Eine interessante und spannende Wintersaison 2022/23 steht vor der Tür. Die um mehr als das Dreifache gestiegenen Energiekosten sind für alle Beteiligten eine enorme Herausforderung. Aber Stillstand ist Rückschritt. Nach dieser Devise haben zahlreiche Liftbetreiber trotz der wirtschaftlich angespannten Lage trotzdem investiert, genauso wie zahlreiche Beherbergungsbetriebe. Neue Liftprojekte wurden realisiert, neue Pisten angelegt und die Kapazität der Beschneiungsanlagen weiter ausgebaut. In der aktuellen „Radius“-Ausgabe wird ein Teil der Neuerungen präsentiert. <BR /><BR />Was die Preisgestaltung betrifft, hat man wohl einen Kompromiss gefunden. Trotz der enorm gestiegenen Energiekosten wurden die Preise „nur“ um etwa 10 Prozent erhöht. <BR /><BR />Die Buchungslage für Weihnachten sei gut, hört man von den Hoteliers und die Vorsaison im Jänner hängt wie immer von Wetter bzw. der Schneelage ab. Alles in allem bleibt die berechtigte Hoffnung auf eine (sehr) gute Wintersaison 2022/23. <BR /><BR />Mehr dazu lesen Sie in der „Radius“-Ausgabe „Alpine Technologien“, die heute dem Tagblatt „Dolomiten“ am Kiosk beiliegt.