Lana

Zahlreiche Funde aus der Bronzezeit belegen die magische Anziehungskraft dieses besonderen Ortes: Auf beinahe 1800 Metern steht heute die St. Vigilius Kirche, geweiht dem hl. Bischof Vigilius von Trient.
Urkundlich erwähnt wurde die Kirche erstmals im zwölften Jahrhundert. Einige tragende Mauern sind frühromanisch, das gotische Kreuzrippengewölbe und der Turm kamen später dazu. Interessant auch die Fresken aus dem 14. Jahrhundert mit einer Darstellung der Apostel und einer Kreuzigungsgruppe.
Die Kirche ist heute ein besonders beliebtes Ausflugsziel, bietet der Standort doch ein unvergleichliches Panorama und ist auch leicht zu erreichen.
Badge Video
Badge Local
Videos  »  Lana

Anziehend: Heiliger Ort am Vigiljoch

Zahlreiche Funde aus der Bronzezeit belegen die magische Anziehungskraft dieses besonderen Ortes: Auf beinahe 1800 Metern steht heute die St. Vigilius Kirche, geweiht dem hl. Bischof Vigilius von Trient. Urkundlich erwähnt wurde die Kirche erstmals im zwölften Jahrhundert. Einige tragende Mauern sind frühromanisch, das gotische Kreuzrippengewölbe und der Turm kamen später dazu. Interessant auch die Fresken aus dem 14. Jahrhundert mit einer Darstellung der Apostel und einer Kreuzigungsgruppe. Die Kirche ist heute ein besonders beliebtes Ausflugsziel, bietet der Standort doch ein unvergleichliches Panorama und ist auch leicht zu erreichen.

mehr
Lebensmittel werden gespendet (Symbolfoto).
Badge Local
Chronik  »  Notlage

Lana: Vinzenzverein eröffnet neue Lebensmittel-Tafel

Der Bedarf ist da und das Engagement auch: Freiwillige des Vinzenzvereins Lana eröffnen in Kürze im Kindergartengebäude von Lana eine neue Tafel und ergänzen damit den bereits bestehenden Obst- und Gemüse-Tisch im Lorenzerhof. Bedürftige erhalten niederschwellige Unterstützung und Freiwillige die Möglichkeit, sich sozial zu engagieren. Wer sich einbringen möchte, ist eingeladen, sich bei Norbert Gamper oder Josef Perkmann zu melden.

mehr
Die Mayenburg in Völlan gilt als vorgeschichtliche Befestigungsanlage. Forscher gehen davon aus, dass die Lage der Burg strategisch vorteilhaft war und früher zum Befestigungssystem der Grafen von Eppan gehörte. 1229 wurde sie erstmals erwähnt, der Bergfried stammt aus den Anfängen des 13. Jahrhunderts. Als das Geschlecht der Grafen von Eppan 1253 verschwand, ging die Anlage an die Grafen von Tirol über. Die Burg wechselte danach immer wieder ihre Besitzer, bis zum Jahre 1600, als die Grafen Brandis die Anlage übernahmen und dann erweiterten. Im 19. Jahrhundert verfiel der Bau jedoch zusehends zur Ruine. Josef Auffinger aus Meran erstand die Mayenburg in den 1920er Jahren und ließ sie renovieren. Die Mayenburg befindet sich heute noch im Besitz der Familie Auffinger. Diese Anlage war der Sitz des Gerichts Mayenburg-Tisens: Im Freien wurde Recht über jene gesprochen, die nicht mit dem Tode bestraft wurden.
Badge Video
Badge Local
Videos  »  Auffinger

Imposant: Völlan und seine Mayenburg

Die Mayenburg in Völlan gilt als vorgeschichtliche Befestigungsanlage. Forscher gehen davon aus, dass die Lage der Burg strategisch vorteilhaft war und früher zum Befestigungssystem der Grafen von Eppan gehörte. 1229 wurde sie erstmals erwähnt, der Bergfried stammt aus den Anfängen des 13. Jahrhunderts. Als das Geschlecht der Grafen von Eppan 1253 verschwand, ging die Anlage an die Grafen von Tirol über. Die Burg wechselte danach immer wieder ihre Besitzer, bis zum Jahre 1600, als die Grafen Brandis die Anlage übernahmen und dann erweiterten. Im 19. Jahrhundert verfiel der Bau jedoch zusehends zur Ruine. Josef Auffinger aus Meran erstand die Mayenburg in den 1920er Jahren und ließ sie renovieren. Die Mayenburg befindet sich heute noch im Besitz der Familie Auffinger. Diese Anlage war der Sitz des Gerichts Mayenburg-Tisens: Im Freien wurde Recht über jene gesprochen, die nicht mit dem Tode bestraft wurden.

mehr
Die auf einem Porphyrhügel thronende Leonburg in Ackpfeif/Lana ist eine der ursprünglichsten Burgen im Meraner Raum und wurde seit dem Mittelalter kaum verändert. Sie scheint bereits 1236 als Lanaburg auf und dürfte kurz vor 1217 erbaut worden sein.  Seit dem Aussterben der Leonburger (1462) befindet sich die Burg im Besitz der mit ihnen verwandten Grafen Brandis. Ab dem 17. Jahrhundert – als die Brandis ihren Wohnsitz in die Fahlburg nach Prissian verlegten – verkam sie allmählich zur Ruine, wurde jedoch in den 1990er Jahren renoviert und dient Jakob Graf Brandis und seiner Familie seither als Wohnsitz.
Badge Video
Badge Local
Videos  »  Lana

Privater Wohnsitz: Drohnenaufnahmen zeigen die Schönheit der Leonburg

Die auf einem Porphyrhügel thronende Leonburg in Ackpfeif/Lana ist eine der ursprünglichsten Burgen im Meraner Raum und wurde seit dem Mittelalter kaum verändert. Sie scheint bereits 1236 als Lanaburg auf und dürfte kurz vor 1217 erbaut worden sein. Seit dem Aussterben der Leonburger (1462) befindet sich die Burg im Besitz der mit ihnen verwandten Grafen Brandis. Ab dem 17. Jahrhundert – als die Brandis ihren Wohnsitz in die Fahlburg nach Prissian verlegten – verkam sie allmählich zur Ruine, wurde jedoch in den 1990er Jahren renoviert und dient Jakob Graf Brandis und seiner Familie seither als Wohnsitz.

mehr
mehr laden