Irak

Am Donnerstag soll die von der US-geführten Koalition genutzte Luftwaffenbasis Al-Qayyara im Norden des Landes an die irakischen Streitkräfte zurückgegeben werden. (Archivbild)
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Grüne Zone in Bagdad erneut von zwei Raketen getroffen

In der irakischen Hauptstadt Bagdad sind am Donnerstag zwei Raketen in der stark abgesicherten Grünen Zone eingeschlagen. Sie trafen in den frühen Morgenstunden einen leeren Platz in der Nähe eines Hauptquartiers irakischer Sicherheitskräfte. Aus irakischen Sicherheitskreisen hieß es, mutmaßliches Ziel sei die US-Botschaft gewesen.

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Mindestens zwei Soldaten wurden verletzt.
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Erneut Raketenangriff auf von USA genutzte Basis im Irak

Der von den USA und Deutschland genutzte irakische Militärstützpunkt Taji ist erneut mit Raketen beschossen worden. Das teilte die irakische Militärführung am Samstagmorgen mit, wie die staatliche irakische Nachrichtenagentur INA meldete. Demnach wurden mindestens zwei Soldaten verletzt. INA zufolge schlugen mindestens zehn Raketen auf dem Militärstützpunkt ein.

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Zehntausende Iraker protestierten am Freitag auf den Straßen Bagdads.
Politik  »  Proteste

Zehntausende Iraker fordern Abzug von US-Truppen

Zehntausende Iraker haben bei einem Protest in der Hauptstadt Bagdad einen Abzug der US-Truppen aus dem Land gefordert. Sie folgten damit am Freitag einem Aufruf des einflussreichen schiitischen Predigers Muqtada al-Sadr. Die Demonstranten trugen irakische Flaggen, riefen „Nein, Nein, Nein Amerika“ und traten mit Füßen auf Bilder des US-Präsidenten Donald Trump.

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Mehrere Blockaden durch Demonstranten.
Politik  »  Demonstration

Ein Toter und Dutzende Verletzte bei Protesten im Irak

Bei neuerlichen Protesten in der irakischen Hauptstadt Bagdad ist am Dienstag ein Demonstrant durch Gummigeschoße getötet worden. Mindestens 18 weitere wurden verletzt, als die Sicherheitskräfte mit Gewalt gegen Demonstranten vorgingen, die über eine Tigris-Brücke ins Regierungsviertel zu gelangen versuchten, wie ein Vertreter der Rettungskräfte sagte.

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Der Chef der US-Marine Mark Spencer muss gehen.
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Chef der US-Marine in Affäre um Elitesoldat zurückgetreten

Im Streit um einen begnadigten Elitesoldaten ist US-Marinestaatssekretär Richard Spencer zum Rücktritt gezwungen worden. US-Verteidigungsminister Mark Esper forderte Spencer am Sonntag zum Rückzug auf, der zivile Chef der US-Marine kam der Aufforderung nach. Spencer hatte laut dem Pentagon, ohne den Minister zu informieren, Gespräche mit dem Weißen Haus in der Begnadigungs-Affäre geführt.

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Erneut Zusammenstöße mit Polizei.
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Drei Demonstranten bei Protesten in Bagdad getötet

Bei erneuten Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften in Bagdad sind am Freitag drei Demonstranten getötet worden. Zwei seien bei Protesten auf den Tigris-Brücken erschossen und einer von einer Tränengasgranate getroffen worden, sagten Vertreter der Rettungskräfte in der irakischen Hauptstadt. 30 weitere Demonstranten seien verletzt worden.

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Die Proteste im Irak dauern an.
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Erneut Massenproteste in mehreren irakischen Städten

In mehreren irakischen Städten haben am Sonntag erneut tausende Menschen gegen die Regierung protestiert. Kundgebungen gab es in der Hauptstadt Bagdad, aber auch in Kut, Najaf, Diwaniya, Nassiriya und Basra. Die aktuelle Protestwelle hatte am 1. Oktober eingesetzt. Seither wurden mehr als 330 Menschen getötet, vor allem Demonstranten.

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Die Proteste richten sich gegen die Regierung.
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Mindestens 13 Tote binnen 36 Stunden bei Protesten im Irak

Bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften im Irak sind binnen 36 Stunden mindestens 13 Menschen von Sicherheitskräften getötet worden. Im Zentrum von Bagdad kam es in der Nacht zum Dienstag zu Zusammenstößen auf Brücken, die zur iranischen Botschaft sowie zu Regierungsbüros, dem Außen- und Justizministerium führen.

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Studenten und Schüler setzten am Montag ihre Proteste fort.
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Fünf Tote bei neuen regierungskritischen Protesten in Bagdad

In der irakischen Hauptstadt Bagdad sind am Montag bei neuen regierungskritischen Protesten fünf Menschen getötet worden. Wie genau die Demonstranten starben, sei unklar, sagte Ali Bajati von der irakischen Menschenrechtskommission der Nachrichtenagentur AFP. In den vergangenen Tagen waren in Bagdad viele Demonstranten durch Tränengasgranaten der Polizei schwer verletzt worden.

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