Indien

In Indien ist momentan Monsunzeit.
Chronik  »  Unwetter

Mehr als 30 Tote nach Blitzschlägen in Nordindien

Mindestens 32 Menschen sind nach Blitzeinschlägen während der Monsunzeit in Indien ums Leben gekommen. Seit Freitagabend starben 21 Menschen binnen 24 Stunden in 8 Bezirken des nordöstlichen Bundesstaats Bihar, wie die Nachrichtenagentur ANI am Samstag unter Berufung auf die Katastrophenschutzbehörde berichtete.

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TikTok hat in Indien einen seiner größten Märkte, die Plattform ist sehr beliebt und hat mehr als 100 Millionen Nutzer.
Politik  »  Konflikte

Indien verbietet TikTok und andere chinesische Apps

Indien hat das Soziale Netzwerk TikTok und 58 weitere chinesische Apps verboten. Als Grund wurden Sicherheitsbedenken genannt. Das indische Informationstechnologieministerium habe mehrere Berichte erhalten, wonach Nutzerdaten von einigen dieser Apps missbraucht und auf Server außerhalb des Landes übertragen würden, hieß es in einer Mitteilung.

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20 Menschenleben sind zu beklagen.
Politik  »  Militär

20 indische Soldaten nach Zwischenfall an Chinas Grenze tot

Nach einem bewaffneten Zusammenstoß zwischen Truppen an der umstrittenen Grenze zwischen China und Indien sind mindestens 20 indische Soldaten tot. 17 von ihnen seien gestorben, nachdem sie beim Vorfall von Montagnacht schwer verwundet wurden sowie Temperaturen von unter Null Grad und großer Höhe ausgesetzt waren, wie ein indischer Armeesprecher am Dienstagabend mitteilte.

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Der Elefant hielt Maul und Rüssel unter Wasser um die Schmerzen erträglicher zu machen.
Chronik  »  Tiere

Trächtige Elefantin verendet wegen explosiver Ananas

Nachdem in Indien eine trächtige Elefantin wegen einer mit Böllern gefüllten Ananas verendet ist, ist ein Mann festgenommen worden. Er werde verdächtigt, in den Tod des Tieres verwickelt zu sein, sagte der Waldminister des Bundesstaates Kerala am Freitag, ohne weitere Details zu nennen. Es gebe noch weitere Verdächtige.

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Heftige Regenfälle in Indien: Der Zyklon „Nisarga“ ist im Anmarsch.
Chronik  »  Sturm

100.000 Inder wegen Zyklon in Sicherheit gebracht

Vor einem am Mittwoch erwarteten Tropensturm haben die Behörden im Westen Indiens mindestens 100.000 Menschen in Sicherheit gebracht. Auch rund 150 Covid-19-Patienten seien aus einem provisorischen Krankenhaus in Mumbai in ein Gebäude mit Betondach verlegt worden, teilten die Behörden mit. Der Zyklon „Nisarga“ ist der erste seit mehr als 70 Jahren, der die Finanzmetropole Mumbai bedroht.

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Schlecht gebaute Hütten hielten Zyklon nicht stand.
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Chronik  »  Naturkatastrophe

Mehr als 80 Tote bei Zyklon in Indien und Bangladesch

Mehr als 80 Menschen sind in Indien und Bangladesch durch den verheerenden Wirbelsturm „Amphan“ ums Leben gekommen. Allein im besonders betroffenen nordostindischen Bundesstaat Westbengalen gab es mindestens 72 Tote, sagte die zuständige Regierungschefin am Donnerstag. Die Katastrophe sei „größer als Corona“ und es brauche mehrere Tage, um das ganze Ausmaß der Schäden abzuschätzen.

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Die Coronakrise erschwert die Evakuierung.
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Chronik  »  Unwetter

Zyklon „Amphan“ trifft auf Indiens Ostküste

Ein starker Wirbelsturm hat mit viel Wind und Regen das Festland in Indien und Bangladesch erreicht. Bis Zyklon „Amphan“ ganz an Land sei, dauere es aber etwa 4 Stunden, teilte der meteorologische Dienst Indiens am Mittwochnachmittag (Ortszeit) mit. Es sei einer der schlimmsten Stürme der vergangenen 20 Jahre in der Region.

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Rund 2 Millionen Menschen in Indien und Bangladesch sollen in Sicherheit gebracht werden.
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Chronik  »  Indien

Millionen Menschen vor Zyklon in Sicherheit gebracht

Wegen eines drohenden Zyklons sollen in Indien und Bangladesch mehr als 2 Millionen Menschen in Sicherheit gebracht werden. Zehntausende Notunterkünfte würden vorbereitet, teilten die Behörden am Montag mit. Dabei versuchen die Behörden nach eigenen Angaben, die wegen der Corona-Pandemie nötigen Abstandsregeln zu gewährleisten.

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