Forschung

Die unibz wird von der EU-Komission im Rahmen „Horizont 2020“-Programms gefördert.
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Chronik  »  Forschung

Europäische Promotionsnetzwerke an der unibz

Die europäischen Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen setzen auf die Förderung vielversprechender Jungforscher: 2 Projekte, an denen die Freie Universität Bozen Partner ist, sowie ein Global Fellowship werden mit über 700.000 Euro für die unibz gefördert. Dies eröffnet Karriereentwicklungen für Jungforscher an gleich 3 Fakultäten der unibz: Bildungswissenschaften, Naturwissenschaften und Technik sowie Wirtschaftswissenschaften.

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Die Studie will die Auswirkungen des neuartigen Coronavirus in Südtirol erforschen und gleichzeitig den Ist-Zustand feststellen.
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Chronik  »  Coronavirus

Covid-19 in Südtirol – 3 Studien starten

Innerhalb der Studie „Covid-19 in Südtirol“ wird es 3 Einzelstudien geben: Zum einen soll der Infektions- und Immunitätsstatus der Bevölkerung flächendeckend und repräsentativ erhoben, zum anderen die langfristige Erforschung der Erkrankung und ihrer Mechanismen geklärt werden. Zudem will man anhand einer psychologischen Befragung die Verhaltensgewohnheiten und Belastungen in Zusammenhang mit Covid-19 ermitteln.

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Auch in diesem Jahr legen die Initiatoren besonderes Augenmerk auf Bewerbungen aus den Bereichen neue Medien und neue Technologien.
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Wirtschaft  »  Förderung

Futura: Wieder 3 Förderpreise für junge Südtiroler ausgeschrieben

Die Initiative Futura – Förderpreis für junge Südtiroler und Südtirolerinnen im Ausland feiert heuer sein 30-jähriges Jubiläum. Im Jahr 1990 vom Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV) und der Verlagsanstalt Athesia ins Leben gerufen, konnte die Initiative bisher 75 junge Südtirolerinnen und Südtiroler aus den unterschiedlichsten Bereichen ihrer beruflichen Ausbildung finanziell unterstützen. Auch in diesem Jahr werden wiederum 3 Förderpreise ausgeschrieben.

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Das Gerät soll Krebszellen im Blut zerstören und die Entstehung von Metastasen verhindern.
Chronik  »  Forschung

Gerät der Uni Linz „zerschreddert“ Krebszellen

Forscher der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) haben ein Gerät entwickelt, das Krebszellen im Blut „zerschreddern“ soll. Mit diesem könnten Behandlungen zur Vermeidung von Metastasen möglich werden. Auf diese seien über 90 Prozent der durch Krebs verursachten Todesfälle zurückzuführen, hieß es dazu in einer Presseaussendung am Mittwoch.

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Im terraXcube werden die Probanden mehrere Nächte verbringen.
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Chronik  »  Forschung

Experiment im terraXcube: Höhe und Atmung im Visier

Menschen, die in großer Höhe übernachten, erleben meist eine sogenannte periodische Atmung. Dabei wechseln sich kurze Atemstillstände mit Perioden verstärkter Atmung ab. Welche Auswirkungen eine solche Veränderung der Atmung auf den menschlichen Körper hat, erforscht künftig die Medizinische Universität Innsbruck zusammen mit Eurac Research in einer neuen Studie im terraXcube am NOI Techpark.

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Bis zum 6. April hätten die Maßnahmen rund 530 Millionen Infektionen allein in 6 Ländern verhindert.
Chronik  »  Forschung

Coronavirus-Studie: Durch Maßnahmen viele Tote verhindert

Die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus haben Analysen zufolge allein in 11 europäischen Ländern bis Anfang Mai etwa 3,1 Millionen Todesfälle verhindert. Der großangelegte Lockdown samt Grenzschließungen, Kontaktsperren und Schulschließungen habe eine Kontrolle des Pandemie-Verlaufs ermöglicht, berichtet ein britisches Forscherteam.

