Sonntag, 02. Januar 2022

Das Rätsel um das Nazi-Gold von Franzensfeste

Es ist der 16. Dezember 1943, als ein Transport mit wertvoller Fracht in der Festung Franzensfeste eintrifft: Es sind die Goldreserven der Banca d'Italia, zwischen 116 und 125 Tonnen Gold sollen es gewesen sein. Als die US-Armee nach Kriegsende in die Festung eindringt, findet sie noch rund 24,7 Tonnen Gold, die 1947 an Italien zurückgegeben wurden. + Von Uwe Ringleb und Margit Fuchs

Leider nicht echt: „Goldbarren“ in der sogenannten Gold-Höhle in der Franzensfeste.
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Leider nicht echt: „Goldbarren“ in der sogenannten Gold-Höhle in der Franzensfeste. - Foto: © sch

Das Nazi-Regime war während des Zweiten Weltkrieges in ganz Europa auf der Jagd nach Gold, Devisen und Kunstschätzen gewesen, um die Kriegsmaschinerie am Laufen zu halten. Die Lagerung des Goldes der italienischen Notenbank in der Franzensfeste ließ Gerüchte und Spekulationen entstehen, die bis heute kursieren.

sch

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