Um Punkt 2.26 Uhr ging bei der Landesnotrufzentrale der Alarm ein: Das Feuer war wohl von einem überhitzten Holzofen ausgegangen, der in der Stube stand, in der die ältere Frau schlief. Auch die Holztäfelung brannte.<BR /><BR />Das Gebäude war schon so stark verraucht, dass die 2 Leute im oberen Stockwerk nicht mehr ins Freie konnten, als sie das Feuer bemerkten. Sie waren es, die Alarm schlugen. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="979738_image" /></div> <BR /><BR />„Über die Landesnotrufzentrale wurde Alarmstufe 2 für die Freiwillige Feuerwehr Rungg ausgelöst. Gemäß Alarmplan rückten die Feuerwehren von Rungg und Tramin aus sowie die Feuerwehr Neumarkt mit der Drehleiter des Bezirksverbandes und die Carabinieri“, heißt es von den Einsatzkräften. „Ebenso das Weiße Kreuz Unterland, der organisatorische Leiter des Rettungsdienstes (ORG) und ein Notarztteam.“<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="979741_image" /></div> <BR /><BR /> Auch Anrainer griffen beherzt ein, halfen den Wehrmännern: „So konnten alle 3 Personen aus dem Gebäude nahezu unverletzt gerettet werden und eine Brandkatastrophe im dicht bebauten Wohngebiet glücklicherweise verhindert werden“, so die Feuerwehr.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="979744_image" /></div> <BR /><BR />Die 3 Bewohner wurden wegen des vielen Rauches zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht. Der Brand selbst konnte binnen kürzester Zeit gelöscht werden. Atemschutztrupps durchforsteten das Gebäude mit der Wärmebildkamera auf Glutnester und brachten die verkohlte Holztäfelung und die Möbel ins Freie.<BR /><BR />