taktgefühl und Melodieverständnis gesetzt wurde, verliert das Zweier-Team alles. <BR /><BR />Die erste Episode wurde am vergangenen Sonntag ausgestrahlt. Am kommenden Sonntag wird auch Werner Hohenegger versuchen, mit seiner Performance zu überzeugen. Der 47-Jährige ist am Ritten aufgewachsen, wohnt mittlerweile in Sterzing und betreibt dort eine Werbeagentur. Vielen Südtirolern wird der Wahl-Sterzinger von diversen Bühnen im Land her ein Begriff sein. „Die Bühne ist meine Heimat“, sagt er. Seit über 20 Jahren spielt er Theater, derzeit ist er im Rahmen der Rittner Sommerspiele als Ferdinando in der Komödie „Die frivole Sommerfrische“ von Carlo Goldoni zu sehen. Darüber hinaus ist Hohenegger Obmann der Stadtbühne Sterzing und langjähriges Vorstandsmitglied der Rittner Sommerspiele. Auch vor der Kamera war er bereits zu sehen, unter anderem 2018 in Til Schweigers (58) Film „Head full of Honey“ und 2020 in einer Episode des „Bozen-Krimis“.<BR /><BR />„Die Teilnahme an der Musik-Show entstand mehr aus einem Jux und hat wirklich sehr viel Spaß gemacht“, erzählt Hohenegger. Der Kontakt kam über seine Künstleragentur zustande, bis zur Auswahl waren mehrere Castingrunden zu überstehen. Hohenegger ist überzeugt, dass er gecastet wurde, weil er „eine kleine Rampensau“ sei. Und warum trägt er in der RTL-Show den Namen „Magier“? „Ich habe als Kind immer schon gezaubert. Heutzutage mache ich Zaubervorführungen für kleine Gruppen wie beispielsweise für Kindergärten, wenn mich jemand bucht.“ <BR /><BR />Viel Spaß und Überraschung für die ganze Familie versprechen die Macher der Show, gerade wenn die ratenden Promis sich zu Beginn sehr sicher sind, genau zu erkennen, wer singen kann und wer nicht. Es wird sich zeigen, ob „Der Magier“ Werner Hohenegger sich durchsetzen kann. Und wenn ja, ob er sich am Ende als Supersänger oder Superschwindler herausstellt.<BR />