Viruserkrankung

Auch die chinesischen und russischen Vakzine sind in Ungarn anerkannt.
Politik  »  Coronavirus

Ungarn mit ersten Vereinbarungen zu Grünem Pass

Ungarn hat bereits mit 4 Staaten bilaterale Vereinbarungen über die Anerkennung seines Corona-„Immunitätspasses“ geschlossen, zu dem auch von der Europäischen Arzneimittelagentur EMA nicht zugelassene Impfungen berechtigen sollen. Die Vereinbarungen beträfen Serbien, Montenegro, Slowenien und Bahrain, teilte die ungarische Regierung am Sonntag mit. Zudem werde mit Kroatien, Griechenland, Israel und der Slowakei verhandelt.

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Open-Air-Teststraße auf der Wiener Donauinsel (Archivbild).
Chronik  »  Wetter

Sturm führt zu Dauereinsatz der Wiener Feuerwehr

Wegen des starken Sturms war die Wiener Feuerwehr am Sonntag im Dauereinsatz. Mehr als 200 Einsätze wurden bis Mittag bereits abgearbeitet, 160 waren gleichzeitig im Laufen, sagte ein Feuerwehrsprecher der APA. Neben den Eingängen des Nationalparks in der Lobau wurde gegen Mittag auch die Prater Hauptallee aus Sicherheitsgründen gesperrt.

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Weiter akuter Bedarf an Sauerstoff für Coronapatienten in Indien.
Chronik  »  Coronavirus

Wieder fast 400.000 Corona-Neuinfektionen in Indien

In Indien hat das Gesundheitsministerium am Sonntag 392.488 Neuinfektionen binnen 24 Stunden verzeichnet. Das sind weniger als am Vortag, als das Land erstmals über 400.000 Fälle und damit einen weltweiten Höchstwert registriert hatte. Insgesamt haben sich mehr als 19,56 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Das ist der zweithöchste Wert nach den USA.

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Indische Polizisten kontrollieren Lockdown-Maßnahmen.
Chronik  »  Coronavirus

Rekord bei Corona-Neuinfektionen in Indien

Indien hat erneut einen Höchstwert an Corona-Neuinfektionen verzeichnet. Binnen 24 Stunden wurden laut Daten des Gesundheitsministeriums vom Sonntag 349.691 Fälle verzeichnet. Dies ist zugleich ein weltweiter Tageshöchstwert. 2.767 Menschen starben an oder mit Covid-19. Dies ist die bisher höchste Todesrate in 24 Stunden in Indien. Damit stieg die Zahl der Covid-Toten auf 192.311. Den vierten Tag in Folge wurden mehr als 300.000 Neuinfektionen und über 2.000 Tote registriert.

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Wichtigster Verbündeter gegen das Coronavirus.
Chronik  »  Corona-Impfung

Zwei Millionen Österreicher gegen SARS-CoV-2 geimpft

Zwei Millionen Menschen in Österreich werden mit dem heutigen Sonntag zumindest die erste Teilimpfung gegen Corona bekommen haben. Kommende Woche wird die erste Lieferung der zusätzlichen bzw. vorgezogenen Biontech/Pfizer-Impfdosen erwartet, Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sprach in einer Aussendung von einem „Impfturbo“. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) appellierte einmal mehr an alle, „sich impfen zu lassen“:

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Mögliche Nebenwirkung nach Covid-Vektorimpfstoff.
Chronik  »  Corona-Impfung

Augenarzt kann Verdacht auf Hirnvenenthrombose abklären

Nach Impfungen gegen Covid-19 mit dem Vakzin von AstraZeneca sind als seltene Komplikation Fälle Hirnvenenthrombosen aufgetreten. Verdacht sollte möglichst frühzeitig geschöpft werden. „Ein wichtiges körperliches Anzeichen dieser Impfkomplikation ist eine Schwellung des Sehnervs“, stellte jetzt die Fachgesellschaft der deutschen Augenärzte fest. Eine Untersuchung beim Ophthalmologen könne relativ einfach Klarheit schaffen.

