Forschung

Ein seltener Fund im der Umgebung von Innsbruck.
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Seltener Meteoriten-Fund bei Innsbruck

An der Universität Innsbruck konnte kürzlich ein außergewöhnlicher Meteoriten-Fund bestätigt werden: Der in der Umgebung von Innsbruck entdeckte, etwa 4 Kilogramm schwere Findling aus dem All ist der erste jemals in Österreich gefundene Eisenmeteorit. Jürgen Konzett vom Institut für Mineralogie und Petrographie erwartet sich von den laufenden Analysen Hinweise auf dessen Herkunft sowie Einblicke in Entstehungsprozesse unseres Sonnensystems.

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An der Universität Innsbruck konnte kürzlich ein außergewöhnlicher Meteoriten-Fund bestätigt werden: Der in der Umgebung von Innsbruck entdeckte, etwa 4 Kilogramm schwere Findling aus dem All ist der erste jemals in Österreich gefundene Eisenmeteorit. Jürgen Konzett vom Institut für Mineralogie und Petrographie erwartet sich von den laufenden Analysen Hinweise auf dessen Herkunft sowie Einblicke in Entstehungsprozesse unseres Sonnensystems. Video: Uni Innsbruck
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Seltener Meteoriten-Fund bei Innsbruck

An der Universität Innsbruck konnte kürzlich ein außergewöhnlicher Meteoriten-Fund bestätigt werden: Der in der Umgebung von Innsbruck entdeckte, etwa 4 Kilogramm schwere Findling aus dem All ist der erste jemals in Österreich gefundene Eisenmeteorit. Jürgen Konzett vom Institut für Mineralogie und Petrographie erwartet sich von den laufenden Analysen Hinweise auf dessen Herkunft sowie Einblicke in Entstehungsprozesse unseres Sonnensystems. Video: Uni Innsbruck

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Spektakel um den "Tianhe"-Start.
Chronik  »  Raumfahrt

Chinas neue Raumstation am Weg ins All

China hat das erste Modul seiner neuen Raumstation gestartet. Wie im Staatsfernsehen zu sehen war, startete das „Tianhe“ genannte Kernmodul am Donnerstag mit einer Trägerrakete des Typs „Langer Marsch“ vom Raumfahrtbahnhof Wenchang auf der Insel Hainan in Richtung All. Der Bau einer eigenen Raumstation ist zentraler Bestandteil von Chinas ehrgeizigem Weltraumprogramm.

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Ein Dossier von Eurac Research beschreibt den aktuellen Stand von Diagnostik und Behandlung und erklärt, wie die Krankheit in Südtirol erforscht wird.
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Chronik  »  Eurac Research

Welt-Parkinson-Tag: Die Forschung setzt auf Früherkennung

Morbus Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung, die bei Menschen über 60 Jahren häufiger auftritt – ihre Verbreitung wird in den alternden westlichen Gesellschaften deshalb aller Voraussicht nach zunehmen. Auch in Südtirol ist ein Prozent der über 60-Jährigen betroffen. Männer erkranken etwa doppelt so häufig wie Frauen. Ein Dossier von Eurac Research beschreibt den aktuellen Stand von Diagnostik und Behandlung bei Parkinson und erklärt, wie die Krankheit in Südtirol erforscht wird.

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Rotorentest des Helikopters "Ingenuity" wurde vorzeitig abgebrochen.
Chronik  »  Forschung

NASA verschiebt geplanten Hubschrauberflug auf dem Mars

Wegen möglicher technischer Probleme hat die US-Raumfahrtbehörde NASA den für Sonntag geplanten ersten Hubschrauberflug über dem Mars verschoben. Ein Rotorentest des Helikopters „Ingenuity“ bei hoher Geschwindigkeit sei wegen Hinweisen auf mögliche Probleme vorzeitig abgebrochen worden, erklärte die NASA am Samstag (Ortszeit). Die Wissenschafter werten nun die Daten aus, danach soll der Test wiederholt werden. Der Flug könne daher frühestens nächsten Mittwoch stattfinden.

