Klimawandel

Sommerliche Temperaturen im Bereich der Antarktis.
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Hitzewelle in der Antarktis – Experten besorgt

Außergewöhnliche Wärme in der Antarktis hat Forscher aus Australien Alarm schlagen lassen. Angesichts einer erstmals an der Casey Forschungsstation in der Ostantarktis gemessen Hitzewelle, warnten die Experten vor drastischen Schäden für die antarktischen Lebewesen sowie für die Ökosysteme der Erde.

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Gründe sind laut Rex ein besonders stark ausgeprägter Polarwirbel in diesem Winter und niedrige Temperaturen in der Stratosphäre, wo die Ozonschicht liegt.
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Erstmals Ozonloch über Arktis entstanden

Über dem Nordpol hat sich nach Angaben eines Polarforschers erstmals ein großes Ozonloch gebildet. In der Arktis sei durchgehend seit 2 Wochen die Ozonschichtdicke unterschritten worden, die über der Antarktis ein Ozonloch definiere, erklärte am Mittwoch Markus Rex, Leiter der Abteilung Atmosphärenphysik des Alfred-Wegener Instituts in Bremerhaven.

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2,2 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Chronik  »  Weltwasserbericht

Klimawandel führt zu weniger Wasser

Der Klimawandel führt nach Angaben der Unesco zu weniger Wasser und schlechterer -qualität. Insbesondere der Zugang zu sicherem Trinkwasser und sanitären Anlagen sei für Milliarden Menschen gefährdet, heißt es im aktuellen Weltwasserbericht, den die Unesco im Auftrag der Vereinten Nationen erstellt hat. Es wird erwartet, dass sich Trockengebiete weltweit beträchtlich ausdehnen könnten.

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Es war ein warmer Winter.
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Winter in Europa war der wärmste seit Aufzeichnungsbeginn

Dieser Winter war in Europa bei Weitem der wärmste seit dem Beginn der Aufzeichnungen. Das teilte der europäische Klimawandeldienst Copernicus (Copernicus Climate Change Service, C3S) am Mittwoch in London mit. Demnach lag die Temperatur zwischen Dezember 2019 und Februar 2020 3,4 Grad Celsius über der durchschnittlich gemessenen Temperatur aus den Jahren 1981 bis 2010 und 1,4 Grad über dem bisher wärmsten Winter 2015/16.

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Eisschmelze in der Antarktis wohl mit massiven Auswirkungen.
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Temperaturrekord: Über 20 Grad in der Antarktis

Forscher haben einen Temperaturrekord in der Antarktis verzeichnet. Wie der brasilianische Bodenwissenschaftler Carlos Schaefer am Donnerstag sagte, wurde an der Nordspitze der Antarktis am 9. Februar eine Temperatur von 20,75 Grad gemessen. „Noch nie hat es in der Antarktis eine so hohe Temperatur gegeben“, sagte Schaefer. Es sei das erste Mal, dass die 20-Grad-Marke überschritten worden sei.

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Die Aktivistin marschierte mit Hunderten durch Stockholm.
Chronik  »  Klimawandel

Thunberg protestiert am Valentinstag in schwedischer Heimat

Greta Thunberg und etliche weitere Schweden haben bei einem landesweit koordinierten Großprotest für mehr Klimaschutz demonstriert. Angeführt von der Aktivistin selbst marschierten Hunderte Freitagmittag in Stockholm von der Altstadt ins südliche Viertel Södermalm. Dort forderte Thunberg später in einer Rede, dass der Kampf gegen den Klimawandel von der Politik endlich ernstgenommen werden müsse.

