Holocaust

Die Gedenkveranstaltung fand an der Mauer des ehemaligen NS-Durchgangslagers in der Reschenstraße statt.
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Politik  »  Bozen

„Nie wieder!“: Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau befreit. Zum Gedenken an die Opfer des Holocaust und an den Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau wurde im Jahr 2005 von den Vereinten Nationen der internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust eingeführt, der seitdem jedes Jahr am 27. Januar begangen wird. In Bozen fand die offizielle Gedenkfeier an der Mauer des ehemaligen NS-Durchgangslagers in der Reschenstraße statt.

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Schwedischer Premier Löfven befürwortet Holocaust-Museum.
Politik  »  Geschichte

Schwedische Regierung plant Holocaust-Museum in Stockholm

Die schwedische Regierung will ein seit längerem geplantes Holocaust-Museum in der Hauptstadt Stockholm eröffnen. Der Plan ist, dass das unabhängige Museum im Juli 2022 seine ersten Besucher empfangen kann. Das schrieben Regierungschef Stefan Löfven, Bildungsministerin Anna Ekström und Kulturministerin Amanda Lind am Mittwoch anlässlich des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Holocaust in einem Meinungsbeitrag in der Zeitung „Dagens Nyheter“.

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Neuer Prozess gegen Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck.
Politik  »  Prozess

Holocaust-Leugnerin in Deutschland verurteilt

Die wiederholt verurteilte Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck ist in Deutschland nur wenige Wochen nach ihrer Entlassung aus einem Gefängnis erneut zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten verhängte am Freitag gegen die 92-Jährige eine Freiheitsstrafe von einem Jahr. Sie habe sich erneut der Volksverhetzung schuldig gemacht, begründete der Richter.

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Am Montag jährte sich zum 82 Mal das Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung in Österreich und Deutschland in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938. Die Regierung, vertreten durch Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) und Ministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) gedachte gemeinsam mit dem Präsidenten der israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, dieser gewaltsamen Ereignisse mit einer Onlineveranstaltung im Bundeskanzleramt.
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Gedenken an Novemberpogrom: Terrornacht vor 82 Jahren

Am Montag jährte sich zum 82 Mal das Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung in Österreich und Deutschland in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938. Die Regierung, vertreten durch Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) und Ministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) gedachte gemeinsam mit dem Präsidenten der israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, dieser gewaltsamen Ereignisse mit einer Onlineveranstaltung im Bundeskanzleramt.

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Der Befreiung des Konzentrationslagers von Mauthausen kann dieses Jahr nur virtuell gedacht werden.
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Virtuelles Gedenken an Befreiung des KL Mauthausen

Am Sonntag wird der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen vor 75 Jahren durch die 11. Panzerdivision der Dritten US-Armee gedacht. Allerdings gibt es aufgrund der Corona-Pandemie - wie bereits beim diesjährigen „Fest der Freude“ - nur ein virtuelles Gedenken im Internet statt der traditionellen Feierlichkeiten, zu denen normalerweise Tausende Gäste aus aller Welt kommen.

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Bundespräsident Alexander Van der Bellen legte im Gedenken der Opfer einen Kranz nieder.
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Politik  »  Nationalsozialismus

75 Jahre nach Befreiung: Van der Bellen gedenkt in Mauthausen der Opfer

Zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Mauthausen und seiner 49 Nebenlager hat Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen am Dienstag auf dem Appellplatz des ehemaligen Lagers im Gedenken der Opfer einen Kranz niedergelegt. „Fassungslos – auch heute noch – und voll Scham verneigen wir uns vor den Opfern von damals“, hatte der Bundespräsident schon tags zuvor in einer Videobotschaft erklärt.

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Unterlagen aus der Produktion des Jerry-Lewis-Films.
Kultur  »  Kino

Dokumente zu Holocaust-Film von Jerry Lewis übergeben

Ein Clown in Auschwitz. Die Auseinandersetzung des US-Schauspielers, Komikers und Regisseurs Jerry Lewis mit dem Holocaust sollte im Spielfilm „The Day the Clown Cried“ münden. Allerdings wurde dieser nie veröffentlicht. Der Sohn des Schauspielers, Chris Lewis, übergab am Samstag im Rahmen der Berlinale der Deutschen Kinemathek Berlin Dokumente aus dem Nachlass.

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