Skigebiete

Es sei  nicht nachvollziehbar, wieso volle U-Bahnen und überfüllte Einkaufsstraßen kein Problem im Zusammenhang mit dem Virus darstellen sollen, Seilbahngondel und der Ticketverkauf hingegen als Risiken gelten. Im Bild: Schnalstaler Gletscherbahn
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„So wird der Wintertourismus ruiniert“ – Tauber kritisiert Roms Hinhalttaktik

„Das wissenschaftlich-technische Beraterkomitee der italienischen Regierung hat in Bezug auf die Öffnung der Skigebiete einmal mehr bewiesen, dass es die Realität in den Skigebieten nicht kennt. Doch damit nicht genug: Entscheidungen wurden auf die lange Bank geschoben, die Unternehmen im Ungewissen gelassen.“ Diese Kritik äußert SVP- Landtagsabgeordneter Helmut Tauber in einer Aussendung.

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In den Kantonen Bern und Wallis bleiben die Skigebiete zunächst offen. (Symbolbild)
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Schweizer Kantone schließen Skigebiete – Warnung vor „Virus-Pingpong“

Mehrere Schweizer Kantone schließen wegen der Corona-Infektionszahlen nun doch ihre Skigebiete. Auch andere Maßnahmen einzelner Kantone gehen teils deutlich über die Schutzmaßnahmen hinaus, die die Regierung in Bern am Freitag landesweit vorgegeben hatte. Ab nächsten Dienstag müssen Restaurants, Kinos, Museen und Sportclubs schließen, aber Geschäfte und die Skigebiete dürfen trotz Kritik aus dem Ausland offenbleiben.

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Der Beschluss, die Skipisten über die Weihnachtsfeiertage zu schließen, sei ein enormer Verlust für alle Berggemeinden.
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Skilehrer-Demo gegen geschlossene Skipisten in Turin

Hunderte Skilehrer haben sich am Montag in Turin an einer Protestaktion gegen die von der italienischen Regierung beschlossene Schließung der Skipisten beteiligt. „Ski ist nicht nur ein Hobby. Viele Familien leben von diesem Beruf und sind in großen Schwierigkeiten“, betonten die Demonstranten. Allein in der norditalienischen Region Piemont seien 3000 Skilehrer arbeitslos.

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Mitteleuropas neuer Zankapfel isr der Wintertourismus.
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Italienischer Experte will Quarantäne für Ski-Urlauber

Italiens Gesundheitsratspräsident hofft angesichts der Corona-Pandemie auf geschlossene Skigebiete bis Jahresende und fordert ansonsten eine Quarantäne für Reiserückkehrer aus dem Ausland. „Wenn das nicht so wäre, würde ich sagen, dass es vernünftig ist, eine Isolationszeit für Rückkehrer zum Schutz der Allgemeinheit vorzusehen“, sagte Franco Locatelli der Zeitung „La Stampa“ (Sonntag).

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Die Ski- und Bergführer fordern eine klare Unterscheidung von Skitouren und Massentourismus.
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„Skitourensaison unabhängig von Massentourismus betrachten“

Obwohl die Südtiroler Berg- und Skiführer im freien Gelände, in Kleinstgruppen und abseits der Massen arbeiten, besteht das Risiko, dass sie wegen der Covid-Einschränkungen eine weitere Saison verlieren. „Das liegt auch daran, dass unsere Arbeit bis dato in allen Covid-Verordnungen an den Tourismus und die Öffnung von Skigebieten gekoppelt wurde, obwohl sie damit nichts zu tun hat“, heißt es aus der Berufskammer der Berg- und Skiführer. Die Kammer fordert daher eine dringende Aussprache mit der Landesregierung.

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Die norditalienischen Regionen verschärfen ihren Druck, damit es zu einem europaweiten Skiverbot komme (im  Bild das Skigebiet Plose).
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Ski-Lockdown: Italienische Regionen fordern Grenzschließung

Die Regierung in Rom bleibt trotz Drucks der norditalienischen Regionen hart und will ein Skiverbot über die Weihnachtsfeiertage verhängen. Das hieß es nach einem Treffen der Regierung mit den Präsidenten der Regionen am Donnerstagabend. Die Regionen forderten eine Grenzschließung, sollte das Skiverbot eingeführt werden. So will man vermeiden, dass italienische Touristen ins benachbarte Ausland fahren.

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Die Präsidenten der norditalienischen Regionen haben, in Sorge um den Wintertourismus, um ein Treffen mit der Regierung in Rom gebeten.
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Skiurlaub-Verbot Italiens: Regionen wollen Regierung treffen

Aus Sorge, dass Italien einseitig das Skifahren zu Weihnachten verbieten könnte, haben die Präsidenten der norditalienischen Regionen, darunter der Südtiroler Landeshauptmann Arno Kompatscher, um ein Treffen mit der Regierung in Rom gebeten. Dabei soll über die Anti-Covid-Auflagen für die Weihnachtszeit diskutiert werden, die die Regierung ab dem 3. Dezember ergreifen will, berichtete der Präsident der Region Venetien, Luca Zaia, bei einer Pressekonferenz.

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Italien plant Skigebiete erst nach Weihachten aufsperren zu lassen. Andy Varallo ist sauer.
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Dolomiti Superski: Der Ärger von Präsident Andy Varallo

Mit seinem Plan, Skigebiete erst nach Weihachten aufsperren zu lassen, hat Premier Conte Liftbetreiber und Touristiker geschockt. Am Wochenende hätten bei Dolomiti Superski die ersten Lifte öffnen sollen. Daraus wird nichts. Sehr zum Ärger von Präsident Andy Varallo. „Natürlich geht Gesundheit vor, aber wie Rom mit uns umgeht, ist einfach nur unfair“, sagt er. Eine Öffnung der Lifte für die Einheimischen lohne sich für die wenigsten Skigebiete.

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Wann können die Pisten heuer öffnen? Darüber wird noch nicht gesprochen – aber über das Wie: Die Sicherheitsprotokolle sollen bereit sein, wenn es losgeht.
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Wann können die Ski-Anlagen öffnen?

Können die Skipisten bald öffnen oder nicht? „Es ist sicherlich verfrüht, von möglichen Öffnungsterminen zu sprechen“, sagte Landeshauptmann Kompatscher am Montagnachmittag. Handelskammerpräsident Michl Ebner mahnte, durch eine Öffnung der Skigebiete erst im Jänner seien viele Arbeitsplätze in Gefahr.

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