Ebola

Erste Fälle seit 5 Jahren (Archivfoto).
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Angst vor neuerlichem Ebola-Ausbruch in Guinea

Inmitten der Corona-Pandemie kommt im westafrikanischen Guinea die Furcht vor einem neuen Ebola-Ausbruch auf. Im Südosten des Landes seien 8 neue Ansteckungen aufgetreten und damit die ersten Fälle seit rund 5 Jahren, teilten die Gesundheitsbehörden am Sonntag mit. 3 der Infizierten seien gestorben, die 5 übrigen seien in Behandlungszentren isoliert worden.

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11 Menschen sind dem Virus im Kongo wieder zum Opfer gefallen.
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11 Tote bei neuem Ebola-Ausbruch im Kongo

Bei einem neuen Ebola-Ausbruch im Kongo sind Gesundheitsbehörden zufolge 11 Menschen gestorben. Derzeit seien bis zu 17 Fälle in der westlichen Provinz Equateur bekannt, hieß es am Montag. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind dort bisher mehr als 2500 Menschen gegen die Krankheit geimpft worden.

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New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo, links, und Chris Christie, Gouverneur von New Jersey, bei der Pressekonferenz am Freitag.
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Ebola-Quarantäne in New York und New Jersey

Nach der Ebola-Erkrankung eines Arztes in den USA haben die US-Staaten New York und New Jersey ihre Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Wer in Westafrika mit Ebola-Patienten in Kontakt gekommen sei, müsse bei der Wiedereinreise in die USA künftig für bis zu 21 Tage in Quarantäne, teilten die Staaten am Freitag mit.

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US-Präsident Obama umarmt Nina Pham, die nach ihrer Genesung am Freitag aus dem Krankenhaus entlassen werden konnte. Pham ist eine der beiden Krankenschwestern aus Dallas, die sich mit Ebola infiziert hatten.
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Obama empfängt geheilte Ebola-Patientin

Die beiden mit dem Ebola-Virus infizierten US-Krankenschwestern sind geheilt. Nina Pham konnte die Klinik der Nationalen Gesundheitsinstitute (NIH) in einem Vorort von Washington am Freitag verlassen, anschließend wurde sie von Präsident Barack Obama im Weißen Haus empfangen.

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Obama schickt Militär gegen Ebola

Die USA sollten laut Barack Obama im Kampf gegen den Ebola-Ausbruch in Westafrika auch ihr Militär für Hilfe an die betroffenen Länder einsetzen. Notwendig seien Ausstattung und Personal, um „beispielsweise Isolierstationen und Geräte für Helfer einrichten zu können“, sagte der US-Präsident dem TV-Sender NBC.

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Polizeibeamte in Schutzanzügen am Freitag im liberianischen Monrovia
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Zahl der Ebola-Toten gestiegen

Die Zahl der Ebola-Todesfälle in Westafrika ist in den vergangenen Tagen laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) deutlich gestiegen. Am 19. und 20. August seien aus den vier betroffenen Ländern Guinea, Liberia, Nigeria und Sierra Leone 77 neue Todesfälle gemeldet worden, teilte die WHO am Freitag in Genf mit.

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Pfleger am Sonntag in einem Krankenhaus im liberianischen Monrovia.
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Ebola-Patienten fliehen in Liberia aus Klinik

In Liberia sind 17 Ebola-Patienten aus einer Quarantänestation geflohen. Sie hätten das Krankenhaus in einem Armenviertel der Hauptstadt Monrovia am Samstagabend mithilfe von aufgebrachten Bürgern verlassen, die zuvor in die Klinik eingedrungen seien, berichtete die Zeitung „Front Page Africa“ am Sonntag.

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