Italien

Flüchtlinge könnten mit dem Corona-Virus infiziert sein.
Politik  »  Coronakrise

Italien schließt Häfen für Flüchtlingsschiffe

Italien schließt wegen der Coronavirus-Pandemie seine Häfen für Flüchtlingsschiffe. Während des Gesundheitsnotstands könnten die Häfen nicht als sicher erachtet werden, heißt es in einem Erlass der Regierung in Rom. Daher dürften Schiffe von Hilfsorganisationen, die Flüchtlingen außerhalb italienischer Gewässer gerettet haben, nicht in Italien anlanden.

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Die Lombardei ist die am stärksten von der Coronavirus-Pandemie betroffene Region Italiens.
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Ermittlungen nach Corona-Todesfällen in Mailänder Altersheim

In Italien wird wegen der Todesfälle in einem Seniorenheim ermittelt, in denen Hunderte Fälle von Covid-19-Infektionen gemeldet wurden. Gesundheitsminister Roberto Speranza entsandte Inspektoren in das Mailänder Pflegeheim „Pio Albergo Trivulzio“, das mit 350 Patienten das größte Seniorenheim Italiens ist. Vermutet wird, dass in der Einrichtung Covid-19-Fälle verheimlicht worden seien.

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Pier Luigi Maccalli und Nicola Chiacchio.
Politik  »  Lebenszeichen

Video zeigt in Niger entführten italienischen Priester

In Italien wachsen die Hoffnungen, dass der 2018 in Niger entführte italienische Priester Pier Luigi Maccalli am Leben ist und bald befreit wird. Ein Video, das an die Redaktion einer Tageszeitung in Agadez, der Hauptstadt der gleichnamigen nigrischen Region, geschickt wurde, zeigt den 60-jährigen Maccalli, der sich kurz vorstellte und das Datum des 24. März angab.

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Die Ansteckungsraten in Italien, Spanien und Frankreich scheinen zu sinken, zudem gibt es weniger Todesfälle.
Chronik  »  Coronavirus

Rückgang bei Todesfällen in Italien, Frankreich und Spanien

Hoffnung in Italien, Spanien und Frankreich: Der Anstieg der Corona-Todesfälle in den am schwersten von der Corona-Pandemie getroffenen Ländern Europas schwächt sich ab. Italien meldete am Sonntag die niedrigste Zunahme seit mehr als 2 Wochen. In Spanien ging die Zahl der Todesfälle den dritten Tag in Folge zurück, während Frankreich den niedrigsten Anstieg seit einer Woche registrierte.

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Am Samstag wurden mehr als 9000 Personen in Italien gestraft.
Chronik  »  Coronavirus

Rekordzahl an Strafen in Italien

Das Frühlingswetter treibt viele Italiener an diesem Wochenende trotz Ausgangssperre nach draußen. 9284 Personen wurden deswegen am Samstag bestraft, das sind circa 1100 mehr als am Freitag, geht aus Angaben des italienischen Innenministeriums hervor.

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Italiens Gesundheitsminister Roberto Speranza begrüßt die sinkende Zahl von Intensivpatienten, aber  rechnet mit weiteren harten Monaten für Italien.
Politik  »  Coronavirus

Italien rechnet mit weiteren harten Monaten

Trotz sinkender Epidemiezahlen rechnet die italienische Regierung weiter mit harten Zeiten in der Coronavirus-Krise. „Wir müssen die Wahrheit sagen: Die Situation ist weiterhin dramatisch. Der Notstand ist nicht zu Ende, die Gefahr ist nicht verbannt. Auf uns warten noch schwierige Monate“, sagte Gesundheitsminister Roberto Speranza.

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Der italienischen Tourismusbranche drohen hohe Verluste.
Wirtschaft  »  Coronavirus

Italien trauert um seine Touristen

Vom Massentourismus zur kompletten Leere: Italien trauert um seine Touristen. Nachdem der Lockdown den Fremdenverkehr im März zum Erliegen gebracht hat, muss Italien jetzt wegen der Covid-19-Pandemie auf 10,5 Millionen Touristen in der Osterzeit und an den Frühlingsfeiertagen verzichten. Dies entspricht Verlusten von 3,3 Mrd. Euro, geht aus Schätzungen des Touristikerverbands Assoturismo hervor.

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Premier Conte hofft, "dass die 1. Phase des Notstands bald vorbei ist".
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Italien plant Phase 2 mit aufgelockerten Maßnahmen

Im Coronavirus-Notstand plant die italienische Regierung bereits „Phase 2“, die eine teilweise Auflockerung des bis zum 13. April verlängerten Lockdowns vorsieht. „Wir hoffen, dass die 1. Phase des akuten Notstands bald vorbei ist. Wir planen die 2. Phase, in der wir einige Maßnahmen auflockern werden“, so Ministerpräsident Giuseppe Conte laut dem spanischen TV-Sender La Sexta.

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Ferrera Erbognone in der Lombardei zählt bis heute noch keine Infizierten.
Chronik  »  Coronavirus

„Stolz und glücklich“: Norditalienisches Dorf ohne Corona-Fälle

Die Ortschaft Ferrera Erbognone liegt in der Corona-Hochburg Lombardei, nur rund 50 Kilometer von Mailand entfernt. Trotzdem sieht es so aus, als sei das Dorf in der Provinz Pavia bisher von der Virus-Welle verschont geblieben. Dass keine Fälle registriert wurden, kann Zufall sein. Doch die Einwohner teilen ihre Freude über ihre besondere Situation mit vielen Medien in Italien – als Zeichen für gute Nachrichten in schlimmen Zeiten.

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Italien ist  in Europa  das am schwersten betroffene Land von der Coronavirus-Pandemie.
Chronik  »  Coronavirus

Italien bangt um Ernte-Saisonarbeiter

Die italienische Landwirtschaft ruft die EU und die Regierung in Rom dazu auf, die Freizügigkeit von Saisonarbeitskräften während der Coronavirus-Krise nicht einzuschränken. Auf den italienischen Feldern würden 200.000 Saisonarbeiter fehlen, warnte Massimiliano Giansanti, Präsident des Landwirtschaftsverbands Confagricoltura.

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