China

Tornados in Wuhan.
Chronik  »  Naturkatastrophen

Mindestens 12 Tote durch Tornados in China

In China haben 2 Tornados eine Spur der Verwüstung hinterlassen: Durch die Stürme im Osten sowie im Zentrum des Landes wurden nach Behördenangaben vom Samstag mindestens 12 Menschen getötet und mehr als 400 weitere verletzt. In der Metropole Wuhan stürzten etwa 30 Wohnhäuser ein, 26.000 Haushalte waren dort ohne Strom.

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Chinesischer Rover landete am Mars.
Chronik  »  Raumfahrt

Chinesischer Rover erstmals auf dem Mars gelandet

China ist erstmals eine Landung auf dem Mars gelungen. Das Landemodul des Raumschiffes „Tianwen-1“ setzte am Samstagmorgen mit dem Rover „Zhurong“ an Bord auf der Oberfläche des Roten Planeten auf, wie die chinesische Raumfahrtbehörde mitteilte. „Tianwen-1“ war im vergangenen Juli von der Erde aufgebrochen und hatte im Februar die Mars-Umlaufbahn erreicht.

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Auf China könnte ein massiver Bevölkerungsrückgang zukommen.
Politik  »  Bevölkerung

China droht massiver Bevölkerungsrückgang

Weniger Babys, dafür mehr Alte: Nach jahrelanger Ein-Kind-Politik und stark steigenden Lebenshaltungskosten für Familien droht China eine demografische Zeitbombe. Die Einwohnerzahl im bevölkerungsreichsten Land der Welt wächst so langsam wie seit den 50er Jahren nicht mehr: Sie nahm im vergangenen Jahrzehnt nur noch um 5,38 Prozent auf 1,41 Milliarden zu, wie die am Dienstag veröffentlichte und alle 10 Jahre erhobene Volkszählung ergab. Grund ist die sinkende Geburtenrate.

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Wang Wenbin spricht von "inneren Angelegenheiten".
Politik  »  Int. Beziehungen

China wehrt sich gegen G7-Kritik

China hat die Kritik der Außenminister der Gruppe der großen Industrieländer (G7) scharf als „grundlose Beschuldigungen“ zurückgewiesen. Die G7-Außenminister hätten sich in Chinas innere Angelegenheiten eingemischt und „Schritte rückwärts gemacht, um Blockpolitik zu bilden“, sagte der Sprecher des Außenministeriums, Wang Wenbin, am Donnerstag in Peking. „Hongkong, Tibet und Xinjiang sind alles Chinas innere Angelegenheiten.“

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Diese exklusiven Aufnahmen einer Fotofalle in einem Wald bei Hunchun in der Provinz Jilin gehen um die Welt. Ein Sibirischer Tiger jagt einen Sikahirsch. Es sind die ersten Aufnahmen eines Sibirischen Tigers in freier Wildbahn in China. Der Sibirische Tiger ist die größte Katze der Welt, sein Bestand wird auf weniger als 500 Tiere geschätzt.
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Videos  »  China

Erstmals Sibirischer Tiger in Wildnis gefilmt

Diese exklusiven Aufnahmen einer Fotofalle in einem Wald bei Hunchun in der Provinz Jilin gehen um die Welt. Ein Sibirischer Tiger jagt einen Sikahirsch. Es sind die ersten Aufnahmen eines Sibirischen Tigers in freier Wildbahn in China. Der Sibirische Tiger ist die größte Katze der Welt, sein Bestand wird auf weniger als 500 Tiere geschätzt.

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Spektakel um den "Tianhe"-Start.
Chronik  »  Raumfahrt

Chinas neue Raumstation am Weg ins All

China hat das erste Modul seiner neuen Raumstation gestartet. Wie im Staatsfernsehen zu sehen war, startete das „Tianhe“ genannte Kernmodul am Donnerstag mit einer Trägerrakete des Typs „Langer Marsch“ vom Raumfahrtbahnhof Wenchang auf der Insel Hainan in Richtung All. Der Bau einer eigenen Raumstation ist zentraler Bestandteil von Chinas ehrgeizigem Weltraumprogramm.

