ISS

Der erste Testflug von „Starliner“ im Jahr 2019 war missglückt.
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Zweiter unbemannter Starliner -Testflug zur ISS startet

Der US-Luftfahrtriese Boeing startet einen zweiten Versuch für einen unbemannten Testflug seiner „Starliner“-Kapsel zur Internationalen Raumstation (ISS). Das Raumschiff soll am Dienstagnachmittag (Ortszeit; 19.20 Uhr MESZ) mit einer Rakete vom Typ Atlas V vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida starten. Planmäßig an der ISS andocken soll „Starliner“ 24 Stunden später. In die Quere kommen könnte dem Start aber noch das Wetter.

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Das Russische Modul „Nauka“ dockt an die ISS an.
Chronik  »  Raumfahrt

Nach Panne auf ISS: Software-Problem scheinbar Ursache

Nach einer Panne an der Internationalen Raumstation ISS setzen Experten die Inbetriebnahme des neuen Weltraum-Labors „Nauka“ (Wissenschaft) fort. Alle ISS-Systeme - inklusive „Nauka“ - funktionierten wieder normal, sagte der Flugdirektor des russischen Teils der ISS, Wladimir Solowjow, der Agentur Interfax zufolge. Noch am Freitag sollten die Kosmonauten demnach die Luke zu dem neuen russischen Modul öffnen und es betreten.

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Alexander Gerst während seines Weltall-Aufenthalts im Juni 2018.
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Deutscher Astronaut: „Aliens würden vielleicht weiterfliegen“

Astronaut Alexander Gerst hat einen recht kritischen Blick auf die Menschheit und ihren Umgang mit der Erde. „Tatsächlich haben meine Kollegen und ich manchmal aus der Aussichtskuppel der ISS geschaut und uns vorgestellt, was jetzt wohl Außerirdische denken würden“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (RND). „Sie würden Wesen beobachten, die sich gegenseitig bekriegen und die Natur zerstören.“

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Die Crew wird am Samstag auf der ISS erwartet.
Chronik  »  Raumfahrt

SpaceX-Mission: 4 Astronauten zur ISS gestartet

3 Männer und eine Frau sind mit einem „Crew Dragon“ des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX zur Internationalen Raumstation ISS aufgebrochen. Die 4 Astronauten seien Freitag früh (Ortszeit) mit Hilfe einer Falcon-9-Trägerrakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida aus gestartet, teilten SpaceX und die US-Raumfahrtbehörde NASA mit.

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Im Jahr 2024 soll die Entscheidung fallen.
Chronik  »  Raumfahrt

Raumstation ISS könnte laut Russland 2025 das Ende drohen

Das Aus für die mehr als 20 Jahre alte Raumstation ISS könnte doch früher kommen als zuletzt gedacht und 2025 erfolgen. Nach 2024 werde eine Entscheidung auf Grundlage des technischen Zustands der Station getroffen, teilte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos am Sonntag der Staatsagentur TASS zufolge mit. Die bisher gültige Vereinbarung der internationalen Partner sieht einen Weiterbetrieb zunächst noch für die nächsten drei Jahre vor.

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Das Triumvirat bei der Verabschiedung vor dem Start.
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Sojus-Raumkapsel mit 3 Raumfahrern zur ISS gestartet

3 Raumfahrer sind mit einem Expressflug zur Internationalen Raumstation ISS aufgebrochen. Die Trägerrakete Sojus 2.1a hob am Freitag pünktlich bei sonnigem Wetter vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in der Steppe von Kasachstan in Zentralasien ab. Live-Bilder der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos zeigten, wie die Sojus-Raumkapsel mit den Kosmonauten Oleg Nowizki und Pjotr Dubrow sowie dem NASA-Astronauten Mark T. Vande Hei an Bord in die Erdumlaufbahn flog.

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Arbeit an der ISS soll weitergehen.
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Russland verlängert Weltraum-Kooperation mit USA bis 2030

Russland hat ein Abkommen über die Zusammenarbeit mit den USA im Weltraum bis Ende Dezember 2030 verlängert. Ministerpräsident Michail Mischustin habe einen entsprechenden Vorschlag über die verlängerte Kooperation bei der Erforschung und Nutzung des Kosmos für friedliche Zwecke gebilligt, teilte die russische Regierung am Samstag in Moskau mit. Der Vorgang werde mit dem Austausch diplomatischer Noten abgeschlossen.

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Die „Crew Dragon“ soll mit Hilfe einer „Falcon 9“-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida abheben.
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Nasa verschiebt zweiten Flug des Raumschiffs „Crew Dragon“

Die Nasa hat den zweiten bemannten Start des von dem privaten Raumfahrtunternehmen SpaceX entwickelten Raumschiffs „Crew Dragon“ verschoben. Statt in der Nacht zu Sonntag soll die Kapsel nun am frühen Montagmorgen (1.27 Uhr MEZ) vier Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS fliegen, wie der Chef der US-Weltraumbehörde, Jim Bridenstine, online mitteilte. Als Grund nannte Bridenstine zu starke Winde.

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Vergangene Woche etwa fiel die Sauerstoffversorgung im Swesda-Modul im russischen Bereich aus.
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ISS-Besatzung nach technischen Problemen außer Gefahr

Die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS hat in der Nacht auf Dienstag eine Reihe technischer Probleme meistern müssen. Die ISS funktioniere nun wieder normal und es bestehe keine Gefahr für ihre sechsköpfige Besatzung, betonte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos danach. Die zuvor gemeldeten Probleme mit dem System zur Sauerstoffherstellung, einer Toilette und einem Ofen zur Zubereitung der Verpflegung seien „vollständig von der Crew gelöst“ worden.

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