Impfstoff

Das Astrazeneca-Vakzin ist in den USA nicht zugelassen.
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USA wollen bis zu 60 Millionen Astrazeneca-Dosen abgeben

Die Vereinigten Staaten wollen bis zu 60 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs des Herstellers Astrazeneca an andere Länder abgeben. Rund 10 Millionen Dosen könnten „in den kommenden Wochen“ nach einer Prüfung durch die Lebens- und Arzneimittelbehörde (FDA) exportiert werden, weitere 50 Millionen Dosen seien noch in verschiedenen Stadien der Herstellung, sagte die Sprecherin von US-Präsident Joe Biden, Jen Psaki, am Montag.

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Temido pocht auf Koordinierung statt Separatlösungen.
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EU-Gesundheitsminister zu AstraZeneca-Vakzin weiter uneinig

Die EU-Gesundheitsminister haben sich bei einer virtuellen Sondersitzung nicht auf eine gemeinsame Empfehlung zum Umgang mit dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca einigen können. Damit herrschen in den Mitgliedsstaaten weiter unterschiedliche Vorgaben. Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hatte sich im Kampf gegen die Pandemie zuvor weiter hinter den Impfstoff von AstraZeneca gestellt.

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Der Impfstoff wurde in einer Studie  mit gesunden Erwachsenen im Alter von 18 bis 55 Jahren und 2 Teilimpfungen im Abstand von 3 Wochen  getestet.
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EU bei Corona-Impfstoff von Valneva noch zögerlich

Großbritannien ist der Europäischen Union bei der Bestellung des Impfstoffes des französisch-österreichischen Biotech-Unternehmens Valneva voraus. „Die Briten waren mit Abstand die Schnellsten, die das Ganze in Verträge gießen“, sagte Valneva-Chef Thomas Lingelbach der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Mittwochsausgabe).

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Vorsorgliche Bremse in Deutschland für den  Impfstoff von Astrazeneca: Warum?
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Wieder Wirbel um Astrazeneca: Fragen und Fakten

Eigentlich sollten die Corona-Impfungen mit dem Präparat von Astrazeneca endlich Fahrt aufnehmen – und nun das. Deutschland beschloss am Dienstag, dass das Präparat in der Regel nur noch Menschen ab 60 gespritzt werden soll – außer, jüngere wollen es nach Klärung mit dem Arzt auf eigenes Risiko. Warum die vorsorgliche Bremse?

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Die Lage in Österreich sei nicht dramatisch, sagt Mario Draghi.
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Draghi bekräftigt Nein zu Forderungen von Kurz nach mehr Impfstoff

Ministerpräsident Mario Draghi bekräftigt sein Nein zur Forderung von Bundeskanzler Sebastian Kurz nach zusätzlichen Dosen für Österreich bei der Verteilung von 10 Millionen zusätzlichen Ampullen des Biontech/Pfizer-Impfstoffes. „In Österreich ist die Lage nicht dramatisch, dort ist die Impfrate ein wenig höher als in Italien. Deutschland und Italien haben Nein zu einer Änderung der Kriterien zur Impfstoffverteilung gesagt“, so Draghi.

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