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8 Bergleute konnten gerettet werden. (Symbolbild)
Chronik  »  Grubenunglück

21 Bergleute in Bergwerk in China eingeschlossen

Bei einem Grubenunglück in Nordwestchina sind 21 Bergarbeiter durch einen Wassereinbruch in 1200 Meter Tiefe eingeschlossen worden. Das Kohlebergwerk in Hutubi, einer Präfektur von Changji in der autonomen Region Xinjiang, sei am Samstag überflutet worden, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag. 8 Bergleute hätten gerettet werden können.

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Eine böse Überraschung erlebte Herr Zhang in seinem Hotelzimmer in der Stadt Chengdu im Süden Chinas. In der Nacht auf den 2. April wurde er durch ein Kribbeln auf seinem Gesicht aus dem Schlaf gerissen. Als er das Licht anmachte, sah er Hunderte Termiten über sein Bett krabbeln. Ein Albtraum hätte nicht schlimmer sein können. Angeblich waren die Krabbeltiere durch ein offenes Fenster ins Zimmer gelangt.
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Videos  »  China

Das ist wohl das schlimmste Hotelzimmer der Welt

Eine böse Überraschung erlebte Herr Zhang in seinem Hotelzimmer in der Stadt Chengdu im Süden Chinas. In der Nacht auf den 2. April wurde er durch ein Kribbeln auf seinem Gesicht aus dem Schlaf gerissen. Als er das Licht anmachte, sah er Hunderte Termiten über sein Bett krabbeln. Ein Albtraum hätte nicht schlimmer sein können. Angeblich waren die Krabbeltiere durch ein offenes Fenster ins Zimmer gelangt.

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Woher kam das Coronavirus tatsächlich? Ganz klar scheint die Antwort auf diese Frage nicht zu sein.
Chronik  »  Coronavirus

14 Länder zweifeln Qualität von WHO-Virus-Studie an

Die USA und 13 weitere Länder haben Zweifel an der Qualität einer lange erwarteten Untersuchung über den Ursprung des Coronavirus in China geäußert. Die Studie im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde am Dienstag in Genf veröffentlicht. Darin betonten Experten die Notwendigkeit weiterer Studien über die Herkunft des Virus aus der Tierwelt sowie einer möglichen Viruszirkulation außerhalb Chinas, bevor die ersten Fälle in Wuhan entdeckt wurden.

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Roboter Sophia wurde von Hanson Robotics entwickelt.
Kultur  »  Kunst

Fast 700.000 Dollar für ein Roboter-Selbstporträt

Ein vom menschenähnlichen Roboter Sophia gemaltes Selbstporträt ist für nahezu 700.000 Dollar versteigert worden. Der Käufer auf der Auktionsplattform Nifty Gateway ist ein Digitalkünstler, der unter dem Pseudonym 888 auftritt. Für die 688.888 Dollar (aktuell rund 582.600 Euro) bekam er das Bild, das Sophia mit einem Pinsel in ihrer mechanischen Hand malte. Dazu gehörte auch ein kurzes Video, das mit einer digitalen NFT-Signatur versehen ist.

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Sanktionen wegen Internierung von Uniguren.
Politik  »  EU

EU-Staaten bereiten Sanktionen gegen China vor

Wegen der Internierung muslimischer Uiguren bereiten die EU-Staaten Sanktionen gegen China vor. Dies bestätigten mehrere EU-Diplomaten am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel. Die Maßnahmen sind Teil eines Sanktionspakets, das Verantwortliche für schwere Menschenrechtsverletzungen aus mehreren Weltregionen treffen soll. Die Arbeiten daran sollen bis zum EU-Außenministertreffen am 22. März abgeschlossen sein.

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Der chinasische Wirtschaftsmotor brummt wieder ordentlich.
Wirtschaft  »  Volkswirtschaft

Chinas Exporte machen Anfang 2021 Sprung um 60 Prozent

Nach dem schwierigen Coronajahr zeigt China ungewöhnlich starkes Wachstum. Die chinesischen Exporte machten in den ersten beiden Monaten 2021 in US-Dollar berechnet einen Sprung um Plus 60,6 Prozent im Vorjahresvergleich, wie die Zollverwaltung am Sonntag in Peking berichtete. Die Einfuhren der zweitgrößten Volkswirtschaft legten ebenfalls stark um 22,2 Prozent zu. Damit kletterte der Außenhandel im Jahresvergleich um 41,2 Prozent und übertraf die Erwartungen von Experten.

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