China

MIt der Reisewelle zum chinesischen Neujahrsfest am kommenden Samstag wächst die Gefahr einer Ausbreitung der Viruskrankheit.
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Chronik  »  Epidemie

Coronavirus: China kappt Verkehr aus Wuhan

Die chinesische Regierung hat die besonders schwer von der neuen Lungenkrankheit betroffene Millionenmetropole Wuhan praktisch abgeriegelt. Am römischen Flughafen in Fiumicino wurden am Donnerstag 202 Passagiere eines Fluges aus Wuhan einem speziellen Gesundheitscheck unterzogen.

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Die Gesundheitsbehörden sind alarmiert.
Chronik  »  Viruserkrankung

Lungenkrankheit in China breitet sich weiter aus

In China hat eine neuartige Lungenkrankheit einem weiteren Patienten das Leben gekostet. Wie die Gesundheitsbehörde der zentralchinesischen Metropole Wuhan mitteilte, starb ein 89-jähriger Mann, der mit dem Coronavirus infiziert war, bereits am Sonntag im Krankenhaus. Damit sind seit dem Ausbruch der Krankheit 4 Todesfälle in China bestätigt.

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Die neue Lungenkrankheit in China beunruhigt die WHO.
Chronik  »  Gesundheit

WHO beruft wegen Coronavirus den Notfallausschuss ein

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen der neuen Lungenkrankheit in China ihren Notfallausschuss einberufen. Chinesische Behörden berichteten zuvor, dass die Krankheit von Mensch zu Mensch übertragen werden könne. Die Zahl bestätigter Infektionen stieg sprunghaft auf rund 220. Ein weiterer Patient starb. Damit sind laut der Gesundheitsbehörde der Metropole Wuhan 3 Todesfälle bekannt.

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Die Menschen in China bereiten sich auf das kommende Neujahrsfest vor und hängen dazu die traditionellen Laternen auf.
Chronik  »  Neujahrsfest

In China beginnt das Jahr der Ratte

„Ein Jahr der Neuanfänge und großen Chancen steht uns bevor, allerdings müssen wir uns vor Turbulenzen an den Finanzmärkten in Acht nehmen.“ Das zumindest sagt der traditionelle Mondkalender der Chinesen vorher, die am kommenden Samstag das Jahr der Ratte einläuten.

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Eine mysteriöse Lungenkrankheit breitet sich in China aus.
Chronik  »  Viruserkrankung

Mysteriöse Lungenkrankheit breitet sich in China aus

In China breitet sich die von einem bisher unbekannten Virus verursachte Lungenkrankheit weiter aus. Die chinesischen Behörden gaben am Montag erstmals Fälle bekannt, die in anderen Landesteilen als der zentralchinesischen Metropole Wuhan auftraten. Demnach wurden 2 Fälle in Peking sowie einer in Guangdong registriert. Alle 3 Patienten waren zuvor nach Wuhan gereist.

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Symbolbild Bei dem Virus soll es sich nicht um eine Grippe handeln.
Chronik  »  Krankheiten

Bereits 59 Fälle von rätselhafter Lungenkrankheit in China

Nach dem Auftauchen einer mysteriösen Lungenkrankheit in der zentralchinesischen Metropole Wuhan ist die Zahl der Erkrankten auf 59 gestiegen. Der Zustand von sieben Patienten sei kritisch, teilte die Gesundheitskommission der Stadt am Sonntag mit. In Hongkong seien 16 Verdachtsfälle gemeldet worden, berichtete der Sender RTHK. Keiner von ihnen habe jedoch angegeben, in Wuhan gewesen zu sein.

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Dutzende Personen wurden festgenommen.
Politik  »  Demonstration

Neue Zusammenstöße in Hongkong

In Hongkong ist es am Sonntag erneut zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Nach dem Ende eines Protestmarschs der Pro-Demokratie-Bewegung setzten Polizisten Schlagstöcke und Pfefferspray gegen Vermummte ein. Dutzende Personen wurden festgenommen.

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Luo Huining wird Leiter des Verbindungsbüros in Hongkong.
Politik  »  Demonstration

Peking wechselt Top-Vertreter in Hongkong aus

Inmitten der anhaltenden Proteste in Hongkong hat die chinesische Regierung ihren hochrangigsten Vertreter in der Sonderverwaltungszone abberufen. Der Leiter des Verbindungsbüros in Hongkong, Wang Zhimin, sei abgesetzt worden, berichtete der staatliche Fernsehsender CCTV am Samstag. Wang sei durch Luo Huining ersetzt worden. Gründe für den Wechsel nannte der Sender nicht.

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He Jiankui muss ins Gefängnis.
Chronik  »  Urteil

Haftstrafen für chinesische Forscher wegen Gen-Babys

Mehr als ein Jahr nach der Geburt der vermutlich ersten genetisch veränderten Babys ist der chinesische Wissenschafter He Jiankui zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Wegen illegaler medizinischer Methoden seien gegen ihn drei Jahre Haft sowie eine Geldstrafe in Höhe von drei Millionen Yuan (383.000 Euro) verhängt worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Montag.

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Weihnachtsproteste in Hongkong.
Politik  »  Demonstration

Zusammenstöße in Hongkong gehen weiter

In Hongkong haben sich regierungskritische Demonstranten und Sicherheitskräfte auch am Christtag Auseinandersetzungen geliefert. Die Polizei setzte am Mittwoch Tränengas und Pfefferspray gegen Protestierende ein, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Die neuen Zusammenstöße erreichten jedoch nicht das Gewaltausmaß vom Heiligen Abend.

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