Lawinenabgang

Wie viele Menschen insgesamt verschüttet wurden, war zunächst unklar.
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Mindestens 38 Tote bei Lawinen in Türkei

Bei 2 Schneelawinen in der osttürkischen Provinz Van sind mindestens 28 Menschen ums Leben gekommen. Am Mittwoch starben laut dem staatlichen Sender TRT mindestens 23 Menschen - es handelte sich demnach um 9 Zivilisten und 14 Retter, die bereits an Ort und Stelle gearbeitet hatten, um Verschüttete aus einem weiteren Lawinenunglück vom Vorabend zu finden.

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5 Menschen konnten sich in Sicherheit bringen und meldeten ihre  Landsleute vermisst.
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7 Bergwanderer nach Lawine in Nepal vermisst

Nach einem Lawinenabgang an einer beliebten Trekkingroute am Berg Annapurna in Nepals Himalaya-Region fehlt von mindestens 7 Wanderern jede Spur. Unter den Vermissten seien mehrere Südkoreaner, teilte eine Mitarbeiterin des Tourismusministeriums am Samstag mit. Demnach verschütteten die Schneemassen den Wanderpfad in dem 3200 Meter hoch gelegenen Ort Deurali.

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Im Skigebiet Ankogel wird nach möglichen Verschütteten gesucht.
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Suche nach möglichen Verschütteten am Kärntner Ankogel

Nach 3 Lawinenabgängen im Skigebiet Ankogel in Oberkärnten waren am Nachmittag des Stephanstages dutzende Rettungskräfte von Alpinpolizei und Bergrettung im Einsatz. Bei einer Lawine wurden 4 Wintersportler verschüttet, sie konnten sich großteils selbst befreien. Bei 2 weiteren gab es unterschiedliche Angaben von Augenzeugen, weshalb die Retter die Lawinenkegel absuchten.

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