Daesh

Ein Mädcheninternat in Jangebe wurde in der Nacht auf Freitag überfallen.
Politik  »  IS

Entführte Schülerinnen in Nigeria wieder frei

5 Tage nach ihrer Entführung aus einem Internat im Norden Nigerias sind alle 279 Schülerinnen wieder frei. Die Mädchen seien Dienstag früh freigelassen worden und bei guter Gesundheit, sagte der Gouverneur des Teilstaates Zamfaralo Matawalle, der Nachrichtenagentur AFP. Unterdessen überfielen Kämpfer des westafrikanischen IS-Ablegers ISWAP im Nordosten einen UNO-Stützpunkt und ein humanitäres Hilfszentrum.

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Hashem Abedi half seinem Bruder beim Attentat.
Politik  »  IS

55 Jahre Haft für Bruder von Attentäter bei Ariane-Grande-Konzert

Ein britisches Gericht hat den Bruder des Selbstmordattentäters von Manchester zu mindestens 55 Jahren Haft verurteilt. Der 22-jährige Hashem Abedi habe seinen Bruder Salman bei der Anschlagsplanung auf ein Konzert der Pop-Sängerin Ariana Grande im Jahr 2017 nach Kräften unterstützt, sagte der Richter am Donnerstag in London. Beide Brüder seien „gleichermaßen“ schuldig am Tod von 22 Menschen.

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Jesidin und Menschenrechtsaktivistin Nadia Murad wurde selbst verschleppt.
Politik  »  IS

Noch 2800 Jesidinnen vermisst

Die Lage der Jesidinnen im Irak ist nach Ansicht der Menschenrechtsaktivistin Nadia Murad noch immer katastrophal. Von den über 6000 entführten und versklavten jesidischen Frauen und Kindern würden nach sechs Jahren immer noch 2.800 vermisst, sagte die einst selbst im Nordirak verschleppte 27-Jährige anlässlich des Welttages gegen Menschenhandel und Sklaverei am Donnerstag.

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Im Nahen Osten droht auch aufgrund von Trump eine Eskalation.
Politik  »  IS

Trump droht Irak mit Sanktionen bei Zwangs-Truppenabzug

Nach dem Iran sieht sich nun auch der Irak mit massiven Drohungen von US-Präsident Donald Trump konfrontiert: Demnach muss sich die Regierung in Bagdad auf drastische Sanktionen gefasst machen, der Iran auf verheerende Gegenschläge im Falle eines Angriffs auf US-Ziele. Im Nahen Osten droht eine militärische Eskalation.

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Assad äußerte Zweifel am Tod Baghdadis.
Politik  »  Syrien

Assad will ausländische IS-Kämpfer vor Gericht stellen

Syriens Machthaber Bashar al-Assad will ausländische IS-Anhänger in kurdischen Gefängnissen vor Gericht stellen lassen, sollten sie in die Gewalt der Regierung geraten. „Jeder Terrorist in den Gebieten unter Kontrolle der syrischen Kräfte wird dem syrischen Recht unterworfen werden“, sagte Assad dem französischen Magazin „Paris Match“ in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview.

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US-Militär soll weiter gegen IS-Miliz kämpfen.
Politik  »  IS

US-Militär kündigt Einsatz gegen IS-Miliz an

Das US-Militär wird nach eigenen Angaben in Kürze seinen Kampf gegen die radikal-islamische IS-Miliz im Osten Syriens fortsetzen. Rund 500 US-Soldaten würden in den kommenden Tagen und Wochen in der Region eingesetzt, teilte der Chef des US Central Command, General Kenneth McKenzie, am Samstag in Bahrain am Rande der dortigen Sicherheitskonferenz „Manama Dialog“ mit.

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Der 11-Jährige wurde am Flughafen Fiumicino herzlich von seinem Vater und seinen 2 Schwestern willkommen geheißen.
Politik  »  IS

Kind von toter IS-Anhängerin in Rom eingetroffen

Berührende Szenen am Flughafen Rom: Ein 11-jähriger Bub, der von seiner albanischen Mutter vor 5 Jahren von Italien nach Syrien entführt worden war, ist am Freitag in der italienischen Hauptstadt gelandet. Hier konnte er seinen Vater und seine beiden Schwestern umarmen. Der Vater hatte in den letzten Jahren Druck auf Italien für die Suche nach seinem verschwundenen Sohn gemacht.

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Al-Baghdadi wurde am 27. Oktober bei einem US-Einsatz getötet.
Politik  »  IS

Al-Baghdadis Frau gab nach Festnahme Geheimnisse preis

Die Festnahme der Ehefrau des getöteten IS-Führers Abu Bakr al-Baghdadi hat nach Angaben der Türkei viele neue Erkenntnisse über die Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) gebracht. Die Frau habe nach ihrer Festnahme viele Informationen über Al-Baghdadi und die innere Funktionsweise des IS preisgegeben, sagte ein türkischer Regierungsvertreter am Donnerstag.

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Kritik Soylus an der EU, die Türkei im Stich gelassen zu haben.
Politik  »  IS

Türkei will IS-Gefangene in Heimatländer zurückschicken

Die Türkei will die im Zuge der Militäroffensive in Nordsyrien gefangen genommenen IS-Extremisten laut Innenminister Süleyman Soylu in ihre Heimatländer zurückschicken. Zugleich kritisierte Soylu, dass die europäischen Staaten die Türkei in der Frage des Umgangs mit den IS-Gefangene allein ließen. „Das ist für uns nicht akzeptabel. Es ist auch unverantwortlich“, sagte er am Samstag.

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Abu Bakr Al-Baghdadi starb bei einem Einsatz von US-Spezialkräften in Syrien.
Politik  »  IS

IS-Terrormiliz schwört USA Rache wegen Tod von Baghdadi

Die Extremistenmiliz Islamischer Staat will sich an den USA für den Tod ihres Anführers Abu Bakr Al-Baghdadi rächen. „Vorsicht vor Vergeltung gegen ihre Nation und ihre Brüder von Ungläubigen und Abtrünnigen“, sagte ein IS-Sprecher an die USA gewandt in einer Videobotschaft, die vom Nachrichtendienst der Miliz Amak am Donnerstag veröffentlicht wurde.

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Schwarz-Weiß-Videoaufnahmen zeigen den Militäreinsatz.
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Politik  »  IS

USA veröffentlichen Video von Angriff auf al-Baghdadi

Das US-Verteidigungsministerium hat Aufnahmen des Militäreinsatzes gegen IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi in Syrien veröffentlicht. Auf Schwarz-Weiß-Videoaufnahmen ist unter anderem zu sehen, wie sich US-Elitesoldaten zu Fuß dem von einer Mauer umgebenen Anwesen nähern, in dem sich al-Baghdadi versteckte.

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Es handelt sich bei dem Getöteten mit „hoher Wahrscheinlichkeit“ um Baghdadi.
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Politik  »  Syrien

IS-Chef Baghdadi wohl getötet

Das US-Militär hat Medienberichten zufolge IS-Chef Abu Bakr al-Baghdadi in Syrien ins Visier genommen und angegriffen. Der Sondereinsatz habe am Samstag im Nordwesten Syriens stattgefunden, berichtete der Sender CNN unter Berufung auf hochrangige Vertreter des Verteidigungsministeriums. Der Auslandsgeheimdienst CIA habe beim Orten des IS-Führers geholfen.

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