ISS

Die „Crew Dragon“ soll mit Hilfe einer „Falcon 9“-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida abheben.
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Nasa verschiebt zweiten Flug des Raumschiffs „Crew Dragon“

Die Nasa hat den zweiten bemannten Start des von dem privaten Raumfahrtunternehmen SpaceX entwickelten Raumschiffs „Crew Dragon“ verschoben. Statt in der Nacht zu Sonntag soll die Kapsel nun am frühen Montagmorgen (1.27 Uhr MEZ) vier Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS fliegen, wie der Chef der US-Weltraumbehörde, Jim Bridenstine, online mitteilte. Als Grund nannte Bridenstine zu starke Winde.

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Vergangene Woche etwa fiel die Sauerstoffversorgung im Swesda-Modul im russischen Bereich aus.
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ISS-Besatzung nach technischen Problemen außer Gefahr

Die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS hat in der Nacht auf Dienstag eine Reihe technischer Probleme meistern müssen. Die ISS funktioniere nun wieder normal und es bestehe keine Gefahr für ihre sechsköpfige Besatzung, betonte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos danach. Die zuvor gemeldeten Probleme mit dem System zur Sauerstoffherstellung, einer Toilette und einem Ofen zur Zubereitung der Verpflegung seien „vollständig von der Crew gelöst“ worden.

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Seit 2012 ist SpaceX 15 Mal zur ISS geflogen, bisher hat das Unternehmen aber lediglich Versorgungsflüge übernommen.
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SpaceX will erstmals Astronauten zur ISS schicken

Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX will im Mai erstmals Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS schicken. Eine SpaceX-Rakete vom Typ Falcon 9 soll die beiden US-Astronauten Bob Behnken und Doug Hurley ins All bringen, wie die US-Raumfahrtbehörde NASA und SpaceX am Mittwoch (Ortszeit) mitteilten. Der Start sei derzeit für Mitte bis Ende Mai geplant.

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Bis 2030 kann die ISS noch problemlos im All bleiben.
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ISS Raumstation kann noch 10 Jahre im All bleiben

Die Internationale Raumstation ISS kann nach Einschätzung der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos noch bis 2030 ohne Probleme im All bleiben. „Sie ist funktionstüchtig und wird ohne große Einwände noch 10 Jahre lang funktionieren“, sagte Roskosmos-Chef Dmitri Rogosin am Freitag in Moskau der Staatsagentur Ria Nowosti zufolge.

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Seit über 20 Jahre befindet sich die ISS bereits im Weltall.
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Russland untersucht ISS auf technische Mängel

Russland untersucht die Internationale Raumstation ISS in den kommenden Monaten auf technische Mängel. Dies sei notwendig, wenn die ISS rund 400 Kilometer über der Erde länger als bislang geplant im All bleiben sollte, erklärte Jewgeni Mikrin, einer der russischen Chefkonstrukteure, am Dienstag.

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Herber Rückschlag für das Projekt "Starliner".
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Testflug von Raumkapsel Starliner zur ISS fehlgeschlagen

Der Testflug einer Raumkapsel, die das private Luftfahrtunternehmen Boeing für bemannte Raummissionen der US-Raumfahrtbehörde Nasa entwickelt hat, ist fehlgeschlagen. Nach ihrem Start vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral kam „Starliner“ am Freitag nicht auf den richtigen Kurs zur Internationalen Raumstation ISS, wie Boeing und die NASA mitteilten.

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2 Astronauten sollen bei dem anspruchsvollen Außeneinsatz das Magnetspektrometer AMS reparieren.
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Astronauten starten komplizierten Außeneinsatz

Astronauten haben an der Raumstation ISS mit einem anspruchsvollen Außeneinsatz begonnen. Am Freitag brachen der italienische Raumfahrer Luca Parmitano und der US-Amerikaner Andrew Morgan zu einem ersten Weltraumspaziergang auf, um das Magnetspektrometer AMS an der ISS zu reparieren.

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