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die Corona-Pandemie führte zu einem Geburtenknick.
Chronik  »  Demografie

Geburtenknick ab 9 Monate nach Pandemie-Beginn

Die Corona-Pandemie hat vorerst zu einem teils deutlichen Geburtenknick in vielen Staaten geführt. Das zeigt eine Studie des Demographen Tomas Sobotka von der Akademie der Wissenschaften (ÖAW), die am Mittwoch Nachmittag präsentiert wird. In keinem einzigen der untersuchten Länder in der ganzen Welt sind die Geburtenzahlen 9 Monate nach Ausbruch der Pandemie bis Jahresbeginn 2021 gestiegen - zum Teil gab es deutliche Einbrüche wie etwa in Spanien (minus 20 Prozent).

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Die EU-Arzneimittelbehörde hat für den Corona-Impfstoff des Herstellers Johnson & Johnson grünes Licht gegeben.
Chronik  »  Corona-Impfung

EMA gibt grünes Licht für Johnson-Impfstoff

Nach der Prüfung sehr seltener Fälle von Hirnvenenthrombosen hat die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) grünes Licht gegeben für den Corona-Impfstoff des US-Herstellers Johnson & Johnson. Allerdings könne der Wirkstoff tatsächlich in sehr seltenen Fällen Blutgerinnsel auslösen, teilte die EMA am Dienstag in Amsterdam mit. Experten hatten das Präparat nach 8 Fällen von Blutgerinnseln nach einer Impfung in den USA erneut geprüft.

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Vermutlich ist bei der Impfung mit Pfizer-Biontech ein dritter Stich innerhalb eines Jahres notwendig.
Chronik  »  Corona-Impfung

Wahrscheinlich dritte Dosis bei Biontech/Pfizer-Impfung notwendig

Bei der Corona-Impfung mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer ist nach Einschätzung von Pfizer-Chef Albert Bourla „wahrscheinlich“ eine dritte Dosis innerhalb eines Jahres nötig. „Ein wahrscheinliches Szenario“ sei eine dritte Dosis binnen sechs bis zwölf Monaten und dann jährliche Auffrischungsimpfungen, sagte der Chef des US-Pharmariesen am Donnerstag (Ortszeit) dem US-Sender CNBC. Dies müsse aber noch genauer geklärt und bestätigt werden.

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Tirols Landeshauptmann Platter.
Politik  »  Coronavirus

Tirols Landeshauptmann Platter für Öffnungsschritte im Mai

Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) hat sich vor dem Bund-Länder-Gipfel in Sachen Corona überzeugt gezeigt: „Es muss zu Öffnungsschritten im Mai kommen. Und es wird zu Öffnungsschritten kommen, durchaus auch schrittweise“, erklärte Platter im APA-Interview. Wegen der unterschiedlichen Situation vor allem auf den Intensivstationen im Osten im Vergleich zu den anderen Bundesländern, könne er sich „durchaus“ regionale Lösungen bei den Öffnungen vorstellen.

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Der Mediziner und Ärztekammer-Funktionär Wolfgang Mückstein wird neuer Gesundheitsminister. Vizekanzler und Grünen-Chef Werner Kogler hat Mückstein nur zwei Stunden nach dem Rücktritt von Gesundheitsminister Rudolf Anschober als dessen Nachfolger vorgestellt. Angelobt wird Mückstein am Montag. Dem scheidenden Minister dankte Kogler für dessen unermüdlichen Einsatz in der Corona-Pandemie und auch für dessen Beitrag zum Neustart der Grünen nach der Wahlniederlage 2017.
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Wolfgang Mückstein wird neuer Gesundheitsminister

Der Mediziner und Ärztekammer-Funktionär Wolfgang Mückstein wird neuer Gesundheitsminister. Vizekanzler und Grünen-Chef Werner Kogler hat Mückstein nur zwei Stunden nach dem Rücktritt von Gesundheitsminister Rudolf Anschober als dessen Nachfolger vorgestellt. Angelobt wird Mückstein am Montag. Dem scheidenden Minister dankte Kogler für dessen unermüdlichen Einsatz in der Corona-Pandemie und auch für dessen Beitrag zum Neustart der Grünen nach der Wahlniederlage 2017.

