Andrea Messner hat für sich ein ganz besonders Hobby entdeckt, dass inzwischen Teil ihres Lebens ist.<BR /><BR /><BR />Bei einem ganz normalen Nachtbereitschaftsdienstes als Freiwillige beim Weißen Kreuz in Brixen verfolgte Andrea Messner die RTL-Show „Ninja Warrior“ und die Trendsportart weckte sofort ihr Interesse.<BR /><BR />Ihre Kollegen motivierten sie zu einer Teilnahme, wenig später war die junge Brixnerin Teil des „Team Südtirol“ der RTL-Show. Mittlerweile arbeitet sie in der Ninja-Warrior- und Parcours-Halle „Overground“ in Basel – und ist bald wieder im TV zu sehen. <BR /><BR />Sich an Seilen entlanghangeln, via Trampolin von Plattform zu Plattform springen oder sich wie Tarzan an Tauen in luftige Höhen klimmen – bei einem „Ninja Warrior“-Parcours braucht es viel Geschicklichkeit, Koordination und vor allem Energie. <BR /><BR />Gerade an Letzterem fehlt es Andrea Messner mitnichten. Die Lebensfreude, die die junge Frau ausstrahlt, ist enorm. Somit ist es wohl kein Zufall, dass sie 2019 das erste Mal zusammen mit ihren Freunden Hannes Hofer und Andreas Brunner beim RTL-Format „Ninja Warrior – die stärkste Show Deutschlands“, teilnahm. Dabei hatte Messner mangels Trainingsmöglichkeiten bis dato so gut wie null Erfahrung in dieser Sportart – lediglich die jahrelange Arbeit als Kletterlehrerin verschaffte ihr einen Vorteil. <BR /><BR />„Wir waren eigentlich total überfordert und mussten direkt am Anfang gegen den Titelverteidiger antreten“, berichtet Messner lachend über die Teilnahme an der Show. Erschwerend hinzu kam, dass die Teilnehmer den genauen Aufbau des Parcours vorher gar nicht kennen. „Da schätzt man die Beschaffenheit der Hindernisse manchmal ganz schön falsch ein und schießt im wahrsten Sinne übers Ziel hinaus.“ <BR /><BR /><Fett>Zusage für nächste Show</Fett> <BR /><BR />Auch wenn es damals nicht für einen Sieg gereicht hat, so nahm Messner trotzdem an einigen Folgeshows des erfolgreichen RTL-Formats teil, und auch die Zusage für die diesjährige Ausgabe hat sie bereits in der Tasche. Zum Glück hat die junge Brixnerin für die Vorbereitung inzwischen die allerbesten Trainingsmöglichkeiten: Seit kurzer Zeit arbeitet sie in der größten Ninja Warrior – und Parcours-Halle Europas, dem „Overground“, in Basel (Schweiz). <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="750500_image" /></div> <BR /><BR />„Eigentlich war ich dort nur auf einer Silvester-Party, aber der Leiter der Halle wollte unbedingt, dass ich dort arbeite.“ Nun heißt es: Montags und dienstags Studium in Innsbruck, den Rest der Woche Action in der Ninja-Halle. <BR /><BR />„Ninja Warrior ist für mich wie ein riesengroßer Spielplatz“, erzählt Messner strahlend. Die Lebensfreude, die sie auszeichnet, konnte selbst der tragische Tod ihres guten Freundes und Mitstreiters bei Ninja Warrior, Hannes Hofer, ihr nicht nehmen. 2020 verunglückte der damals 27-Jährige bei einem Kletterunfall in Sardinien tödlich.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="750503_image" /></div> <BR /> „Es vergeht eigentlich kein Tag, an dem ich nicht an Hannes denke. Ninja Warrior war unser gemeinsames Ding, das hat uns zusammengeschweißt“, erzählt sie. „Wenn ich jetzt auf dem Parcours bin, fühle ich mich ihm besonders nah.“ <BR /><BR /> Die Sendung „Ninja Warrior Germany Allstars 2.0“ wird ab 17. April ab 20.15 Uhr bei RTL ausgestrahlt, und Andrea Messner ist voraussichtlich am 15. Mai zu sehen.