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Der Ausstoß wurde um 12 Prozent gedrückt.
Chronik  »  Klimawandel

Klimagase aus EU-Kraftwerken drastisch gesunken

Die schrittweise Abkehr von Kohle hat den Ausstoß von Klimagasen aus europäischen Kraftwerken 2019 um 12 Prozent gedrückt - so stark wie seit fast 30 Jahren nicht mehr. Dies geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie der Berliner Denkfabrik Agora Energiewende hervor. Der Hebel war demnach der Europäische Emissionshandel und der Anstieg des Kohlendioxid-Preises auf rund 25 Euro je Tonne.

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Der weltweite Mittelwert überstieg jenen vom Jänner 2016 knapp.
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Wärmster Jänner in Europa und global seit 1981

Der vorige Monat war der wärmste Jänner in Europa und auch - zusammen mit dem Jänner 2016 - weltweit seit Beginn der Aufzeichnungen 1981. Das teilte der europäische Klimawandeldienst Copernicus (Copernicus Climate Change Service) am Dienstag mit. Demnach war der Monat in Europa um 3,1 Grad Celsius wärmer als die durchschnittliche Jännertemperatur der Jahre 1981 bis 2010.

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Auch die österreichische Verkehrsministerin Leonore Gewessler und ÖBB-Chef Andreas Matthä waren mit von der Partie.
Wirtschaft  »  EU

Brüssel-Premiere des ÖBB-Nachtzugs mit EU-Abgeordneten

Plangemäß um 20.38 Uhr ist Sonntagabend der erste ÖBB-Nachtzug von Wien nach Brüssel vom Wiener Hauptbahnhof abgefahren. Neben zahlreichen österreichischen Europaabgeordneten ist auch ÖBB-Chef Andreas Matthä an Bord des Nightjet, der nach knapp mehr als 14 Stunden Zugfahrt Montagvormittag in Brüssel-Nord erwartet wird.

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Seit 1970 seien mehr als 90 Prozent der Erderwärmung in die Ozeane geflossen.
Chronik  »  Klimawandel

Ozeane inzwischen deutlich wärmer

Die Weltmeere waren einer aktuellen Analyse zufolge im vergangenen Jahr so warm wie nie zuvor seit Beginn der globalen Erfassung. Die Erwärmung der Ozeane durch den Klimawandel beschleunige sich zudem, warnt ein Team von 14 Wissenschaftlern aus 11 Instituten verschiedener Länder.

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Von der Leyen sieht "einmalige Chance".
Politik  »  EU

Von der Leyen will bis 2030 eine Billion für Green Deal

Für den Klimaschutz will die EU-Kommission bis 2030 Investitionen von einer Billion Euro mobilisieren, also tausend Milliarden. Dies bekräftigte Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Montag in Luxemburg. Die Pläne, wie das Geld genau zusammenkommen soll, sollen am Dienstag vorgestellt werden. Von der Leyen hatte im Dezember einen „Green Deal“ angekündigt.

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Rauch zieht über die trockenen Gegenden von Australien.
Chronik  »  Brände

Australien meldet für 2019 Wärmerekord

Nie ist es im derzeit von verheerenden Buschfeuern geplagten Australien wärmer und trockener gewesen als im vergangenen Jahr. „2019 war das wärmste Jahr in Australien seit Beginn der Aufzeichnungen mit einer nationalen Durchschnittstemperatur, die 1,52 Grad über dem langjährigen Mittel lag“, teilte das Amt für Wetterkunde in seinem jährlichen Klimabericht am Donnerstag mit.

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Es gehe um einen existenziellen Notfall, so die 16-Jährige.
Chronik  »  Klimawandel

Klimakrise muss laut Thunberg als Notfall behandelt werden

Kurz vor dem Jahreswechsel hat Klimaaktivistin Greta Thunberg ihre Forderung untermauert, dass der Kampf gegen den Klimawandel als echter Notfall für die Menschheit betrachtet werden müsse. Es gehe nicht um Parteipolitik oder Meinungen, sondern um einen existenziellen Notfall, der endlich auch als solcher behandelt werden müsse, schrieb die junge Schwedin am Sonntag auf Twitter.

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