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Der österreichische Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) tritt zurück. Bei einer kurzfristig angesetzten "persönlichen Erklärung" in Wien sprach Anschober von einer "Überlastungssituation" und berichtete von einem Kreislaufkollaps vor einem Monat und einem weiteren vor einer Woche. "Ich bin überarbeitet und ausgepowert", sagte 60-Jährige. Daher habe er sich entschieden, sein Amt zurückzulegen.
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Österreich: Gesundheitsminister Anschober tritt zurück

Der österreichische Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) tritt zurück. Bei einer kurzfristig angesetzten "persönlichen Erklärung" in Wien sprach Anschober von einer "Überlastungssituation" und berichtete von einem Kreislaufkollaps vor einem Monat und einem weiteren vor einer Woche. "Ich bin überarbeitet und ausgepowert", sagte 60-Jährige. Daher habe er sich entschieden, sein Amt zurückzulegen.

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Die Polizei hatte am Samstag Mühe mit Teilnehmern einer Corona-Demo.
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15 Festnahmen bei Corona-Gegner-Demo in Wien

15 Festnahmen und 649 Anzeigen hat es am Samstagnachmittag bei einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung in Wien gegeben. Um einige aggressive Teilnehmer zu bändigen, musste die Polizei 14 Mal von Pfefferspray Gebrauch machen. Dennoch wurden vier Polizeibeamte verletzt. Diese Bilanz zog die Wiener Landespolizeidirektion am Sonntag.

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Bundeskanzler Kurz und Vizekanzler Kogler bei den Beratungen.
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Politik  »  Pandemie

Lockdown in Österreichs Ostregion wird bis 18. April verlängert

Die unverändert kritische Situation auf den Intensivstationen führt zu einer Verlängerung des Lockdowns in Österreichs „Ostregion“. Demnach bleiben Handel mit den bekannten Ausnahmen und persönliche Dienstleister ebenso wie beispielsweise Museen und Zoos bis 18. April zu. Die Schulen verharren im Distance Learning. Auf eine entsprechende Vorgangsweise haben sich Wien, Niederösterreich und das Burgenland bei einem Gipfel im Kanzleramt verständigt.

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Die unverändert kritische Situation auf den Intensivstationen führt zu einer Verlängerung des Lockdowns in Österreichs "Ostregion". Demnach bleiben Handel mit den bekannten Ausnahmen und persönliche Dienstleister ebenso wie beispielsweise Museen und Zoos bis 18. April zu. Die Schulen verharren im Distance Learning. Auf eine entsprechende Vorgangsweise haben sich Wien, Niederösterreich und das Burgenland bei einem Gipfel im Kanzleramt verständigt.
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Österreich: Lockdown in Ostregion bis 18. April verlängert

Die unverändert kritische Situation auf den Intensivstationen führt zu einer Verlängerung des Lockdowns in Österreichs "Ostregion". Demnach bleiben Handel mit den bekannten Ausnahmen und persönliche Dienstleister ebenso wie beispielsweise Museen und Zoos bis 18. April zu. Die Schulen verharren im Distance Learning. Auf eine entsprechende Vorgangsweise haben sich Wien, Niederösterreich und das Burgenland bei einem Gipfel im Kanzleramt verständigt.