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Mit diesem Foto verkündete Sammy Basso seinen Universitäts-Abschluss.
Panorama  »  Forschung

Dem großen Traum immer näher: Sammy Basso schafft 2. Uni-Abschluss

Sammy Basso aus Tezze sul Brenta in der Provinz Vicenza hat an der Universität Padua sein Studium des Faches Molekularbiologie erfolgreich abgeschlossen. Nachdem er 2018 sein 3-jähriges Studium der Naturwissenschaften mit der Höchstpunktzahl beendet hatte, hat er nun auch den Abschluss in Molekularbiologie erlangt. Sammy ist mit 25 Jahren der älteste lebende Progerie-Kranke – ein junges Leben im Körper eines alten Mannes.

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Die Quallen im Montiggler See werden seit über 5 Jahren beobachtet.
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Chronik  »  Forschung

Montiggl: See der männlichen Quallen

Im Sommer 2015 waren zum ersten Mal kleine Quallen im Großen Montiggler See gesichtet worden. Nach dieser Entdeckung widmete das Naturmuseum Südtirol diesen Tieren einen Teil eines Forschungsprojekts, dessen Ergebnisse kürzlich in der internationalen Fachzeitschrift Journal of Limnology veröffentlicht wurden.

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An warmen, feuchten und windstillen Tagen im Sommer könne es zum massenhaften Auftreten von Ameisenschwärmen kommen. (Symbolbild)
Panorama  »  Forschung

Flexible Tiere: Bei Ameisen spielt das Alter für die Karriere keine Rolle

In Ameisenkolonien bestimmt nicht das Alter über den Aufstieg auf der Karriereleiter, sondern der Zufall. Das ermöglicht der Gemeinschaft, auch funktionstüchtig zu bleiben, wenn gerade kein Nachwuchs produziert wird. Das haben Forscher der Uni Lausanne herausgefunden. Sie haben 100 Tage lang die Arbeitsteilung von 500 Ameisen untersucht, deren Geburtsdatum sie ihnen als Farb- und Barcode auf den Rücken appliziert hatten.

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Verschwörungstheorien beeinflussen unser Verhalten – selbst wenn wir nicht a sie glauben.
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Chronik  »  Umfrage

Wie beeinflussen Verschwörungstheorien unser Verhalten?

Nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie sind Verschwörungstheorien aktueller denn je. In beinahe allen Medien und Kanälen wird über sie berichtet und diskutiert. Doch welchen Einfluss haben sie auf unser Verhalten – selbst wenn wir nicht an sie glauben? Das wollten Wissenschaftler der Universität Innsbruck herausfinden.

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Diese Schnecke kann sich rundum erneuern.
Panorama  »  Biologie

Schnecken ohne Herz und Magen können sich rundum erneuern

Manche Fische, Insekten und andere Tiere können verloren gegangene Gliedmaßen nachwachsen lassen. Wahre Meister der Regeneration sind jedoch 2 Arten der Schlundsackschnecken (Sacoglossa): Die im Meer lebenden Tiere können bis auf ihren Kopf den gesamten Körper vollständig erneuern, wie japanische Wissenschaftler um Sayaka Mitoh von der Nara Women's University in Nara im Fachjournal „Current Biology“ berichten. Ihre Entdeckung im Labor verdankt die Doktorandin einem glücklichen Zufall.

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Seit 2019 ist das Weltraumteleskop eRosita im All.
Panorama  »  Astronomie

Weltraumteleskop enthüllt Sternexplosion an überraschendem Ort im All

Mit dem deutschen Röntgenteleskop eRosita haben Astronomen des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE) einen riesigen, bisher unbekannten Supernova-Überrest aufgespürt. Das „Hoinga“ getaufte Objekt befindet sich weit außerhalb der galaktischen Ebene – dort, wo offenbar bisher kaum jemand nach Überresten explodierter Sterne suchte, wie das MPE am Mittwoch in Garching mitteilte. Dabei besitzt „Hoinga“ einen ungewöhnlich großen Durchmesser von 4,4 Grad.

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