Innsbruck

Möglichkeiten für eine Seilbahn in Innsbruck werden untersucht.
Chronik  »  Stadtplanung

Land Tirol prüft Seilbahn als Öffi-Alternative im Raum Innsbruck

Das Land Tirol beschäftigt sich derzeit mit einer Seilbahn, die künftig als öffentliches Verkehrsmittel im Raum Innsbruck genutzt werden könnte. Dafür wurde im Frühjahr eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die am Freitag präsentiert wurde. Während 2 Optionen ausgeschlossen wurden, soll eine Verbindung ins östliche Mittelgebirge „vertieft untersucht“ werden, teilte LHStv. Ingrid Felipe (Grüne) in einer Aussendung mit.

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Wanderstöcke als Symbol für das Motto "Mobilität" des Euregio-Museumsjahrs: Im Bild mit (v.l.) LH Kompatscher, LH Platter und LHStv Tonina.
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Politik  »  Europaregion

Euregio-Vorstand in Innsbruck: „Zusammenarbeit durch Corona gestärkt“

Am Donnerstag tagte der Vorstand der Europaregion Tirol, Südtirol und Trentino (EVTZ) unter Vorsitz des Euregio-Präsidenten, Tirols Landeshauptmann Günther Platter in der Hofburg in Innsbruck mit dem Südtiroler Landeshauptmann Arno Kompatscher (Südtirol) und dem Trentiner Landeshauptmannstellvertreter Mario Tonina. Themen waren das Euregio-Museumsjahr, die Zusammenarbeit bei Bevölkerungsschutz, Stärkung der Gemeinden und Euregio-Au-Pair-Programm.

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Nordtirols Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg und Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf sind zurückgetreten.
Politik  »  Nordtirol

Doppelwechsel in Tiroler Landesregierung

Rund um die Besetzung der Tiroler Landesregierung ist es Dienstagabend Schlag auf Schlag gegangen. Nachdem zunächst Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf ihren Rücktritt angekündigt hatte, folgte wenig später auch ihr Kollege, Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg. Erneut wenig später ließ der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter bereits die Nachfolger verlauten: Landtagsvizepräsident Anton Mattle für Wirtschaft und Annette Leja für Gesundheit.

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Es sollen Einblicke hinter geschlossene Türen und in die prekären Situationen der Innsbrucks Clubs gewährt werden. (Archivbild)
Kultur  »  Coronavirus

Innsbrucker Clubszene ruft zum „Tag des offenen Clubs auf“

Um im anhaltenden Dauer-Lockdown der Nachtgastronomie ein Zeichen zu setzen, hat die Innsbruck Club Commission zum „Tag des offenen Clubs aufgerufen“. Am Samstag, nach genau einem Jahr Stillstand, wollen in Innsbruck mehrere Clubs und Nachtlokale von 12.00 bis 18.00 Uhr ihre Türen zu ihren „leer stehenden Lokalitäten“ öffnen, teilte die Innsbruck Club Commission mit.

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Verschwörungstheorien beeinflussen unser Verhalten – selbst wenn wir nicht a sie glauben.
Umfrage
Chronik  »  Umfrage

Wie beeinflussen Verschwörungstheorien unser Verhalten?

Nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie sind Verschwörungstheorien aktueller denn je. In beinahe allen Medien und Kanälen wird über sie berichtet und diskutiert. Doch welchen Einfluss haben sie auf unser Verhalten – selbst wenn wir nicht an sie glauben? Das wollten Wissenschaftler der Universität Innsbruck herausfinden.

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Rund 800 bis 1000 Personen zogen durch Innsbruck, obwohl mehrere Demonstrationen untersagt worden waren.
Chronik  »  Coronavirus

Innsbruck: Corona-Demo trotz Verbot

Obwohl mehrere Demonstrationen und Kundgebungen gegen die Corona-Maßnahmen am Samstag in Innsbruck untersagt worden waren, sind dennoch laut Angaben der Polizei rund 800 bis 1000 Personen am Nachmittag weitgehend friedlich durch die Nordtiroler Landeshauptstadt gezogen. Lediglich ganz zum Schluss gab es vor dem Landhaus eine kurze Auseinandersetzung zwischen Polizei und mehreren Demonstranten, die in 2 Festnahmen mündete.

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Demo endete mit Ausschreitungen.
Chronik  »  Asyl

Demo gegen Abschiebungen in Innsbruck läuft aus dem Ruder

Eine Demonstration für Flüchtlinge und gegen Abschiebungen in Innsbruck ist am Samstagnachmittag aus dem Ruder gelaufen. Nach Angaben der Polizei kam es zu Attacken gegen Polizeibeamte, die in weiterer Folge mehrfach Pfefferspray einsetzten. Am Ende resultierten 19 Festnahmen und mehr als 100 Anzeigen, informierte die Exekutive. Weitere 3 am Samstag in Tirol abgehaltene Versammlungen verliefen friedlich und ohne Zwischenfälle.

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Italien ist eines der Länder, in welchem die Befragten das tiefste Wohlbefinden aufwiesen.
Chronik  »  Coronavirus

Starkes soziales Umfeld mildert Folgen für Psyche

Ein starkes soziales Umfeld hilft, die Coronakrise besser zu meistern. Das zeigt die Untersuchung eines internationalen Forschungsteams mit Beteiligung der Uni Basel und der Meduni Innsbruck. Mit einer globalen Umfrage haben die Forschenden abgeklärt, wie sich die erste Corona-Welle auf die psychische Gesundheit auswirkte. Österreich tanzt in der Befragung etwas aus der Reihe.

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