Die stärkste Preissteigerung zum Vorjahresmonat ergab sich im Gastgewerbe (plus 5,8 Prozent), gefolgt vom Lebensmittelbereich (plus 5,6 Prozent). Rückläufig gegenüber November 2022 waren vor allem die Energiekosten. Das dazugehörige Ausgabenkapitel Wohnung, Wasser, Energie und Brennstoffe verzeichnete ein Minus von 20,2 Prozent.<h3> Negative Inflationsraten</h3>Interessant ist der Blick auf die Inflationsraten anderer Provinzhauptstädte in Italien. Wie das Istat berichtet, wiesen gar einige negative Teuerungsraten auf. In Reggio Emilia und Campobasso gingen die Preise gar um 1,0 Prozent zurück. Der italienische Schnitt bewegte sich bei 0,7 Prozent, Bozen ist mit 1,6 Prozent auf Platz zwei hinter Neapel mit 1,7 Prozent.