Chile

Bisher haben sich in Chile 603.986 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.
Chronik  »  Coronavirus

Neue Coronavirus-Variante auch in Chile nachgewiesen

In Chile ist nach offiziellen Angaben der erste Fall mit der in Großbritannien entdeckten Variante des Coronavirus aufgetreten. „Am 22. Dezember ist eine chilenische Passagierin angekommen, deren PCR-Test am 23. Dezember positiv ausfiel“, schrieb das Gesundheitsministerium des südamerikanischen Landes auf Twitter am Dienstag. Das Ergebnis der Analyse entspreche der in Großbritannien gefundenen Variante.

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Über Monate blieb die Antarktis von der Pandemie verschont – bis jetzt.
Chronik  »  Coronavirus

SARS-CoV-2 erreicht nun auch die Antarktis

Das Coronavirus hat eine Forschungsstation in der Antarktis und damit nun alle Kontinente erreicht. Mindestens 36 Corona-Infizierte sind auf Chiles Station „Bernardo O“Higgins Riquelme„ registriert worden. Bei den Infizierten handle es sich um 26 Mitglieder des Militärs und zehn zivile Personen einer Wartungsfirma, berichteten chilenische Medien am Montagabend unter Berufung auf die Armee, die die Station betreibt.

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Eine totale Sonnenfinsternis gab es über Chile.
Chronik  »  Astronomie

Totale Sonnenfinsternis über Argentinien und Chile

Eine Sonnenfinsternis hat den Himmel über Südamerika verdunkelt. Das Himmelsspektakel begann am Montagmittag (Ortszeit) über der Stadt Saavedra an der chilenischen Pazifikküste. Der Mondschatten zog dann in südöstlicher Richtung über Pucon in Chile nach Junin de los Andes in Argentinien und weiter über Valcheta bis Salina del Eje an der argentinischen Atlantikküste.

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Die Polizei setzte in Santiago Wasserwerfer ein.
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Politik  »  Demonstration

Chile: Tausende fordern Rücktritt des Präsidenten

In Chile haben erneut tausende Menschen bei Protesten den Rücktritt des konservativen Präsidenten Sebastian Pinera gefordert. In der Hauptstadt Santiago de Chile gingen am Freitag rund zehntausend Menschen auf die Straße. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer gegen vermummte Demonstranten ein, die Steine auf die Sicherheitskräfte warfen und Bushaltestellen in Brand steckten. Zuvor hatte es an mehreren Tagen Zusammenstöße zwischen Demonstranten und der Polizei gegeben.

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Der umherstreifende Puma wurde betäubt und eingefangen.
Chronik  »  Tiere

Wilder Puma sorgt in Santiago de Chile für Aufregung

Ein wilder Puma hat in der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile für Aufregung gesorgt. Das Tier streifte nach Behördenangaben am Mittwoch durch den Nobelvorort Lo Barneacha, bevor es von Polizisten und Tierexperten eingefangen werden konnte. Anrainer hatten beobachtet, wie die Raubkatze erst durch die Straßen spazierte und sich dann in einem Haus versteckte.

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Erneut massive Zusammenstöße in Santiago.
Politik  »  Unruhen

Weiteres Todesopfer bei gewalttätigen Protesten in Chile

Im Zuge der gewalttätigen Proteste gegen die Regierung in Chile ist erneut ein Mensch getötet worden. Zwei Tage, nachdem ein 24-jähriger Student mit einem Kopfschuss eingeliefert worden sei, sei er gestorben, verlautete am Freitag (Ortszeit) aus einem Krankenhaus in Santiago de Chile. Der Student hatte die Schusswunde bei Protesten nahe einer Polizeiwache im Süden der Hauptstadt erlitten.

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38 Personen waren an Bord der Maschine.
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Chronik  »  Luftfahrtunglück

Überreste von chilenischem Flugzeug geborgen

Ein Suchschiff hat im Meer vor der Antarktis Flugzeugteile gefunden, die von der vor zwei Tagen verschollenen chilenischen Militärmaschine stammen könnten. Dies teilte die chilenische Luftwaffe am Mittwoch (Ortszeit) mit. „Es wurden Schaumstoffstücke geborgen, die Teil der Treibstofftanks der verschollenen Maschine sein könnten“, erklärte der Luftwaffengeneral Eduardo Mosqueira.

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Die Proteste richteten sich zunächst gegen eine Ticketpreis-Erhöhung.
Politik  »  Demonstration

13-Jähriger bei Protesten in Chile getötet

Fünf Wochen nach dem Beginn der Proteste in Chile ist die Zahl der Todesopfer auf 23 gestiegen. Ein 13-Jähriger wurde bei einer Demonstration in Arica im Norden des südamerikanischen Landes von einem Lieferwagen überfahren, wie das Innenministerium am Freitag mitteilte. Er befand sich demnach am Donnerstag auf einer Barrikade aus Autoreifen, als der Wagen in die Straßensperre raste.

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Einsatz von Gummigeschossen nur noch im Extremfall.
Politik  »  Unruhen

Chiles Polizei verzichtet auf Gummigeschosse bei Demos

Angesichts Hunderter Verletzter bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften in Chile hat die Polizei den Einsatz von Gummigeschossen weitgehend ausgesetzt. Bei Demonstrationen werde die Munition bis auf weiteres nicht mehr eingesetzt, teilte die Polizei am Dienstagabend (Ortszeit) mit.

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Chiles Präsident Pinera verkündete seine Entscheidung.
Chronik  »  Klimaerwärmung

Chiles Präsident sagt UNO-Klimakonferenz im Dezember ab

Chiles Präsident Sebastian Pinera hat wegen der anhaltenden sozialen Unruhen im Land die UN-Klimakonferenz im Dezember abgesagt. Nach mehr als zehn Tagen teils gewaltsamer Proteste gegen soziale und wirtschaftliche Ungleichheit verzichte seine Regierung auf die Organisation der Klimakonferenz COP25 sowie des Gipfeltreffens des Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsforums (Apec), so Pinera am Mittwoch.

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Die Unruhen hatten vergangenen Freitag begonnen.
Politik  »  Unruhen

Chiles Präsident kündigt soziales Maßnahmenpaket an

Angesichts der Unruhen in Chile hat Präsident Sebastián Piñera ein umfassendes Paket von Sozialmaßnahmen angekündigt. So sollen die Mindestpension um 20 Prozent angehoben und die Strompreise eingefroren werden, wie Piñera am Dienstagabend bei einer Ansprache im Präsidentenpalast sagte. Auch soll eine Krankenversicherung für besonders schwere Krankheiten eingeführt werden.

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Sitz der Tageszeitung "El Mercurio" in Brand gesteckt.
Politik  »  Chile

Schwere Unruhen trotz Ausnahmezustands

Auch nach der Verhängung des Ausnahmezustandes und einer Ausgangssperre ist es in der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile wieder zu schweren Ausschreitungen gekommen. In der Nacht auf Sonntag kamen drei Menschen ums Leben, als ein Supermarkt im Süden Santiagos geplündert wurde und in Brand geriet. Der konservative Präsident Sebastián Piñera nahm eine Fahrpreiserhöhung für die U-Bahn zurück.

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