Donnerstag, 16. Juli 2020

Mund-Nasen-Schutz bleibt im Gastgewerbe verpflichtend

Im Gastgewerbe bleibt der Mund-Nasen-Schutz weiterhin verpflichtend, das hat Landeshauptmann Arno Kompatscher nochmals verdeutlicht.

Der Mund- und Nasenschutz bleibt im Gastgewerbe verpflichtend. Das Personal kann nun auch Alternativen (wie Stoffmasken) an Stelle chirurgischer Masken tragen.
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Der Mund- und Nasenschutz bleibt im Gastgewerbe verpflichtend. Das Personal kann nun auch Alternativen (wie Stoffmasken) an Stelle chirurgischer Masken tragen. - Foto: © shutterstock
Landeshauptmann Arno Kompatscher ruft zur Vorsicht auf und stellt nochmals klar: „Wer in ständigem Kontakt mit Gästen ist, muss Mund und Nase bedecken. An Stelle der chirurgischen Maske kann seit gestern eine Stoffmaske getragen werden.“ ( STOL hat berichtet)

In den vergangenen Tagen wurde von einigen Medien von einer generellen Aufhebung der Maskenpflicht im Südtiroler Gastgewerbe in Südtirol berichtet.

Anlass war die Anpassung der geltenden Regeln durch die Südtiroler Landesregierung am Dienstag, bei der unter anderem beschlossen wurde, dass Servierkräfte neben den bis dahin vorgeschriebenen chirurgischen Masken auch einen alternativen Schutz der Atemwege verwenden können. Ein Beispiel dafür sind waschbare Stoffmasken.

„Vorsicht vor zu viel Euphorie und Nachlässigkeit“, mahnt Landeshauptmann Arno Kompatscher. Die Regeln seien in Südtirol nach wie vor streng. Das Virus mache leider keine Ferien.

lpa/stol

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