Die erste „Mei liabste Weis“ in diesem Jahr führt Franz Posch nach Haibach ob der Donau in Oberösterreich, wo er eine wahre Besonderheit entdeckt: Die Schlögener Donauschlinge, ein einzigartiger Mäander, heißt es in einer Aussendung des ORF Tirol.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1011441_image" /></div> <BR /><BR /> „Die Donau hat nicht mehr gewusst wohin, hat sich ihren Weg gegraben, und so ist diese beindruckende Schlinge entstanden“, schwärmt Chronist Horst Pühringer aus Haibach über das Naturjuwel. Außerdem trifft der Moderator der Volksmusikwunschsendung den wohl berühmtesten Haibacher, den Linzer Diözesanbischof Manfred Scheuer.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1011444_image" /></div> <BR /><BR />In der Bäckerei, die sich noch immer im Familienbesitz befindet, erzählt der Bischof von seiner Kindheit und Jugend. Gemeinsam mit seinem Bruder Franz Scheuer flechtet er traditionelle Mohnflesserl. <BR /><BR />Für Franz Posch geht es indes sportlich weiter – wieder auf die Donau, wo er mit dem Ruderverein Donau-Linz die Schlögener Schlinge entlang rudert. Rhythmusgefühl, Harmonie und sportlicher Ehrgeiz sind gefragt. Stärkung gibt es dann in der „Hoamat“ auf dem Haibacher Kalvarienberg, wo die „Mei liabste Weis“ stattfindet. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1011447_image" /></div> <BR /><BR />Küchenchefin Corina Pöchtrager bereitet gemeinsam mit Franz Posch das „Hoamat-Pfandl“ zu – deftig und typisch für das Gasthaus. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1011450_image" /></div> <BR /><BR />Typisch für die Region sind auch die Musikgruppen, die Franz Posch eingeladen hat: Das Mühlviertler Birnblech, der Salzburger Saitenklang und die Mühlviertler Laterndlmusi werden die Sendung musikalisch untermalen.