Montag, 03. Februar 2020

Michael Mittermeier freut sich auf Südtirol-Auftritte

Michael Mittermeier, der bayrische Karate Kid der Stand Up Comedy fightet wie man ihn kennt und liebt: Schweben wie Bruce Lee und stechen wie Biene Maja. Ein Mann, ein Mikro, keine Regeln. In dieser Woche tritt der Comedian mit seinem Programm „Lucky Punch – Die Todes-Wuchtl schlägt zurück“ erstmals in Südtirol auf.

Im  Interview spricht Mittermeier unter anderem darüber, warum er bisher noch nicht in Südtirol aufgetreten ist.
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Im Interview spricht Mittermeier unter anderem darüber, warum er bisher noch nicht in Südtirol aufgetreten ist. - Foto: © Olaf Heine

Mittermeiers einziger Verbündeter: Die berüchtigte Todes-Wuchtl, eine lang vergessene, mündlich überlieferte Geheimwaffe, geschmiedet in dunklen Gewölben einer antiken austrianischen Spaß-Dynastie, gestählt auf allen Comedy-Bühnen dieser Erde. Und die Welt ist kein Tindergeburtstag.


Das Blöde und Böse in der Welt brauchen keine Streicheleinheit, sondern eine Pointe genau zwischen die Augen. Den Lucky Punch. Klassische Stand Up Comedy. Mit Anzug und Style. Ehrlich, hart und ohne Mundschutz. Ein furioses K.O. in 120 Minuten.

Termine in Bozen und Meran

In dieser Woche gibt Mittermeier sein Programm im Rahmen zweier Südtirol-Termine zum Besten. Der Termin im Bozner Waltherhaus am Dienstag, 4. Februar, ist bereits ausverkauft. Für den Auftritt im Meraner Kursaal am Mittwoch, 5. Februar, gibt es nur noch Restplätze. Die Shows beginnen um 20.30 Uhr.

Ob das Publikum auch sein Fett weg bekommt, was Mittermeier seinem früheren Selbst sagen würde und warum er erst jetzt in Südtirol auftritt, beantwortet der Comedian im exklusiven Interview von Showtime Agency.

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stol

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