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Das Virus ist auf der ganzen Welt präsent. Hier ein Bild aus Pakistan.
Chronik  »  Epidemie

Mehr als 130 Millionen Corona-Infizierte weltweit

Weltweit haben sich nachweislich mehr als 130,24 Millionen Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Das ergab eine Reuters-Zählung auf Basis offizieller Daten am Samstag. Mehr als 2,97 Millionen Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Die höchsten Zahlen weisen die USA mit mehr als 30,65 Millionen Ansteckungsfällen und über 554.000 Toten auf.

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Wien mit über 30 Prozent Anstieg bei Intensivpatienten.
Chronik  »  Coronavirus

Österreich: Über 3.000 neue Corona-Fälle - 535 Intensivbetten belegt

Die täglich vermeldeten Corona-Neuinfektionen in Österreich verharren mit 3137 neuen Fällen am Freitag weiter über der 3000er-Marke. Fast gleich blieb die Zahl der Intensivpatienten in den vergangenen 24 Stunden, sie stieg um vier auf 535. Die Gesamtzahl der Krankenhauspatienten ging leicht zurück und lag bei 2294. Im Wochenvergleich stieg die Zahl der Intensivpatienten jedoch um über 15 Prozent - und in Wien um 30.

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Die Gemeinde Wien geht einen weiteren Schritt bei der Pandemie-Bekämpfung und erlässt eine FFP2-Maskenpflicht an belebten und beliebten Plätzen in der Innenstadt. Wie Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) im Gespräch mit der APA bekannt gab, sind davon der Donaukanal, der Schweden- und der Stephansplatz, der Karlsplatz mit dem anschließenden Resselpark sowie der Maria-Theresien-Platz zwischen Kunst- und Naturhistorischem Museum betroffen. Die Regel gilt bereits ab Donnerstag.
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Wien verhängt Maskenpflicht an belebten Plätzen

Die Gemeinde Wien geht einen weiteren Schritt bei der Pandemie-Bekämpfung und erlässt eine FFP2-Maskenpflicht an belebten und beliebten Plätzen in der Innenstadt. Wie Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) im Gespräch mit der APA bekannt gab, sind davon der Donaukanal, der Schweden- und der Stephansplatz, der Karlsplatz mit dem anschließenden Resselpark sowie der Maria-Theresien-Platz zwischen Kunst- und Naturhistorischem Museum betroffen. Die Regel gilt bereits ab Donnerstag.

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Die deutschen Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben beschlossen, dass der Corona-Impfstoff von AstraZeneca ohne Einschränkung nur noch bei den über 60-Jährigen eingesetzt werden soll. Bei Personen unter 60 Jahren könnte die Impfung mit AstraZeneca für die Prioritätengruppen eins und zwei nach "sorgfältiger", ärztlicher Beratung ebenfalls fortgesetzt werden, heißt es in dem Beschluss vom Dienstag. Dies soll nur noch in Hausarztpraxen geschehen.
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AstraZeneca: In Deutschland nur noch für über 60-Jährige freigegeben

Die deutschen Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben beschlossen, dass der Corona-Impfstoff von AstraZeneca ohne Einschränkung nur noch bei den über 60-Jährigen eingesetzt werden soll. Bei Personen unter 60 Jahren könnte die Impfung mit AstraZeneca für die Prioritätengruppen eins und zwei nach "sorgfältiger", ärztlicher Beratung ebenfalls fortgesetzt werden, heißt es in dem Beschluss vom Dienstag. Dies soll nur noch in Hausarztpraxen geschehen.

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Hunderttausende Schweden erhielten bereits beide Impfdosen.
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Kaum Infektionen nach Corona-Impfung in Schweden

Nach einer Corona-Impfung stecken sich Menschen nur in sehr seltenen Fällen mit dem Virus an. Das zeigen neben Studien nun auch neue Zahlen aus Schweden. Bisher haben in Schweden mehrere Hunderttausend Menschen bereits beide Impfdosen erhalten. Im Abstand von mindestens 2 Wochen zur zweiten Dosis sind lediglich knapp 200 Geimpfte positiv auf das Virus getestet worden. Das teilte die Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten am Dienstag mit.

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