Von wegen da geht nichts. Es geht. Und wie. Allen Unkenrufen der vergangenen Jahre zum Trotz. Gebetsmühlenartig hat man uns erklärt, dass da leider nichts zu machen sei. Jetzt beweist ein Polizist namens Paolo Sartori allen das Gegenteil. Und bekommt dafür Applaus. Nicht nur von mir. <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/umfrage-ueberwaeltigende-mehrheit-fuer-harte-gangart-des-neuen-quaestors" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Wie eine Umfrage – mit Rekordteilnehmerzahl – auf Stol.it eindrucksvoll beweist.</a><BR /><BR /><embed id="dtext86-63787361_quote" /><BR /><BR />Allein bei seiner ersten „Aktion scharf“ wurden 3 Delinquenten in ihre Heimatländer abgeschoben und 7 weitere mussten das Staatsgebiet verlassen. Es folgten ein abgeschobener Krimineller aus Gambia, 2 aus Marokko, einer aus Algerien und und und... Und das in nicht einmal 2 Wochen. Sehr imposant. Und vielversprechend. Vorausgesetzt, die ganzen Anordnungen bleiben keine Papiertiger. Aber da bin ich zuversichtlich. <BR /><BR />Der neue Quästor hat offensichtlich einen Plan. Und den klaren Willen, diesen auch umzusetzen. Ganz nach dem Motto: „Etwas geht immer.“ Bleibt am Ende nur eine Frage: Warum hat das nicht schon früher jemand gewusst?<BR /><BR /> <a href="mailto:guenther.heidegger@athesia.it" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">guenther.heidegger@athesia.it</a><BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/tag/Kommentar" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Alle Kommentare und Analysen finden Sie hier. </a>