Ein Unternehmen der Signa-Gruppe habe noch vor dem Crash 300 Millionen Euro an Unternehmen überwiesen, die von Benkos Familie kontrolliert würden. <a href="https://www.diepresse.com/18028255/signa-verschob-vor-der-insolvenz-mehr-als-300-mio-euro-heimlich-an-benkos-familien-firmen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Die „Financial Times“ hatte entsprechende Unterlagen einsehen können.</a><BR /><BR />Betroffen ist laut dem Bericht die Signa Development: Diese lieh im vergangenen Jahr offenbar 125 Millionen Euro an die Laura Finance Holding GmbH und 190 Millionen Euro an die Laura Holding GmbH, die beide nach Benkos Tochter benannt sind. René Benkos Mutter Ingeborg kontrolliere die entsprechende Stiftung, heißt es in dem Bericht weiter.<BR /><BR />Die wichtigsten Teile der von Benko gegründeten Signa-Gruppe hatten in den vergangenen Wochen Insolvenz angemeldet. Vor allem die Zinswende hatte dem mit hohen Krediten arbeitenden Unternehmen zugesetzt und schließlich eine spektakuläre Abwärtsspirale ausgelöst.<BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/suche/Signa" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Hier lesen Sie mehr.</a><BR />