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Die Tests sind offenbar nicht immer zuverlässig.
Chronik  »  Coronavirus

Covid-Nachweis gelingt über Abstrich nicht immer

Eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 lässt sich Wissenschaftern zufolge nicht immer über einen Abstrich aus dem Mund-, Nasen- oder Rachenraum, der gängigen Art zu testen, nachweisen. Dies zeige ein Infizierter aus Freiburg, bei dem drei Rachenabstriche negativ ausgefallen seien, berichteten Mediziner des Universitätsklinikums Freiburg in der „Deutschen Medizinischen Wochenschrift“ (DMW).

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Kam es zu Spionage bei der Corona-Impfstoff-Erforschung?.
Politik  »  Coronavirus

USA bezichtigen China des Forschungs-Diebstahlversuchs

Die US-Regierung bezichtigt laut Medienberichten China des versuchten Diebstahls von geistigem Eigentum bei der Suche nach einem Corona-Impfstoff. Die „New York Times“ und das „Wall Street Journal“ berichteten am Montag, das FBI und das US-Heimatschutzministerium gäben „innerhalb der nächsten Tage“ eine offizielle Warnung wegen Spionage-Versuchen durch chinesische Hacker heraus.

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Die Herausforderungen seien noch größer als befürchtet und Gegenmaßnahmen daher noch dringlicher.
Panorama  »  Klimawandel

Meeresspiegel könnte bis 2100 über einen Meter steigen

Der globale mittlere Anstieg des Meeresspiegels könnte bis zum Jahr 2100 über einen Meter und bis 2300 sogar über 5 Meter betragen – wenn die Menschheit weiter so viel Treibhausgas ausstößt wie bisher. Das ist Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter gut hundert Meeresspiegelexperten, wie das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in Deutschland am Freitag mitteilte.

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2 Forscher entdeckten freigelegtes Grundgestein auf mehreren Bergrücken des Mondes.
Panorama  »  Astronomie

Im Inneren des Mondes rumort es noch immer

Auf der erdzugewandten Seite des Mondes haben 2 Wissenschafter neue Bergrücken entdeckt. Die Geologie dieses Gebirgssystems deutet darauf hin, dass der Mond tektonisch aktiv sein dürfte, wie die Universität Bern am Dienstag mitteilte. „Aus unserer Studie geht hervor, dass es auf dem Mond wohl noch immer knirscht und knackt“, sagte der Forscher Peter Schultz in einer Mitteilung.

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Die Handelskammer spricht sich für eine repräsentative Corona-Studie in Südtirol aus.
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Chronik  »  Coronavirus

Handelskammer: „Wir brauchen eine Corona-Studie“

„Zurzeit gibt es keine verlässlichen Daten, wie viele Personen in Südtirol mit Sars-CoV-2 infiziert sind bzw. infiziert waren. Die Dunkelziffer ist hoch. Die genaue Situation in unserem Land kann erst eingeschätzt werden, wenn eine repräsentative Studie gemacht wird“, erklärt Handelskammerpräsident Michl Ebner. Nur mit verlässlichen Daten könnten die richtigen Entscheidungen und Strategien getroffen werden.

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Die an den Affen erzielten Ergebnisse lassen für die Zukunft hoffen.
Chronik  »  Coronavirus

Behandlungserfolge bei Affen in neuer Remdesivir-Studie

Bei einem klein angelegten Experiment an Affen haben sich erste Behandlungserfolge des Mittels Remdesivir gegen die vom Coronavirus ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19 gezeigt. Wie von der US-Regierung beauftragte Wissenschafter mitteilten, verbesserte sich der Gesundheitszustand der mit dem virushemmenden Mittel behandelten Affen bereits nach 12 Stunden deutlich.

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Strenge Regeln werden noch strenger?.
Chronik  »  Coronavirus

Deutlich strengere Maßnahmen in Österreich notwendig

Die Prognosen der Wissenschafter, die die Basis für die Entscheidung der österreichischen Regierung am Montag für die weitere Vorgangsweise in Österreich zur Eindämmung der Corona-Pandemie bilden, geben keinen Anlass zur Hoffnung auf Lockerung der Maßnahmen - im Gegenteil. Wahrscheinlich benötige es „deutlich strengere Maßnahmen als derzeit in Kraft sind“, heißt es in einem der APA vorliegenden Expertenpapier.

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